Xbox zieht Bilanz: Game Pass und Multiplattform-Strategie enttäuschen
In einer aktuellen E-Mail an ihr Team verkündete CEO Asha Sharma den aktuellen Stand um die Xbox. Demnach würden vor allem Strategien wie der Fokus auf Game Pass und Multiplattformen enttäuscht haben. Sharma fordert einen Neustart.
Seitdem Asha Sharma im Februar den Posten der CEO von Xbox übernommen hatte, wollte sie einiges verändern. In einer ersten Bilanz zeichnet sie eine weniger rosige Zukunft für die Xbox und kündigt daher Änderungen an.
So steht es um die Marke Xbox
Asha Sharma hat kürzlich eine E-Mail, die sie an ihr Xbox-Team verschickt hatte, auf X geteilt. In dieser Mail spricht sie über die aktuelle Lage von Microsofts Spielegeschäft. Demnach arbeitet Xbox derzeit mit drei- bis zehnmal geringeren Gewinnmargen als die Konkurrenz. Daraus resultiert Sharmas Entscheidung, die Gaming-Sparte in den kommenden Monaten radikal umzustrukturieren. Dazu zählt auch, dass rund 3.000 Arbeitnehmer entlassen werden müssen.
Eine weitere Bilanz wurde hinsichtlich der Fokussierung auf den Game Pass und Veröffentlichungen von Drittanbietern gezogen. Diese beiden Initiativen waren nicht so erfolgreich wie erhofft. Die Konsolengeneration ist somit deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Dennoch hält Sharma die Stärkung des Game Pass und die Veröffentlichung auf mehreren Plattformen weiterhin für wertvoll.
Neben Entlassungen gehören für Sharma auch Preissenkungen zum vollständigen Neustart der Marke Xbox. Auch mit Änderungen bei den Abonnements ist zu rechnen. Außerdem soll das Portfolio verkleinert werden. Studios wie Compulsion Games und Double Fine Productions werden wieder unter eigener Leitung stehen. Als weitere wichtige und große Veränderung kündigt Sharma eine Neuausrichtung der Plattform an. Sie spricht davon, dass ihre Technologie einfacher und nicht größer werden muss, damit sie wieder besser wird.
Zuletzt geht sie auf die Reformierung der Betriebsabläufe ein. Demnach sollen Abteilungen nicht mehr so stark unabhängig voneinander arbeiten. Hierfür wird die Position eines Chief Operating Officer (COO) geschaffen, die Helen Chiang besetzen soll. Chiang wird dann direkt an Sharma berichten.
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Quelle: Asha Sharma via X

Die Xbox One X steht hier noch an meinem Platz, gegenüber der PS4/PS4 pro ist das teil lautlos.
Hat mehr Power und mit einer SSD macht das Teil richtig Spass.
Abwärtskompatible Games sehen besser aus als auf der Series S, da die Series S weniger Vram hat.
Nur fehlten die guten Exclusive Spiele. Es ist immer noch Software sells Hardware.
Daran ändern auch nicht 40+ Studios und 90 Mrd die man ausgegeben hat.
Komplett Sinnbefreit.