Hydromorph - das MIT macht den Wasserstrahl zum Display
Forscher der Tangible Media Group des Massachusetts Institute of Technology haben ein Möglichkeit entwickelt, aus laufendem Wasser eine Art Display zu machen. Diese nutzen die Membran, die entsteht, wenn Wasser auf eine flache Oberfläche trifft und setzen diese ein, um verschiedene Formen anzuzeigen. Diese neue Technologie könnte den Forschern zufolge sowohl am heimischen Wasserhahn, an öffentlichen Trinkspendern oder an allgemein zugänglichen Plätzen Verwendung finden.
Hydromorph wurde das Projekt um Ken Nakagaki vom MIT genannt und besteht aus einer Platte, die unter dem Wasserstrahl platziert wird. Pfeile, die sich unter der Platte befinden und durch kleine Motoren angetrieben werden, sollen den Wasserstrahl unterbrechen und so die Form der entstehenden Wassermembran verändern. So soll es beispielsweise möglich sein, die verschiedensten Formen darzustellen. Durch eine Kamera, die über dem Wasserstrahl angebracht wird, wäre auch eine direkte Interaktion mit Hydromorph durch Gesten möglich.
Im alltäglichen Gebrauch könnte Hydromorph die Nutzer mit ikonischen Formen über die Wassertemperatur informieren oder durch eine blühende oder verwelkende Blume anzeigen, ob das Wasser trinkbar ist oder nicht. Auch könnte die Funktionalität eines Wasserhahns durch diese Technologie erweitert werden, wie die Forscher in ihrer Publikation schreiben. So könnte Hydromorph mit Hilfe der Kamera die Position eines oder mehrerer Becher feststellen und den Wasserstrahl so teilen, dass alle Becher gleichzeitig gefüllt werden.
Auch ein Einsatz als "interaktives Möbelstück" wäre der Gruppe nach denkbar. Es würde dann zum Beispiel durch verschiedene Formen das Wetter anzeigen können. An öffentlichen Plätzen könnte Hydromorph in Parks genutzt werden und dynamische Wasserskulpturen darstellen.
Quelle: Tangible Media Group



Wenn man zu nahe rankommt, teilt er sich. Schluss mit dem kalten und klebenden Duschvorhang.
Nachteil im Bad, es wird noch viel mehr Wasser verschwendet und die Luftfeuchtigkeit erhöht sich wesentlich in so manchen Wohnungen.
Es entstehen bei der Nutzung bedenkliche Werte, was die Schimmelbildung anregt, sowie Bakterien einen schönen Nährteppich bereitet und Viren prächtig über die Wassertöpfchen verteilt.
Das als Display zu bezeichnen ist dann doch sehr übertrieben. Dann könnte ich auch ich auch Buchstaben in den Schnee pinkeln und das Ergebnis als Ausdruck bezeichnen bzw. mein edelstes Stück als Drucker.
Munter bleiben!
Mal im Ernst, was den Einsatz betrifft, der im Artikel benannt wurde.
Wenn der Wasserfluß nicht konstant vorhanden ist, ändert sich das interpretierbare Bild erheblich.
Da sind dann noch weit mehr konstante Voraussetzungen nötig, um mit Feinheiten irgend eine sinnvolle Information anzuzeigen.
Zusätzlich verbraucht die ganze Konstruktion noch Strom, den kann man zwar auch mit "grüner Energie" gewinnen, aber zusätzlich sind mechanische, elektrische und elektronische Bauteile notwendig.
Ein simples 5Cent Teil, oder die nötige Erfahrung zum Erlangen des "Grünen Daumen", sind da weitaus hilfreicher und kostengünstiger.
Lesen was Pflanzen so brauchen, kann man in einer Fülle verfügbarer Literatur und wer lange nicht zu Hause ist, sollte sich Kakteen anschaffen.
Wenn man zu nahe rankommt, teilt er sich. Schluss mit dem kalten und klebenden Duschvorhang.
Das als Display zu bezeichnen ist dann doch sehr übertrieben. Dann könnte ich auch ich auch Buchstaben in den Schnee pinkeln und das Ergebnis als Ausdruck bezeichnen bzw. mein edelstes Stück als Drucker.
Munter bleiben!
wirklich "Display" würd ich dazu nicht sagen
da sind diese Wasserfall techniken viel schöner, man kann damit wörter herunterfallen lassen, oder eine Scheinwand aus Wasserfall hervorbringen (Wenn einer rein möchte, wird an der stelle der Wasserfall kurzzeitig ausgesetzt)
Wirklich effektiv ist das bei Tunneln, wenn einer falsch reinfahren möchte, ein wasserfall wird aktiviert und auf diesen wird mit starken Projektoren ein fettes Stop angezeigt
Dann kann man ja Wassertüren konstruieren und ein bisschen Moses spielen, quasi das Wasser teilen.