Windows 10: Nur noch ein großes Update pro Jahr?
Microsoft hat Windows 10 bisher zweimal im Jahr - im Frühjahr und im Herbst - mit größeren Updates bedacht. Nach den Verzögerungen in letzter Zeit sollen die Redmonder diesem Modell den Rücken kehren und nur noch ein großes Update pro Jahr aufspielen. Ein weiteres soll immerhin noch den Umfang der monatlichen Updates übersteigen.
Berichten zufolge hat Microsoft den bisherigen Update-Zyklus für Windows 10 zu den Akten gelegt. War es bisher üblich, zweimal im Jahr größere Updates zu veröffentlichen, soll es fortan einen "Major/Minor"-Veröffentlichungsplan geben. Hintergrund sind anscheinend die Verzögerungen und Bugs im Zusammenhang mit den letzten beiden Versionen.
Das Major-Update, das größere von beiden, warte wie bisher mit umfassenden Änderungen auf. Dabei geht es insbesondere auch "unter die Haube", also an Kernel, Scheduler, APIs und Treiber. Das Minor-Update falle demgegenüber winzig aus, sei aber immer noch deutlich umfangreicher als die üblicherweise am Patch-Dienstag eingespielte Aktualisierung. Adressiert werden offenbar Features und die Benutzeroberfläche.
Große Updates im Frühjahr
Die nächste Windows 10-Version, mutmaßlich die Build 1909, wäre demzufolge ein kleineres Update, sofern man bereits die 1903 im Einsatz hat. Die für 2020 geplante Build 2003 würde das erste große Update nach dem neuen Veröffentlichungsschema sein. Unabhängig davon, von welcher Version man updatet.
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Zuletzt hat Microsoft mit dem Release einer neuen Windows-10-Insider-Build versehentlich ein neues Startmenü ausgeliefert. Da es sich dabei um einen Fehler gehandelt haben soll, wurde die Version direkt wieder zurückgezogen. Screenshots hatten es aber längst ins Netz geschafft und die deuten auf ein weiteres neues Betriebssystem hin. Weitere Details erfahren Sie in einer separaten Meldung - mehr zu Windows 10 gibt es auf der PCGH-Themenseite.
Quelle: Techpowerup

Woher weisst Du als Kunde aber, dass Du so einem Händler mehr vertrauen kannst wie einem Händer, der seit vielen Jahren (mit Firmensitz in D und korrekten Firmenangaben) OEM oder Gebrauchtlizenzen für 5-20€ verkauft?
Woher weisst Du als Kunde aber, dass Du so einem Händler mehr vertrauen kannst wie einem Händer, der seit vielen Jahren (mit Firmensitz in D und korrekten Firmenangaben) OEM oder Gebrauchtlizenzen für 5-20€ verkauft?
Genau dort schlampf MS seit Jahrzehnten. Sie bieten den Kunden keine Möglichket, einen Key auf garantierte Echtheit zu prüfen, außer ihn halt zu aktieren und zu sehen, was der MS-Server dabei antwortet. Ohne Fremdtools kann ich noch nicht einmal ermitteln, welche Art von Key (retail, OEM, MSDN usw...) ich denn gerade nutze.
Und selbst ganz offenslichtlich illegale Keys sperren sie nur dann (MSDN ist personengebunden, da könntenn sie also problemlos das MSDN-Abo bei der Aktivierung abfragen, Keys, die mit nicht gedeckten Kreditkarten gekauft wurden, könnte MS auch problemlos sperren), wenn sie gerade mal Lust dazu haben. Gegen Händler, die dann wohl allesamt nur illegale Ware verkaufen können, geht MS seit PC Fritz auch nicht mehr vor. Vermutlich sind sie selber nicht in der Lage, dort angebotete Keys als legal oder illegal zu erkennen.
Darf ich auf eBay auf Ware erst mitbieten, wenn mir das aktuelle Gebot mind. "marktüblich" erscheint? Bzw. muss ich dort eine gewonnene Auktion ablehnen, wenn mir der preis viel zu niedrig erscheint? Nein, da hoffe ich sogar, dass ich Waren weit unter dem martüblichen Wert bekomme. Egal, ob als Auktion oder als Diretkkauf.
Es gab schon einige Urteile, bei denen PKW-Verkäufer auf eBay ihren PKW zum Startgebot (und damit wohl eher bei 1% des marktüblichen Preises) heraus geben mussten.
Wie ist das eigentlich mit Refurbished Windows? Das sind doch gebrauchte Versionen mit OEM Lizenzen, oder?
als verbraucher kann dir der händler grundsätzlich sch**** egal sein. du bekommst ja eine offizielle rechnung samt MWST ausgewiesen.
@Thorsten
Gut ich suche bei Rakuten, Händler XY, Resultat, isn Händler mit 99% positive Bewertungen, viele ala: "Key kam super schnell, alles hat funktioniert"
Was jetzt? Solange da keine gehäufte Beschuldigung dabei steht, wie "Key wurde nach x Tagen gesperrt", sehe ich als Verbraucher nicht, wsrum der Händler problematisch sein sollte.
Software lässt sich kostenlos unendlich vervielfältigen (auch für Hersteller), und nachdem speziell Windows verschenkt wurde, gibt es keinen Mindestbetrag als Kaufpreis.
Solang er sich aktivieren lässt, alles Bingo.
Andererseits ist keine Aktivierung möglich, so kann man sich auch nicht bei MS beschweren (beim Händler schon).
Ob ich jetzt Windows für 1€ kaufen würde? Nein, aber für 7€ habe ich schon einen gekauft.
Office für 10€? Ich denke eher nicht