Xbox Scarlett: Analyst gibt Schätzung zu Preisen von PS5 und Xbox Scarlett ab
Analyst Michael Pachter gibt seine Schätzung zum Verkaufspreis von Xbox-Scarlett und PS5 ab. Beide Next-Gen-Konsolen werden Ende 2020 erscheinen und zu einem attraktiven Preis angeboten werden.
Der Industrieanalyst Michael Pachter gibt seine Einschätzung ab, was die neuen Konsolen Sonys PS5 und Microsofts Xbox-Scarlett kosten werden. Der Webseite Gamingbolt entgegnete er, dass die beiden Spielekonsolen rein von den technischen Spezifikationen her, um die 500 US-Dollar kosten müssten. Doch er glaubt, dass vor allem Microsoft mit einem aggressiveren Preis punkten will und die Xbox-Scarlett ab 399 US-Dollar ankündigen wird. Diesem Preispunkt wird dann Sony folgen.
Xbox-Scarlett und Playstation 5 - viele Gemeinsamkeiten
Sony hatte schon öffentlich gemacht, dass die PS5 attraktiv eingepreist wird, ohne näher ins Detail zu gehen. Konkurrent Microsoft sagte, dass der Konsolenpreis ein wichtiger Faktor für viele Kunden sei. Feststehen auf jeden Fall die groben Leistungsdaten der beiden Spielegeräte. Egal, ob Microsoft oder Sony, beide setzen auf AMD-Hardware in Form von Zen 2 + AMD-Radeon-Navi. Die genauen Spezifikationen sind noch unveröffentlicht. Zudem wird sowohl in der Xbox-Scarlett als auch in der PS5 eine sogenannte Breitband-SSD für Tempo sorgen. Dieser interne Speicher soll schneller reagieren als aktuelle SSDs in PCs. Vermutlich weil die Breitband-SSD mittels PCI-Express-4.0 auf dem AMD-Mainboard angebunden ist. Der Arbeitsspeicher wird bei Microsofts-Konsole auf GDDR6-Basis aufbauen; Sony hat sich diesbezüglich noch nicht geäußert. So sollen die beiden Konsolen ausreichend Leistungsreserven haben, um Auflösungen bis zu 8K zu unterstützen. Xbox-Scarlett als auch die Playstation 5 unterstützen Variable Refresh Rate (VRR). Ebenfalls eine Gemeinsamkeit stellt das integrierte Ultra-HD-Blu-ray-Laufwerk dar.
Unterschiedliche Grafikleistung
Laut offiziellen Aussagen sprechen die Verantwortlichen von Microsoft und Sony von einer unterschiedlichen Leistungsfähigkeit Ihrer kommenden Konsolengeneration. Microsofts Xbox-Scarlett soll 120 fps in Ultra-HD schaffen. Die maximale Bildwiederholrate beträgt 120 Hertz bei Microsofts Xbox-Scarlett. Bei Sonys Playstation 5 hingegen wird nur von "4K-Ultra-HD-Grafik bei 120 Hertz" (Bildwiederholrate) gesprochen. Der Unterschied zwischen fps und Hertz ist, dass "frames pro sekunde" beschreiben, was die Grafikkarte bereitstellen kann. Die Bildwiederholrate in "Hertz" hingegen bezeichnet, wie oft der Monitor ein Bild neu aufbaut. Um beides einigermaßen synchron zuhalten, gibt es eben Grafikfunktionen, wie zum Beispiel V-Sync. Frames pro Sekunde stellt also erstmal eine Leistungsangabe dar, während die Bildwiederholrate in "Hertz" nur aussagt, wie das Bild auf dem angeschlossenen Bildschirm ausgegeben wird. Beide Angaben sind aber mit Vorsicht zu genießen, da einiges unklar ist, wie zum Beispiel mit welchem Spieletitel diese Angaben ermittelt wurden.
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Fakten zur nächsten Konsolengeneration "Xbox Scarlett" und "PS5":
- Sowohl Microsofts Xbox-Scarlett als auch Sonys PS5 setzen wie auch bei den aktuellen Konsolen auf Hardware von AMD. Konkret wird in beiden Konsolen Zen 2 + Navi eingebaut. Die genauen Taktraten sind noch nicht veröffentlicht.
- Der Arbeitsspeicher wird bei der Xbox-Scarlett auf GDDR6-Basis stehen; bei Sonys PS5 ist es noch unklar.
- Die Xbox-Scarlett als auch die PS5 verfügen über eine SSD. Diese soll schneller angebunden sein, als aktuelle PC-SSDs. Vermutlich ist damit die hardwareseitige PCI-Express-4.0-Anbindung gemeint. Über die genaue Speichergröße ist noch nichts bekannt.
- Beide Konkurrenten werden über ein Ultra-HD-Blu-ray-Laufwerk verfügen.
- Die Leistungsfähigkeit von Xbox-Scarlett und PS5 soll für 4K-Ultra-HD-Gaming mit bis zu 120 fps genügen. Die Bildwiederholrate kann bis zu 120 Hertz betragen.
- Die Leistungsfähigkeit der Sony PS5 ermöglicht 4K-Ultra-HD-Gaming mit bis zu 120 Hertz.
- Sowohl die Xbox-Scarlett als auch die PS5 kommen Ende 2020 auf den Markt.
- Der Analyst Michael Pachter sagt einen Verkaufspreis von jeweils 399 US-Dollar voraus.
Quelle: Gamingbolt
Sony wird kaum in Sachen Cross Play wieder einen Rückzieher machen. Wobei es da immer nur um die anderen Konsolenhersteller ging.
FF 14, SF V oder Rocket League usw hatten schon vorher die Funktion Cross Play zum PC. Sony stört sich kein bisschen es mit dem Rechner zuzulassen.
Also muss Cross Play so oder so vom Entwickler optional gehalten werden in den Einstellungen und hat nichts rein mit der Xbox zu tun.
Habe ich doch genau so geschrieben. Wo ist da jetzt eine neue Erkenntnis?
Die ganzen M+T Adapter werden aber schon mehr als nur 3 Leute im Jahr kaufen.
Es ging nur um die Aussage das auf Konsole gar nicht getrickst wird. Allein den Internet-Ping zu manipulieren war bei paar Leuten in.
Also keine Plattform ist 100% frei auch wenn es nicht viel braucht um zu erkennen dass es auf Konsole weniger ist. Aber so wild wie man es immer am PC darstellt ist es auch nicht. Bei vielen Games kannst jede Menge Match spielen bevor man einen No-Skill Tastendrücker begegnet.
Meistens regen sich dann Leute auf die bekennende SP Gamer sind.^^
Wenn der PC so viele Cheater hat warum sollen dann die Leute von der Xbox durch Play Anywhere alle zum Rechner abwandern?
Von wem auch?
Steam, Origin, Uplay usw tun das ja nicht.
Die Onlinegebühren kassieren ja auch auf den Konsolen nicht die Publisher, sondern direkt Sony und Microsoft.
@Kurosamurai117
Das sind jedoch alles „Hardware-Cheats“. Die gibts theoretisch auch am PC. Manipulation durch Software ist da eher weniger an der Tagesordnung. Und man kann nicht leugnen, dass Cheaten auf Konsolen insgesamt deutlich weniger populär ist.