Nvidia-CEO hat ständig Sorgen, dass das Unternehmen scheitern wird
Nvidias CEO, Jensen Huang, hat ständig Sorgen, dass das Unternehmen scheitern wird. Es ist ein weiteres interessantes Interview, dass Huang zu seinem Erfolg gegeben hat.
In Interviews hatte Nvidias CEO Jensen Huang zuletzt einige spannende Antworten gegeben. Etwa, dass er keinen Masterplan hat und viel auf seine Intuition hört. Oder, dass er nicht noch einmal ein Unternehmen dieser Art gründen würde - zu viel "Schmerz und das Leid". Und nun sagt er auf dem New York Times Deal Book Summit (via Insider), dass er sich ständig Sorgen macht, dass das Unternehmen scheitern wird.
"Ich wache nicht stolz und zuversichtlich auf. Ich wache besorgt und beunruhigt auf", so Huang. "Ich denke, wenn man ein Unternehmen von Grund auf aufgebaut hat und echte Widrigkeiten erlebt hat, wenn man wirklich mehrmals kurz vor der Pleite stand, dann bleibt dieses Gefühl bei einem", elaboriert er weiter.
Im Jahr 2021 erschien Huang auf der Titelseite des Time Magazine, nachdem er zu einem der einflussreichsten Menschen des Jahres ernannt worden war. Im Oktober stand er an der Spitze der Umfrage "Beliebtester CEO", und der durch KI angetriebene rasante Anstieg des Aktienkurses von Nvidia hat ihn mit einem Nettovermögen von 44 Milliarden Dollar zu einem der 30 reichsten Menschen der Welt gemacht.
"Ich wache nicht stolz und zuversichtlich auf. Ich wache besorgt auf und besorgt", sagte Huang mit seinem trockenen Humor. "Es hängt einfach davon ab, auf welcher Seite des Bettes man aufsteht." Dabei fürchtet er nicht mal den Wettbewerb. "Ich glaube nicht, dass die Leute versuchen, mich aus dem Geschäft zu drängen - ich weiß wahrscheinlich, dass sie es versuchen, das ist also etwas anderes", sagte Huang. "Ich lebe in einer Situation, in der wir teils verzweifelt, teils aufstrebend sind." Das Problem ist wohl mehr, dass man gerade in der Entwicklung auch mal falsch abbiegen und das im Halbleitergeschäft schnell existenzbedrohend werden kann.
"Ich denke, dass man in schwierigen Zeiten konzentrierter ist", sagte Huang. "Und wenn man konzentrierter ist, kann man bessere Leistungen erbringen." - "Ich gehe gerne nach Hause und sage meiner Frau, dass ich heute das Unternehmen gerettet habe", sagte Huang auf dem Deal-Book-Gipfel. "Vielleicht war es nicht wahr, aber ich würde es gerne glauben."

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Man wird sehr deutlich in richtung Nvidia:
We cannot let China get these chips. Period. We’re going to deny them our most cutting-edge technology.
while firms like NVIDIA and Intel could witness a drop in revenue, they should pick out a side
I know there are CEOs of chip companies in this audience who were a little cranky with me when I did that because you’re losing revenue. Such is life. Protecting our national security matters more than short-term revenue.
Also, er verdient (berechtigter Weise) ein Haufen Kohle und hat dazu noch ne Menge an Aktien (aus schlauem bzw. auch glücklichem Wirtschaften der eigenen Firma) was ihn insgesamt ziemlich reich macht (Top 30 der Welt!). Auch sein Vermögen, auf das er direkt zugreifen kann, ist sicher beträchtlich. Als CEO kümmert er sich um seine Firma. Dazu zählt übrigens auch, ein gewisses Bild von sich in der Öffentlichkeit zu formen (PR), wozu auch die Äußerung, er lebt in ständiger Sorge um die Firma, zählt. Weil das natürlich nicht falsch, aber auch eine Selbstverständlichkeit ist.
Ich glaube wir haben an sich inhaltlich die Fakten angehend gar keine Differenz, eventuell eine leicht unterschiedliche Bewertung seiner Person bzw. der Schwerpunkte mit Blick auf seine Person.
mich dass nicht!
Warum soll ich 2000€ ausgeben, wenn
die AMD Karten um 1000€ kosten?