WoW Mists of Pandaria: Screenshots in 2.560 x 1.600 mit 8x SGSSAA - 60 neue Bilder in "Maxed out"-Grafik
World of Warcraft: Mists of Pandaria ist seit dem 25. September weltweit spielbar. Das vierte Addon für den MMORPG-Dauerbrenner WoW führt die Spieler auf den fernen Kontinent Pandaria. PC Games Hardware begab sich als Pandarenmönch auf die Reise und präsentiert Ihnen nun die schönsten Impressionen - natürlich in bestmöglicher Qualität.
Update vom 03. Oktober: Wir haben 60 weitere Screenshots an den Anfang der Galerie gestellt. Die abgelichteten Szenen zeigen den Spielverlauf von Level 5 bis 13, sofern Sie sich in World of Warcraft für eine Karriere als Pandaren entscheiden. Begleiten Sie Bärtolomeus und Bärtoline auf Ihren Reisen: Markenzeichen der neuen Screenshots sind eine Originalauflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln, 8x MSAA nebst 2x-SGSSAA-Anteil und viel fernöstlicher Charme. Die dafür eingespannte Geforce GTX 680 läuft mit 1.300/3.500 MHz und stellt World of Warcraft: Mists of Pandaria mit durchschnittlich 45 bis 60 Fps dar – mit vereinzelten Slowdowns auf 40 oder gar 30 Fps bei vielen Partikeleffekten. Weitere Informationen zu den Grafikkarten-Anforderungen liefert Ihnen der Artikel WoW Mists of Pandaria im Test mit 16 Grafikkarten: DirectX 11 klar im Vorteil, Geforce vor Radeon. Am Ende der Pandaren-Odyssey hat der Spieler übrigens die Wahl zwischen Allianz und Horde und erblickt dort die mit WoW Cataclysm veränderten Low-Level-Gebiete.
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Zwar ist ein Abwärtstrend erkennbar, richtig totzukriegen ist World of Warcraft aber nicht. Das just gestartete Addon Mists of Pandaria soll das Ruder wieder herumreißen und entführt die Spieler in die fernöstlich angehauchte Welt der Pandaren. Der Wechsel des Schauplatzes bringt optisch frischen Wind und basiert auf einer erneut verbesserten Basistechnologie: Die WoW-Engine startet mit Mists of Pandaria (MOP) ab Werk im 64-Bit-Modus und der Renderer bietet nun standardmäßig Umgebungsverdeckung alias SSAO. Letztere ließ sich zuvor nur mithilfe des Nvidia-Treibers forcieren, nun kommen auch Radeon-Nutzer in den Genuss realistischerer Schattierung.
Bei unserem Ausflug durch das Startgebiet der Pandaren herrschte Zwiespalt: Zwar verfügt Blizzard auf dem Papier über eine fortschrittliche Technologie – 64 Bit und DirectX 11 zugleich unterstützt kaum ein aktueller Spieletitel –, im WoW-Alltag wird diese aber nicht für bombastische Grafik, sondern für höhere Bildraten gegenüber DX9 genutzt. Das war nie anders, könnte man argumentieren, außerdem schaffen es die Blizzard-Mannen seit dem WoW-Start, auch mit geringem Shader-Aufwand eine ansehnliche Optik zu schaffen, welche akustisch stets perfekt untermalt wird und damit bestens funktioniert. Das gelingt Mists of Pandaria erneut: Zwar ist die Sichtweite hoch und das LOD-System agiert weitgehend unauffällig, die Polygonzahlen der Berge und Assets ist wie auch die Texturauflösung der meisten Objekte gering. Der Comic-Look verlangt zwar keine speicherhungrigen Hi-Res-Texturen, einige Objekte erinnern jedoch an die ersten Gehversuche dreidimensionalen Renderings um die Jahrtausendwende. Immerhin weisen die für Pandaria neu geschaffenen Assets einen uberdurchschnittlichen Detailreichtum und gute Texturen auf, müssen sich jedoch in das Gesamtbild einfügen und reißen damit kaum jemanden vom Hocker. In der Folge wirkt das Art Design wie aus einem Guss, liebevoll gestaltete Details erfreuen gerade innerhalb von Gebäuden das Spielerauge, während der Himmel den Charme eines Gemäldes versprüht.
Wir haben 50 Screenshots von Mists of Pandaria in bestmöglicher Qualität angefertigt. Im Spiel sind alle Grafikschmankerl inklusive der neuen SSAO aktiv, zusätzlich aktivieren wir den DX11-Renderpfad und erweitern das spieleigene 8x Antialiasing zu Supersampling. Die dafür genutzte Radeon HD 7970 GHz Edition muss sicht- und hörbar schuften, das Pandarengebiet läuft stellenweise nur mit 15 bis 20 Fps, im Mittel liegt die Bildrate im knappen 30er-Bereich. Natürlich ist dies vorwiegend dem SGSSAA geschuldet. mit reinem Multisampling läuft WoW MOP sehr gut.
PC Games Hardware bereitet gerade Grafikkarten-Benchmarks zum vierten WoW-Addon vor, welche gemäß aktueller Planung noch heute online gehen. Bis dahin erfreuen Sie sich an der Bildergalerie. Was halten Sie von der Grafik? Nutzen Sie die Kommentarfunktion!
Bildergalerie
Hintergrund: Mists of Pandaria
Die vierte Erweiterung zu World of Warcraft heißt Mists of Pandaria und sie wartet mit dem wiederentdeckten Kontinent Pandaria und der gleichnamigen Rasse auf. Zusätzlich wird es die neue Klasse der Mönche geben, die zu ganz eigenen Kampfkünsten befähigt sind. Das Level-Cap wird erneut angehoben: Bis auf Level 90 werden die Helden in World of Warcraft: Mists of Pandaria nun aufsteigen können. Mit der vierten Erweiterung Mists of Pandaria erhofft sich Blizzard, an den Erfolg von Cataclysm anzuknüpfen. Mit 3,3 Millionen verkauften Exemplaren binnen 24 Stunden zählt es als das am schnellsten verkaufte Computerspiel aller Zeiten.
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Ewig dieses gebashe gegen die Grafik von WOW.
Die ganze Atmosphäre und die Stimmung in Pandaria finde ich klasse. Der asiatische Flair wird sehr gut rübergebracht.
Die Landschaften haben etwas malerisches an sich, dass ich sogar teilweise stehen bleiben muss, um mich einfach ein wenig umzusehen
Dass WOW einfacher wurde, kann man wohl kaum bestreiten. Vieleicht nicht unbedingt was den Schwierigkeitsgrad betrifft, jedoch ganz klar im Bezug auf den Zeitaufwand. Zum Beispiel: Wenn man früher noch lange nach Grp. suchen musste, um danach zum Eingang der Ini zu fliegen, damit man die Ini endlich beginnen konnte. So ist es jetzt nur ein Mausklick, um in die Warteschlange des Dungeonbrowsers zu kommen, um dann in die Ini rein und wieder raus teleportiert zu werden.
Ich bin ein sehr grosser Freund dieser Erneuerungen. Da genau dadurch das "ab und zu" Spielen ermöglicht wird.
@GrEmLiNg
Nicht jeder der WOW spielt, erlebt einen Realitätsverlust
Und dass man durch vermehrtes Praktizieren einer Tätigkeit, seinen Skill erhöht, muss ich ja nicht auch noch erwähnen
Und so wie es zu Burning Crusade Zeiten war, wird es eh nicht mehr werden. Was meiner Meinung nach das Beste Add on war, und seit dem ist das Game eh Tod. Weill alles viel zu kurzlebig würde, darmals müsste man sich die T-Teile noch verdiennen. Heute kriegt man sie hinterher geschmissen, WoW ist eh nicht mehr das was es mal war. Da Spiele ich lieber neuere Games, um neue Erfahrung zu Sammeln. Und reite net auf einem Spiel rum, dessen Spaß,ruhm eh schon lange verflogen sind.
Standard WoW + Burning Crusade war noch ok, darnach würde es aber lw. Weill keine Herausforderung mehr da war, nur wer genug Zeit hat. Ist in diesem Game noch erfolgreich, aber WoW ist net alles. Hingegen Arbeit und Freundin schon
Ich versuche mal der Reihe nach auf deinen Post einzugehen...
a.) Wer mehr Zeit investiert, hat natürlich auch mehr Erfolge aufzuweisen. Das ist doch nicht nur in WoW so. Das ist überall so. Das Prinzip kann man auch auf den Sport reflektieren: Wer mehr trainiert, verzeichnet bessere Leistung. Oder würdest du dich da auch beschweren (der Vergleich mag wie die berühmten Äpfel und Birnen sein, aber es geht hier rein ums Prinzip)? Ich verstehe deine Beschwerde dies bezüglich also nicht.
b.) Zusatz zu Punkt a.: WoW ist kein Zeitfresser mehr. Damals war WoW wirklich noch zeitraubend und man hing teilweise 6 oder mehr Stunden in einem Raid rum. Schwerer als heute? Nein, war es nicht. Es war einfach nur zeitfressender, egal in welchem Aspekt. Ob Raids, Farming o.Ä. Heute kann man auch Erfolge im Spiel vorweisen, wenn man eine 40-45h-Woche hat. Also ist deine Beschwerde darüber völlig an den Haaren herbei gezogen. Ich arbeite übrigens auch 40 Stunden die Woche. WoW ist schon seit BC nicht mehr darauf ausgelegt, ein Zeitfresser zu sein.
c.) Wer sagt, dass WoW alles ist? (bezogen auf deinen allerletzten Absatz)
d.) WoW ist erst dann tot, wenn es keiner mehr spielt. Aber die Zahlen sprechen immernoch für das SPiel. Und darum geht es letztendlich immer.
e.) Wenn es genug andere Games gibt, dann spiel sie. Ich spiele sowohl WoW, als auch andere RPGs oder ab und an Action Games.
f.) Neuere Games sind oft auch nicht herausfordernder als WoW.
Ich spiele kein WoW, habe es nur mal 2 Wochen in einer Testversion gespielt, gepackt hat es mich nicht. Aber: Warum meckern alle über die Grafik? Erstmal ist es ein MMO und außerdem ist das Artwork phänomenal, egal wie grausig die Texturen sind. Bei Demon's Souls/Dark Souls lacht sich auch keiner über die Grafik kaputt, weil eben die Atmo und das Gesamtpaket stimmt, genau wie bei WoW.
MfG,
Raff