Windows XP bis Juli 2009 für OEMs verfügbar?
Offiziell bleibt Windows XP bis zum Januar 2009 für System Builder verfügbar. Dennoch kursieren Gerüchte, dass das Betriebssystem bis zum Juli 2009 erhalten bleiben soll.
Windows XP bleibt offiziell bis Januar 2009 erhalten.
Windows XP bleibt weiterhin auf dem Markt,weil OEM-Partner ihren Kunden anstatt Windows Vista, lieber den Vorgänger Windows XP verkaufen. Das Betriebssystem darf zwar offiziell nicht mehr von System-Builder verkauft werden, dennoch erlaubt es Microsoft noch immer, XP als "Downgrade-Option" anzubieten.
Ursprünglich sollte diese Downgrade Option am 30. Juni 2008 wegfallen. Somit wäre XP aus dem OEM-Markt verschwunden. Doch einige Partner beschwerten sich über diese Entscheidung und so wurde diese Frist um einen Monat auf den 31. Juli 2008 verlängert.
Nach weiteren Verschiebungen soll der letzte Auslieferungstag für System Builder von Windows XP nun offiziell am 31. Januar 2009 sein, so Microsoft. Wie "The Register" berichtet, erscheint es derzeit nochmals möglich, dass die Frist erneut bis zum 31. Juli 2009 verschoben wird.
Wann das absolute Ende von Windows XP sein wird, bleibt also weiterhin ungewiss.

Ein Wahnsinn, was Microsoft sich da erlaubt!
Was ist eigentlich mit der XP- Version für Netbooks und Nettops?
(Sinn der Trennung versteh ich bei den ewigen Verlängerungen aber auch nicht. Bevor die XP Geschichte ausläuft hat sich wohl eh die 4 GB Barriere etabliert, so dass M$s "ihr dürft, aber nur so" Gehabe eigentlich überflüssig ist)
Ich gehör' ebenfalls zu denjenigen, die nicht einsehen, von Windows XP zu Windows Vista zu wechseln. Windows Vista ist so leistungshungrig, als würde man im Hintergrund die ganze Zeit ein modernes, halbes Spiel laufen lassen, erfordert zu viel Umkrämpelarbeit um all die nervigen Hinweise und Meldungen, die bei jedem Pups erscheinen, zu beseitigen, ist zu inkompatibel zu den Programmen, die ich verwende und auf die ich nicht verzichten will und ist einfach zu viel in Richtung DRM anstatt open access programmiert. Wieso sollte ich ein OS kaufen, bei dem ich nicht mehr Herr über meinen eigenen Rechner bin ? Microsoft hat bei Windows Vista einen besseren Zugang zum Rechner als man selbst.
Bei uns im Krankenhaus hieß es auch "Never change a running System". Wobei ich sagen muss, dass die Office-Rechner noch mit Win2K laufen (außer der Zivi-Rechner
Außerdem geht unser SAP vor. Wenn das OS nicht kompatibel ist, wird es auch nicht eingesetzt.
Denn bei uns heißt es auch: "Warum arbeiten, wenn es auch so geht?"
Von Win 98/Me musste man irgendwie wegkommen, bei XP ist ned wirklich Leidensdruck vorhanden, das würde ich immer noch benutzen, gäbe es Vista nicht ^^