Spiele-Releases: Microsoft überrascht im Ranking und setzt sich vor Sony und Nintendo
Mit dem diesjährigen Publisher-Ranking von Metacritic liegt eine neue Auswertung der Spiele-Releases für das Jahr 2025 vor. Microsoft lässt dabei gleich zwei Traditionskonzerne hinter sich - ein Ergebnis, das so nicht unbedingt zu erwarten war.
Ein Jahr voller Releases kulminiert im aktuellen Publisher-Ranking von Metacritic. Für die Auswertung wurden die Daten aus den vergangenen zwölf Monaten zusammengetragen, um die erfolgreichsten Publisher des Jahres 2025 festzulegen. Grundlage der Bewertung sei ein umfangreiches Punktesystem, das mehrere Faktoren einbezieht. Dazu zählen unter anderem die durchschnittlichen Kritikerwertungen, der Anteil gut bewerteter Titel und der schwachen Releases. Auf den ersten Platz des Rankings schaffte es der japanische Videospielentwickler Square Enix.
Microsoft punktet mit starker Gesamtleistung
Mit 305,7 Punkten erreicht Microsoft Rang fünf und verbessert sich damit deutlich gegenüber dem Vorjahr: 81 Prozent der bewerteten Titel erhielten positive Kritiken. Insgesamt flossen 43 Produkte aus 21 verschiedenen Spielen in die Wertung ein. Als bestbewerteter Titel wird dabei die PS5-Version von Forza Horizon 5 genannt, die einen Metascore von 92 erreichen konnte. Microsoft profitiert dieses Jahr besonders von einer konstant starken Gesamtleistung, während Konkurrenten wie Sony und Nintendo in der Wertung zurückfallen.
Nintendo im Mittelfeld, Sony mit deutlichem Rückgang
So landet Nintendo mit 299,2 Punkten auf Platz zwölf und bewegt sich damit im Mittelfeld des Rankings. Zwar konnte das Unternehmen erneut mehrere gut bewertete Titel vorweisen, allerdings wirkten sich schwächere Veröffentlichungen negativ auf den Gesamtschnitt aus. Noch deutlicher fällt der Rückgang bei Sony aus: Mit 268,5 Punkten reicht es nur für Rang 21, ein massiver Rückschritt im Vergleich zum Vorjahr. Lediglich 53 Prozent der veröffentlichten Spiele wurden positiv bewertet.
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Quelle: Metacritic via Insider Gaming

Andererseits legt man sich bei MS aber weiterhin ins Zeug, um gute Games zu bringen. Sony hat halt nicht sowas wie FH/Halo/Gears/Fable und bald kommt u.a. FH 6. Was aber Nintendo ja trotzdem auch tut - nur der Launch der Switch 2 war nicht so prickelnd.
Frage mich z.B. immer noch wie das denn mit so einer Hybridkonsole "inkl. Steam" funktionieren soll? Extrem viele werden dann sicher weiter Spiele über Steam kaufen, gibt Valve von ihren 30% dann was an MS ab? Kann ich mir nicht vorstellen, erst recht nicht, da sie ihre eigene Steam Machine anbieten wollen.
Was ist mit Online-Gaming bzgl. Kaufgames? Benötige ich für die XBOX(Store)-Games dann weiter ein Abo (und für Steam Games auf dem gleichen Gerät nicht?) um überhaupt online spielen zu können? Schafft MS das ab und nimmt dadurch in Kauf, dass die Abonnement-Zahlen vermutlich deutlich sinken?
Hatte auch gelesen, dass MS die XBOX Next nicht mehr subventionieren möchte (vielleicht aus oben genannten Gründen?), da wird es dann hardwaretechnisch sehr schwer P/L-technisch was Ordentliches anzubieten - erst recht wenn die voraussichtlichen Verkaufszahlen (auch durch so einen Preis) wieder zurückhaltend prognostiziert werden. Da kann die Konkurrenz durch deutlich höhere Bestellmengen auch bessere Preise aushandeln.
Wie lange braucht MS um mit ihren immensen Milliardenkäufen wirklich mal Gewinn einzufahren? Das wird Jahre, wenn nicht Jahrzehnte dauern. Da sind diverse Preissteigerungen ansich nur logisch, was aber die Kundenbasis weiter verringern könnte.
Also ich sehe die ganze Situation vor allem für Microsoft schwierig. Nintendo ist seit Jahren ein Selbstläufer und Sony muss von der zu exzessiven GaaS-Strategie weg. Microsoft sehe ich persönlich weiterhin (trotz des massiven finanziellen Vorteils) als schwächstes Glied.
Damals gab es bereits Games-for-Windows-Live, jedoch hat man diesen Service über Xbox Live Synchronsiieren lassen. Das heißt ohne offenen Nat zu Xbox relevanten Ports endete das meist mit einem Fehler:
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Und etliche andere Fehler sind Port abhängig gewesen.
Als man günstige Windows Phone etabliert hatte und der markt sie langsam angenommen hatte, wurden Sie eingestellt.
Übergreifend, war die Entscheidung diese unglücklich gewählte Kachelopatick überall durchzusetzen vom, durch gekoksten Balmer ein Fehlschlag.
Aufanhieb verlor Window, Windows Phone und Xbox hier Gesicht.
Nintendo läuft gar nix selbst, die Produktion wurd eum 30% zurckgefahren. Sony´s GAAS Strategie bist nach hintenlosgegangen.
Die Xbox 360 war eine Core-Gamer-Konsole, dass war Ihre Identität, als MS anfing daran rumzuschrauben verliesen die Kunden sie.
Und von Sony´s Playstation erwartet man geile erschwingliche Hardware und perfekte Singleplayer Games, der Rest ist Bonus.
Microsoft hat im Februar diesen Jahres fast das komplette XBox Management ausgewechselt.
Frage mich z.B. immer noch wie das denn mit so einer Hybridkonsole "inkl. Steam" funktionieren soll? Extrem viele werden dann sicher weiter Spiele über Steam kaufen, gibt Valve von ihren 30% dann was an MS ab? Kann ich mir nicht vorstellen, erst recht nicht, da sie ihre eigene Steam Machine anbieten wollen.
Was ist mit Online-Gaming bzgl. Kaufgames? Benötige ich für die XBOX(Store)-Games dann weiter ein Abo (und für Steam Games auf dem gleichen Gerät nicht?) um überhaupt online spielen zu können? Schafft MS das ab und nimmt dadurch in Kauf, dass die Abonnement-Zahlen vermutlich deutlich sinken?
Hatte auch gelesen, dass MS die XBOX Next nicht mehr subventionieren möchte (vielleicht aus oben genannten Gründen?), da wird es dann hardwaretechnisch sehr schwer P/L-technisch was Ordentliches anzubieten - erst recht wenn die voraussichtlichen Verkaufszahlen (auch durch so einen Preis) wieder zurückhaltend prognostiziert werden. Da kann die Konkurrenz durch deutlich höhere Bestellmengen auch bessere Preise aushandeln.
Wie lange braucht MS um mit ihren immensen Milliardenkäufen wirklich mal Gewinn einzufahren? Das wird Jahre, wenn nicht Jahrzehnte dauern. Da sind diverse Preissteigerungen ansich nur logisch, was aber die Kundenbasis weiter verringern könnte.
Also ich sehe die ganze Situation vor allem für Microsoft schwierig. Nintendo ist seit Jahren ein Selbstläufer und Sony muss von der zu exzessiven GaaS-Strategie weg. Microsoft sehe ich persönlich weiterhin (trotz des massiven finanziellen Vorteils) als schwächstes Glied.