Schnelleres Dateisystem unter Windows 11: Setup erlaubt Wahl zwischen NTFS und ReFS
Windows war lange Zeit an NTFS-Partitionen gebunden. Bis jetzt, denn anscheinend testet Microsoft bei Neuinstallationen das Dateisysten ReFS.
Anscheinend bereitet Microsoft Neuigkeiten für die Installation von Windows 11 vor. Im Canary-Channel ist Windows 11 Build 27823 verfügbar, der einige nicht dokumentierte Verbesserungen für die Windows-Installation enthält. Bei dem Build ist das Windows-System nicht mehr auf das Dateisystem NTFS beschränkt, sondern kann auf das moderne System ReFS zugreifen.
Windows bald mit mehr Möglichkeiten?
Installieren Nutzer Windows mithilfe einer ISO-Datei neu oder booten es direkt über USB, gelangen sie zum Windows-Setup-Bildschirm. Über den angezeigten Assistenten können sie ihre Region und Sprache auswählen, den Produktschlüssel eingeben oder auch ihre Speicherpartition konfigurieren. Das Dateisystem ließ sich bislang jedoch nicht auswählen, da Windows standardmäßig auf NTFS beschränkt war.
Damit scheint der Windows 11 Build 2782, der derzeit im Canary-Channel getestet werden kann, jedoch zu brechen. Wie die Kollegen von Windows Latest berichten, verfügt der Build über eine versteckte Einstellung, durch die das verwendete Dateisystem gewählt werden kann. Nutzer können dabei entscheiden, ob sie Windows 11 wie gewohnt auf einem NTFS-formatierten Laufwerk oder aber über das moderne System ReFS installieren möchten.
Wie die Kollegen weiter berichten, lässt sich das Betriebssystem derzeit jedoch noch nicht auf einer ReFS-Startpartition einrichten. So muss Windows erst auf einer NTFS-Partition installiert und dann ReFS manuell auf einem anderen Speicherlaufwerk oder einer anderen Partition eingestellt werden. Die Änderungen bei der Installation von Windows 11 könnten schon mit Windows 11 25H2 im September oder Oktober erscheinen.
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Quelle: Windows Latest

Eines mit einer "install.wim" ist mir nicht geläufig.
Ich hatte einen Stick, auf den ich einfach .iso files kopiert, optional mit WinContig defragmentiert und in die Menu.lst eingetragen habe - quasi von anderen Einträgen dort abgekupfert.
Das ging mit einem NTFS-Stick auf meinen BIOS-Systemen, aber der wollte nicht auf allen UEFI-Systemen und die ISOS wollten nicht auf FAT32-Sticks, ohne den Zerspalter von WinSetupFromUSB.
Eines mit einer "install.wim" ist mir nicht geläufig.
Ich hatte einen Stick, auf den ich einfach .iso files kopiert, optional mit WinContig defragmentiert und in die Menu.lst eingetragen habe - quasi von anderen Einträgen dort abgekupfert.
Das ging mit einem NTFS-Stick auf meinen BIOS-Systemen, aber der wollte nicht auf allen UEFI-Systemen und die ISOS wollten nicht auf FAT32-Sticks, ohne den Zerspalter von WinSetupFromUSB.
Bei Vergleichen, die ich vor geraumer Zeit mal gesehen hatte, war AFAIK mal NTFS schneller, mal ReFS.
Aber das ist für die lokale Zielgruppe ja auch egal denn ohne storage spaces sind die meisten Funktionen eh nicht funktional und mit integrity streams wir die Leistung noch reduziert. Oder irre ich mich?
Bei Spielen wäre diese Funktion ja wohl völlig irrelevant.