Windows 11: Zwei neue Wiederherstellungstools für Admins

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Windows 11: Zwei neue Wiederherstellungstools für Admins
Quelle: Microsoft

Microsoft spendiert seinem aktuellen Betriebssystem Windows 11 zwei neue Wiederherstellungstools, welche speziell an Administratoren und Unternehmen adressiert sind und nicht für Privatanwender verfügbar gemacht werden sollen.

Microsoft spendiert seinem aktuellen Betriebssystem Windows 11 zwei neue Wiederherstellungstools, welche als neue Bestandteile von Microsoft Intune, einer Cloud-Lösung, welche Endgeräte über einen Webbrowser verwaltbar macht, speziell an Administratoren und Unternehmen adressiert sind und nicht für Privatanwender verfügbar gemacht werden sollen. Im Rahmen der Ignite-Entwicklerkonferenz präsentierte Microsoft die beiden neuen Anwendungen der Öffentlichkeit.

Das erste Wiederherstellungstool nennt sich Point-in-Time Restore ("PITR") und ermöglicht es Administratoren, einen Wiederherstellungspunkt zu erstellen und bei Bedarf zu diesem zurückzukehren. Damit wird das System auf den genauen Zustand zurückgesetzt, in dem es sich zum Zeitpunkt der Erstellung des entsprechenden Wiederherstellungspunktes befunden hat.

Diese Wiederherstellungsmaßnahme soll laut Microsoft bei der Behebung einer Vielzahl von Problemen und Fehlern helfen, darunter Konflikte mit Updates, Treibern und Konfigurationsfehlern. Die Point-in-Time-Wiederherstellung soll noch im Laufe dieser Woche über die Insider Preview von Windows 11 als Vorschau verfügbar gemacht werden. Für den Einsatz wird ein Intune-Account vorausgesetzt.

Das zweite Wiederherstellungstool hört auf den Namen Cloud Rebuild und ermöglicht es, Windows 11 über die Cloud von Grund auf neu zu installieren und aufzusetzen, wie die Website Bleeping Computer berichtet.

Über das Intune-Portal können Administratoren die gewünschte Windows-Version und Sprache auswählen, wodurch sich das System die Installationsmedien herunterlädt und sich selbstständig neu aufsetzt. Autopilot für die Zero-Touch-Bereitstellung gewährleistet die MDM-Registrierung und die Einhaltung von Richtlinien nach erfolgreicher Neuinstallation, so Microsoft auf dem Windows-Blog.

Microsoft sagt, dass diese beiden Funktionen in der ersten Hälfte des Jahres 2026 direkt in Microsoft Intune integriert werden, sodass die Windows-Administratoren Wiederherstellungsaktionen aus der Ferne auslösen, die unternehmensweite Behebung koordinieren und WinRE direkt von Intune aus steuern können.

QMR Quelle: Microsoft Anfang dieses Monats hat Microsoft damit begonnen, eine aktualisierte Version der Quick Machine Recovery ("QMR"), einem Tool, das Administratoren dabei helfen soll, Windows-Boot-Fehler zu beheben, ohne physischen Zugriff auf ein Gerät zu benötigen, zu testen. Microsoft hält in diesem Bereich viele Updates bereit.

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Quelle: Microsoft via Bleeping Computer

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    • Kommentare (2)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Fiz316 Freizeitschrauber(in)
        danke das schau ich mir an
      • Von Fiz316 Freizeitschrauber(in)
        danke das schau ich mir an
      • Von Major_Fletcher Software-Overclocker(in)
        Danke für die News. Beim Thema Problembehandlung / Wiederherstellung kann es gar nicht genug Optionen geben, von daher immer her damit. Wobei ich denke dass ich zumindest für die zweite Methode aktuell keine Verwendung habe, da wir die Mitarbeiter-Rechner über Ivanti aufsetzen. Dafür haben wir speziell vorbereiteten Images mit viel zusätzlicher Software. Da bringt es mir nix, wenn sich der Rechner einen aktuellen Build aus der MS-Cloud zieht und neu aufsetzt. Windows läuft dann zwar wieder aber was er eigentlich alles zum Arbeiten braucht fehlt
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