FritzOS 7.57: Neues AVM-OS für drei Fritzrepeater veröffentlicht
Nachdem zuerst elf Fritzboxen versorgt wurden, hat AVM das neue FritzOS 7.57 nun auch für drei Fritzrepeater veröffentlicht. Damit bekommen weitere Modelle die mit dem Update versprochenen Sicherheits- und Stabilitätsupdates.
Nachdem die FritzOS-Version 7.56 im Juli an zahlreiche AVM-Produkte verteilt wurde, geht es mit FritzOS 7.57 weiter. Neue Funktionen gibt es mit dem Betriebssystem-Update dieses Mal aber nicht. Stattdessen bleibt AVM zurückhaltend und spricht lediglich von einer verbesserten Stabilität und Sicherheit - weitere Details sollen erst später folgen. Womöglich gibt also eine Lücke, die das Unternehmen erst bekannt geben will, wenn eine Lösung bereitsteht.
FritzOS 7.57 für drei Fritzrepeater
Unabhängig davon, welche Änderungen es mit dem Update genau gibt, können zusätzliche Sicherheitspatches wohl nicht schaden. Und ebendiese stellt AVM jetzt für einige weitere Produkte bereit. Nachdem die Aktualisierung zuerst nur für elf Fritzbox-Router veröffentlicht wurde, hat das Unternehmen FritzOS 7.57 nun auch für einige Fritzrepeater veröffentlicht. Konkret können ab sofort die Modelle Fritzrepeater 3000, Fritzrepeater 1750E und Fritzrepeater 1200 aktualisiert werden. Wer ein entsprechendes Gerät besitzt, kann und sollte das Update also ab sofort über die Benutzeroberfläche des Geräts durchführen.
Nachdem seit der Veröffentlichung für die Fritzboxen nur wenige Tage vergangen sind, dürften wohl schon bald die nächsten Geräte ein Update auf das aktuelle FritzOS bekommen. Wann es so weit sein wird, und welche Geräte als dann an der Reihe sind, ist bislang aber noch nicht bekannt. Hier können Nutzer, wie auch bei weiteren Details zu den konkreten Änderungen, vorerst nur abwarten.
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Zumindest ein mit FritzOS 7.57 gelöstes Problem ist inzwischen aber vermutlich schon bekannt: Es gibt einen Bericht aus Italien, laut dem Angreifer über den HTTPS-Port 443 auf die Fritzbox-Oberfläche zugreifen konnten. Nach dem OS-Update soll das hingegen vermutlich nicht mehr möglich sein. Zudem ist bislang unklar, ob dieses Problem tatsächlich die wichtigste Änderung des neuen Betriebssystems ist.
Quelle: Winfuture
