Text-Adventure-Klassiker Zork jetzt mit Google-KI-Grafik
Künstliche Intelligenz macht es möglich: Einigen wird das rein auf Texteingaben basierende Adventure-Spiel Zork aus dem Jahr 1970 noch ein Begriff sein. Ein Forscherteam von Google hat nun eine Version dieses Spiels gezeigt, welche ein KI-Framework nutzt, um das Text-Adventure mit Bildern zu versehen, die direkt zum Spielgeschehen passen.
Zork aus dem Jahr 1970 war eines der ersten Text-Adventures überhaupt und das Erstlings-Werk des US-amerikanischen Unternehmens Infocom. Dieses Spiel legte den Grundstein für eine ganze Reihe von Adventure-Titeln, die Text-Eingaben des Nutzers entgegennahmen, um daraus interaktive Geschichten zu schreiben. Entwickelt wurde Zork von vier Freunden am Massachusetts Institute of Technology (MIT) auf einem PDP-10-Mainframe-Rechner. Anschließend erstellten die vier Programmierer eine überarbeitete Version des Spiels mit einem größeren Team für den PC und das Entwickler-Studio Infocom war geboren.
Quelle: Google Imagen
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Google-KI fügt automatisiert Grafiken hinzu
So spannend die Text-Auswertungsroutine des Adventure-Klassikers vor knapp 50 Jahren auch war, um dem Personal Computer ein wenig "echte" Persönlichkeit einzuhauchen, heutzutage reißt so etwas in hinsichtlich KI-Sprachbots wie ChatGPT kaum noch jemand vom Hocker. Umso beeindruckender ist allerdings eine aktuelle Veröffentlichung um Wissenschaftler Matt Walsh des Suchmaschinen-Giganten Google: Mithilfe des Google-Imagen-Frameworks erstellten die Forscher eine Zork-Version, die basierend auf den Textausgaben des Spiels passende Illustrationen erstellt. Auch ist es möglich, die Grafik-Ausgabe in verschiedenen Stilen wie "Rembrandt", "Mosaic-Stil" oder "Bleistift-Zeichnung" darzustellen.
Release des Spiels steht noch aus
Zum aktuellen Zeitpunkt kann "Zork+Imagen" lediglich als Video auf YouTube angesehen werden. Es scheint aber so, als würde dieses Projekt irgendwann als spielbare Version zur Verfügung stehen, auch wenn diesbezüglich eine Ankündigung des Google-Wissenschaftler-Teams um Matt Walsh noch aussteht.
Quellen: Matt Walsh via PC Gamer

Generell glaube ich, dass KI in 20-30 Jahren eine gewaltige Rolle bei Spielen spielen wird. Ich erinnere mich, sls es in "Oblivion" ein betretbares Gemälde gab. War das Cool. Und man stelle sich vor, KIs sind dann fähig solche Dinge Live zu gdnerieren, um das Geschehen des Spielers herum