Upscaling: Microsoft bringt Super Resolution in Windows 11
Microsoft möchte Upscaling mit einer eigenen Super Resolution direkt in Windows 11 integrieren, wie eine versteckte Option in einem Insider Preview Build von Windows 11 24H2 jetzt verraten hat.
Microsoft möchte Upscaling mit einer eigenen Super Resolution direkt in Windows 11 integrieren, die sich universell auf Spiele anwenden lassen soll, wie eine versteckte Option in einem Insider Preview Build von Windows 11 24H2, welches bis zum Jahresende erscheinen soll, jetzt verraten hat. Wie das Feature in Windows schlussendlich umgesetzt wird, ist indes aktuellen noch absolut unklar.
Windows 11 erhält Super Resolution mit KI-Support
Wie der für solche Veröffentlichungen bekannte @PhantomOfEarth nun über den Kurznachrichtendienst X - vormals Twitter - mitgeteilt hat, wird Windows 11 24H2 ein eigenes Upscaling-Feature mit "Super Resolution" erhalten. Neben KI-Unterstützung, welche auf dem Neuralprozessor, die sogenannte NPU ("Neural Processing Unit"), zurückgreifen soll, wird das Feature eine Automatikfunktion besitzen und sich außerdem auf jedes Spiel einzeln anwenden und konfigurieren lassen.
Quelle: @PhantomOfEarth
Auch @thebookisclosed hat das Feature im aktuellen Insider Preview Build ausfindig gemacht und in einem Video auf X - vormals Twitter - präsentiert. Die Funktion lässt sich über das ViveTool, welches über die Projektseite auf der Entwicklerplattform GitHub heruntergeladen werden kann, aktivieren.
Der für die Aktivierung notwendige Schlüssel vivetool /enable /id:39695921 /variant:3 muss nach der Installation des Tools als Administrator über die Eingabeforderung eingegeben werden und sollte nach einem Neustart des Systems aktiv sein.
DirectML und ONNX Runtime dienen als Basis
Als Basis dient der Neural Processor Unit (NPU) Support in DirectML, den Microsoft am 1. Februar 2024 als Entwicklervorschau vorgestellt und zum Testen freigegeben hat. Unterstützt werden zu Beginn die Core Ultra 100 ("Meteor Lake"), welche über eine kompatible NPU verfügen. Auch Ryzen 7000 und 8000 alias "Phoenix" und "Hawk Point" kommen voraussichtlich später infrage.
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Quelle: @PhantomOfEarth, @thebookisclosed via X

Wie ich schrieb, sehe ich die eigentliche Gefahr ebenfalls in der Auswertung.
Ich könnte dir jetzt aufdröseln wie ich bei den Worten "Intelligenz" und "dumm" drauf kam, aber ich denke es reicht wenn ich jetzt weiss, dass ich falsch lag mit der Annahme.
Tja, nur bietet die KI eben keine Möglichkeiten, die nicht auch vorher gegeben waren.
Insofern ist es Unsinn, die Gefahren bei KI besonders hervorzuheben, als würden sie erst damit kommen.
Die echte Gefahr von KI besteht darin, dass all die gesammelten Daten jetzt von jeder kleinen Winzfirma ohne jedes IT Wissen perfekt ausgewertet werden können.
Das geht auch ohne KI, muss dann aber von schlauen Menschen gut gemacht werden.
Übrigens will ich damit explizit nichts gegen Datenschutz sagen oder behaupten, KI sei keine Gefahr für diesen. Sie ist nur, und das ist der springende Punkt, nicht gefährlicher als all die anderen Datensammler.
Als Ergebnis wird es für die Firmen möglich, die auch vorher von uns allen gesammelten Daten noch viel effizienter und präziser auswerten zu können. Das betrifft mindestens Google, Microsoft, Meta und auch Apple und Amazon. Aber es gibt sicherlich auch noch genügend andere große und kleine Firmen, die da auch mitmischen und die von uns gesammelten Daten zu nutzen und zu Geld zu machen wissen. Und wir können nur hoffen, dass diese damit wirklich nur "harmlos" Geld verdienen wollen. Ich habe nämlich weniger ein Problem damit, wenn mir jemand zielgerichtete Werbung anzeigt. Das größere Problem habe ich damit, dass derjenige die Daten und Datenanalyse über mich hat, die diese zielgerichtete Werbung ermölichen. Denn damit kann man theoretisch noch so viel mehr machen, und das ist sicherlich nicht zu unserem Vorteil
Da siehst Du mal, wie sich das in unseren Alltag hereingeschlichen hat.
Tja, nur bietet die KI eben keine Möglichkeiten, die nicht auch vorher gegeben waren.
Insofern ist es Unsinn, die Gefahren bei KI besonders hervorzuheben, als würden sie erst damit kommen.
Die echte Gefahr von KI besteht darin, dass all die gesammelten Daten jetzt von jeder kleinen Winzfirma ohne jedes IT Wissen perfekt ausgewertet werden können.
Das geht auch ohne KI, muss dann aber von schlauen Menschen gut gemacht werden.
Übrigens will ich damit explizit nichts gegen Datenschutz sagen oder behaupten, KI sei keine Gefahr für diesen. Sie ist nur, und das ist der springende Punkt, nicht gefährlicher als all die anderen Datensammler.
My bad.
Aber ganz deutlich: Alles was heute KI heißt, fühlt nicht!