Windows 11 warnt vor Nutzung auf nicht unterstützter Hardware

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Quelle: Microsoft

Windows 11 ist nun weitgehend für unterstützte Hardware verfügbar - und warnt den Nutzer, sollte er das Betriebssystem auf einem Gerät installiert haben, das die offiziellen Anforderungen nicht erfüllt. In Vorschau-Builds wurde die entsprechende Warnmeldung in die Kopfzeile der Einstellungs-App implementiert.

Inzwischen ist Microsofts Windows 11 weitgehend für unterstützte Hardware verfügbar. Zu den Mindestanforderungen zählen ein 1 GHz schneller Dualcore-Prozessor, 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 Gigabyte freier Festplattenspeicher. Die genauen Systemanforderungen für Windows 11 hat Microsoft an dieser Stelle dokumentiert. Wessen Rechner die Spezifikationen nicht erfüllt, der kann dennoch ein Upgrade auf das neue Betriebssystem durchführen. Dazu müssen lediglich die Hersteller-Dokumentation befolgt sowie einige einfache Änderungen an der Registry vorgenommen werden.

Warnung vor nicht unterstützter Hardware

Sollten Sie Windows 11 auf einem Rechner installiert haben, der die offiziellen Anforderungen nicht erfüllt, warnt Sie das Betriebssystem mittels einer Meldung in der Einstellungs-App. In den Vorschau-Builds befand sich der Hinweis in der Kopfzeile der Anwendung. Aktuell erscheint er auf deren Startseite, ist jedoch nicht mit einem Windows-Aktivierungsfehler vergleichbar. Es ist möglich, dass Microsoft die Warnung um zusätzliche Daten erweitern wird, etwa über mögliche Konsequenzen der Ausführung von Windows 11 auf nicht unterstützter Hardware wie ausbleibende Updates.

Auch interessant: Windows 11 gegen Windows 10: Deutlicher Zuwachs im Januar 2022 [Update]

Die beschriebene Meldung leitet den Nutzer zu einer Erklärungsseite weiter, die beleuchtet, weshalb es zu Inkompatibilitätsproblemen kommen könnte. Ferner weist Microsoft an dieser Stelle darauf hin, dass für Geräte, welche die Systemanforderungen nicht erfüllen, der Erhalt von Updates - insbesondere von Sicherheitsupdates - nicht gewährleistet werde. Bei alledem ist es höchst unwahrscheinlich, dass die Ausführung von Windows 11 auf inkompatibler Hardware Schäden verursacht, handelt es sich bei dem Betriebssystem im Wesentlichen nämlich "nur" um ein neu gestaltetes Windows 10.

Quelle: via Windows Latest

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    • Kommentare (79)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von wuselsurfer Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von Cleriker
        Nur, warum dann nicht gleich vetlötete CPUs? Das wäre doch einfacher.
        Hatten wir schon (PC Chips-Boards).
        Hat kein Privatkunde gekauft.
      • Von wuselsurfer Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von Cleriker
        Nur, warum dann nicht gleich vetlötete CPUs? Das wäre doch einfacher.
        Hatten wir schon (PC Chips-Boards).
        Hat kein Privatkunde gekauft.
      • Von Gast1754557804
        Zitat von Odie0506
        Nichts Anderes machen die Anwender seit Ewigkeiten für jegliche kostenpflichtige Software.
        Seither haben die User für ihr Geld eine dauerhafte Lizenz erworben.

        Zitat von Odie0506
        Man bezahlt für das Recht der Nutzung dieser Software. Niemand kauft damit die Software selbst......
        Richtig, aber seither hat man für das Recht in der Regel EINMAL bezahlt.

        Zitat von Odie0506
        Das war zunächst eine einmalige Zahlung und wechselt immer mehr dahingehend, dass die Nutzungsdauer vom Anwender gewählt werden kann.
        Nein, nur wie oft er für eine Lizenz bezahlen darf, die er früher dauerhaft hatte...

        Zitat von Odie0506
        Nennt sich dann Abonement.
        True, macht es aber nicht besser oder smarter.

        Zitat von Odie0506
        Vergleichbar mit Fahrzeugleasing, Wohnungsmieten oder auch Kinokarten/Bus- bzw. Zugfahrkarten. Das Konzept ist also nicht neu.
        True, macht es aber nicht besser oder smarter. Nicht umsonst bemühen sich Menschen eher um Eigentum und weniger um Miete.

        Zitat von Odie0506
        Irrtum.
        "nicht unterstützt" ist nicht gleichbedeutend mit "läuft nicht darauf". "nicht unterstützt" heisst, dass in diesem Fall der Softwarehersteller dafür keinerlei Funktionsgarantie gibt und für Fehler nicht verantwortlich gemacht werden kann. Welche Hardware von einer Software unterstützt wird, entscheidet nicht der Anwender, sondern der Softwarehersteller, der sein Produkt auf der jeweiligen Hardware auch testen muss und für den ordentlichen Betrieb zu sorgen hat.
        Dann wäre es doch gleich Sinnvoll die Installation auf solchen System zu verweigern?

        Zitat von Odie0506
        An den Haaren herbeigezogen sind lediglich die Schüsse gegen MS, nicht aber die Hardwarebeschränkungen. Das ist für MS eine rein wirtschaftliche Entscheidung, die dem Unternehmen auch zusteht.
        Da gebe ich dir recht.
      • Von Odie0506 Komplett-PC-Käufer(in)
        Zitat von hrIntelNvidia
        Viel Spaß beim Miete zahlen...
        Nichts Anderes machen die Anwender seit Ewigkeiten für jegliche kostenpflichtige Software.
        Man bezahlt für das Recht der Nutzung dieser Software. Niemand kauft damit die Software selbst......
        Das war zunächst eine einmalige Zahlung und wechselt immer mehr dahingehend, dass die Nutzungsdauer vom Anwender gewählt werden kann. Nennt sich dann Abonement. Vergleichbar mit Fahrzeugleasing, Wohnungsmieten oder auch Kinokarten/Bus- bzw. Zugfahrkarten. Das Konzept ist also nicht neu.

        Zitat von Pu244
        Diese ganzen Beschränkungen sind künstlich und die Hardware wird unterstützt, sonst würde Win 11 nicht darauf laufen.
        Irrtum.
        "nicht unterstützt" ist nicht gleichbedeutend mit "läuft nicht darauf". "nicht unterstützt" heisst, dass in diesem Fall der Softwarehersteller dafür keinerlei Funktionsgarantie gibt und für Fehler nicht verantwortlich gemacht werden kann. Welche Hardware von einer Software unterstützt wird, entscheidet nicht der Anwender, sondern der Softwarehersteller, der sein Produkt auf der jeweiligen Hardware auch testen muss und für den ordentlichen Betrieb zu sorgen hat.
        An den Haaren herbeigezogen sind lediglich die Schüsse gegen MS, nicht aber die Hardwarebeschränkungen. Das ist für MS eine rein wirtschaftliche Entscheidung, die dem Unternehmen auch zusteht.
      • Von Axel12 Software-Overclocker(in)
        Da kann Sie auch vom MSFS 2020 warnen, wird
        nicht unterstützt (Mehrkern, DX12)!
      • Von tokenrider Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Pleasedontkillme
        Ich betreibe zwar auch kein DualBoot aber es schlecht reden hat bestimmt keinen Sinn.
        Man kann sehr wohl auch mehr als ein System kennen, was für ein Unfug!?

        So nebenbei. Die Recovery und Backup Sache ist in der Tag für die die es Brauchen "überlebens wichtig" bei Windows. Schliesslich kommt man am Ende um eine Neuinstallation nicht herum.
        Das ist und bleibt der sauberste Zustand (im Gegensatz zu einem dauer gepatchtem System).
        Ich rede es doch nicht schlecht, ich sage lediglich, dass es gewisse Dinge nach sich zieht und in vielen Fällen sicherlich nicht die Lösung ist.
        Vor allem dann nicht, wenn man schon Windows nicht soweit im Griff hatte, denn Windows Systeme müllen sich nicht so einfach zu.
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