Windows 8.1: Erster Kopfgeldjäger erhält seine Prämie für einen gefundenen Fehler
Mit dem Bug Bounty Program wird Microsoft bis zu 100.000 US-Dollar an Leute zahlen, die neuartige Methoden für Exploits herausfinden. Nun hat der erste seinen Finderlohn einstreichen können und darf sich auf den kleinen Geldsegen freuen.
Im Juni hatte Microsoft ein Kopfgeld-Programm angekündigt, dass diejenigen 100.000 US-Dollar zusichern, der erfolgreich Fehler in Windows 8.1 meldet. Nun hat der erste seinen Finderlohn bekommen. James Forshaw hatte einen Fehler in Windows 8.1 entdeckt, über den sich gleich mehrere Sicherheitslücken ausnutzen ließen. Details hat man natürlich nicht verraten.
Zudem darf sich Forshaw über 9.400 US-Dollar freuen, weil er Fehler im Internet Explorer 11 gefunden hatte, die die Sicherheit gefährdeten. Das Programm wurde am 26. Juni ins Leben gerufen. Um an das Geld zu kommen, muss nachgewiesen werden, dass die Verteidigungsmechanismen von Windows 8.1 umgangen wurden.
Wer ein White Paper mit einreicht um die Fehler zu beheben, kann sich weitere 50.000 US-Dollar verdienen. Das gleiche Prinzip gilt auch für den Internet Explorer 11, für den Microsoft allerdings niedrigere Kopfgelder ausgelobt hat. Hier können bis zu 11.000 US-Dollar verdient werden. Um diese zu bekommen muss ein funktionierender Exploit demonstriert werden. Das White Paper ist hier Pflicht.


idee
des ist schon ziemlich alt. alos für bugs geld verdienen. google zahlt da auch öfters mehrere tausend.
aber
War die Bild-Zeitung schon immer, ist jetzt nix Neues.
Überwachungsaffäre: NSA zahlt Hunderte Millionen Dollar an Provider | heise online
Die NSA greift sehr wohl auch auf andere Quelle zu, und nimmt indirekt auch gerne die "Hilfe" fremder Hacker an.
Jetzt können Hacker legal Geld verdienen und müssen keine Datenbanken hacken