WoW: Housing ist gekommen, um zu bleiben, betonen die Entwickler
Housing ist eines der zentralen neuen Features der kommenden WoW-Erweiterung "Midnight" und soll Fans noch viele Jahre beschäftigen. Das betonten die Entwickler bei Blizzard jetzt in einem Interview.
Obwohl ein wesentlicher Teil des Housings in WoW für Vorbesteller der neuen WoW-Erweiterung "Midnight" bereits im Early-Access verfügbar ist, haben die Entwickler noch längst nicht alle Bestandteile des Features auf den Liveservern implementiert. Aber auch über den Release von Pre-Patch 12.0 am 21. Januar 2026 und der Erweiterung selbst am 2. März 2026 hinaus will man bei Blizzard das Housing über Jahre hinweg erweitern.
Entwickler haben schon jetzt "riesengroßes Backlog" an Dingen, die sie einbauen wollen
In einem Interview mit der Redaktion von PC Gamer betonte Senior Game Director Ion Hazzikostas, dass Housing das größte einzelne Feature sei, dass die Entwickler in der Geschichte von WoW jemals hinzugefügt hätten. Das Housing sei dabei ein "System, das wir nicht nur für den Launch von Midnight vorbereiten, sondern für viele weitere Jahre".
Ergänzend erklärte Executive Producer Holly Longdale, das Feature sei schon jetzt im Early Access ein riesiger Erfolg und bei den Entwicklern habe sich ein "riesengroßes Backlog" an Wünschen der Spieler angesammelt. An deren Umsetzung arbeitet das WoW-Team bereits, wobei eine ganze Reihe von Neuerungen schon mit dem Pre-Patch 12.0 auf den Liveservern verfügbar werden.
Patch 12.0 bringt unter anderem zwei zentrale Housing-Systeme, nämlich die sogenannten "Bemühungen" (Endeavors) nachbarschaftsweite Quests, über die wir Housing-Erfahrungen und Vorteile für unsere Nachbarschaft sowie zusätzliche Deko verdienen. Levelsysteme für die Nachbarschaften werden ebenfalls Bestandteil des Updates sein, während wir uns auf Gildenhallen noch etwas länger gedulden müssen.
Was nach dem Pre-Patch kommt, wollen die Entwickler in Kürze auch in einer spezifischen Housing-Roadmap vorstellen. Laut Hazzikostas fest eingeplant sind Dinge wie das gemeinsame Dekorieren von Häusern mit anderen Spielern. Über eine Form von gemeinschaftlichem Besitz eines Hauses denkt man bei Blizzard zumindest bereits nach.
Außerdem dürfen sich Fans auf Quality-of-Life-Anpassungen freuen, wie den Import und Export von Räumen, Objektsammlungen und ganzen Häusern. Ferner soll die Grenze für Dekorationen im Außenbereich steigen. Auch erhalten Spieler die Möglichkeit, eigene Haus- und Reittiere über ihr Grundstück laufen zu lassen.
Derweil diskutieren die Entwickler über Möglichkeiten, zusätzliche Gemeinschaftsbereiche einzubauen und (Rollenspiel-)Events zu unterstützen. Auch Kellerräume sind im Gespräch, allerdings gibt es dazu bislang noch keine konkreten Pläne.
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Quelle: Ion Hazzikostas und Holly Longdale im Interview mit PC Gamer

Man sagt ja immer, dass bei einer Trilogie der zweite Teil eher schwächer wird als ein starker Opener und ein geniales Ende. Übertrage ich das auf die Worldsoul-Sage, mir schwant nichts Gutes.
Das Gute ist, dass die erste Season eigentlich immer solide ist und damit isses dann für mich schon ein Kaufgrund fürs Addon. Mal schauen, obs dann bei mir für die Zweite noch reicht oder ob ich dann eine Sommerpause einlegen..
Man sagt ja immer, dass bei einer Trilogie der zweite Teil eher schwächer wird als ein starker Opener und ein geniales Ende. Übertrage ich das auf die Worldsoul-Sage, mir schwant nichts Gutes.
Für Blizzard ist es eine super Einnahmequelle, denn da wirds einiges in den Shop schaffen: