Windows 11: Microsoft arbeitet angeblich an 25H2-Update
Ein neuer Microsoft-Blogpost heizt Spekulationen über das 25H2-Update für Windows 11 an, das voraussichtlich in diesem Jahr ansteht. Womöglich folgen in den kommenden Wochen erste Vorschauversionen.
Im vergangenen Jahr kam von einigen Störgeräuschen begleitet das große Windows-11-Funktionsupdate auf Version 24H2 heraus. Während sich zahlreiche Nutzer weiterhin weigern, trotz des nahenden Support-Endes von Windows 10 überhaupt auf Windows 11 zu wechseln, arbeiten die Entwickler indes wohl bereits an der nächsten größeren Aktualisierung. Laut dem Portal Windows Latest soll Microsoft bereits "erste Teile des nächsten Betriebssystems im Dev-Channel vorbereiten".
Diese These folgt im Kontext eines Blogeintrags, in dem Microsoft erläutert, dass demnächst "hinter den Kulissen aktive plattformübergreifende Änderungen" im Windows-Insider-Programm getestet werden. Laut Windows Latest soll dies einen Fingerzeig auf Windows 11 25H2 darstellen, da sich auch die Buildnummer auf die neue, mit "26200" beginnende Zahlenfolge ändert. Zudem können Nutzer nach dem Wechsel auf einen solchen 26200-Build kein Downgrade auf frühere Vorschauversionen durchführen.
Auch wenn es bislang keine offizielle Bestätigung seitens Microsoft gibt, deutet alles darauf hin, dass Windows 11 25H2 im Herbst 2025 veröffentlicht wird. Dieser Zeitraum würde dem üblichen Release-Zyklus von Microsoft entsprechen. Die breite Verfügbarkeit des Updates wäre dann vermutlich bis Ende des Jahres gewährleistet. Unklar sei indes, ob es sich bei diesem 25H2-Update um einen ähnlichen Sprung wie von 23H2 auf 24H2 handelt oder eher ein kumulativer, größerer Patch folgen wird.
Welche Voraussetzungen müssten für Sie erfüllt sein, um einen Wechsel auf Windows 11 zu erwägen? Nutzen Sie die Kommentarfunktion und teilen Sie uns Ihre Meinung mit. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln. Folgen Sie uns außerdem für Neuigkeiten in der Hardware-Welt oder unsere exklusiven Inhalte gern auf Whatsapp und X. Unsere Video-Inhalte (oftmals gewürzt mit einer Prise Humor) finden Sie bei Youtube, Instagram und Tiktok.


Auf Arbeit bin ich jeden Tag mit Win 11 unterwegs, also durchaus vertraut damit. Aber ich sehe keinen einzigen Punkt, was es besser als mein Win 10 (auf der privaten Kiste) macht. Ich wüsste dann nicht, warum ich mir die Mühe machen sollte, alles neu einzurichten etc.
Weg will ich von Windows nur wegen deren Firmenpolitk und dem Zwang zu immer mehr online.
Microsoft arbeitet angeblich an 25H2-Update
Ja ich werde mir im Herbst auch die Verlängerung kaufen. Aber leider ist die für Privatnutzer nur 1 Jahr habe ich gelesen. Werde erst das OS wechseln wenn ich mir meinen neuen PC kaufe Ende 26 oder Anfang 27.
Sollte mich echt mal in Linux reinlesen...
Auf Arbeit bin ich jeden Tag mit Win 11 unterwegs, also durchaus vertraut damit. Aber ich sehe keinen einzigen Punkt, was es besser als mein Win 10 (auf der privaten Kiste) macht. Ich wüsste dann nicht, warum ich mir die Mühe machen sollte, alles neu einzurichten etc.
Ich habe also W11 installiert und keinen Grund gefunden beim alten W10 zu bleiben bzw. zurück zu wechseln. Letzteres wird sicher überhaupt nicht mehr viel am Kernel verbessert bekommen, und das war ja auch mal die Kritik, zuviel Featuere Updates, kein Pflege des Windows Kernels.
Mit Kanten meine ich die Unterschiede im Design, bei W11 sind die Ecken der Fenster abgerundet. Auch sonst ein wenig anders.
Das ich W11 wie W10 aussehen lasse, eigentlich nicht, genau das wollte ich ja ausdrücken, es braucht da keine Mods um mit W11 vernünftig arbeiten zu können, nicht mehr. Startmenü nach links, Gruppierungen etc. aus, ganze Werbung aus, dieselben Optionen durchgehn wie bei W10 und jedem anderen zuvor, Abstände zwischen den Dateien im Explorer ausschalten. Sieht nicht wie W10 aus, deutlich besser wenn du mich fragst, aber das ist Ansichstsache. Nur eben sind diese ganzen Pro-W10 Argumente zu Starmenü, Taskleiste und Explorer nicht mehr tragend, wenn es nicht nur so funzt wie W10 sondern auch noch besser aussieht. Ich brauche diesse Gnome/Mac-Optik auch nicht, aber das sind wenige Mausklicks, ohne Verrenkungen, das ist es, was ich sagen wollte. OK, für die Werbung braucht es Einträge in die Registry, das ist mehr Aufwand. Aber das ist ja auch bei W10 schon so, bin froh diese ganzen Kacheln nicht mehr zu sehen.
Deine Aussage zu Fortschritten ist nett, und wenn du mit dem alten W10 weiter zurecht kommst und nicht wechseln möchtest, warum nicht. Aber daraus eine Argumentation zu machen, also du drehst dich damit halt im Kreis. Genauso könntest du auch fragen, warum sollte ich nicht wechseln? Trotzdem, ja, wenn W10 derselbe Mist ist, warum solltest du wechseln, wenn es dir doch besser gefällt. Aber dann deine erste Aussage, also was soll eine 12 dann ändern? Kam die 11 nicht auch, weil soviele dieselben Aussagen über den Wechsel von 7 zu 10 verbreiteten?
Mühe bei der Neuinstallation? Ja, ich hatte da auch meine Befürchtungen. Deswegen habe ich immer über das alte Windows drüber installiert, also aus 10 wurde per Update 11, funktionierte sehr gut. Allerdings bin ich irgendwann von Intel zu AMD und wieder zu Intel, nun ja, dann ist ein komplett neu aufsetzen schon angebracht.
W11 24H2 hatte ich zum Beispiel eine oder zwei Wochen nach Release über den USB-Stick installiert, nicht über Update. Alle Einstellungen da wo se sein sollen, aber quasi komplett frisches Windows. Und null Probleme damit.
Ich bin allerdings in letzter Zeit von Intel zu AMD und wieder zurück, da lohnt sich das Neuaufsetzen schon. Und soviel ist es auch nicht, also ist zu verkraften. Tatsächlich deutlich weniger Aufwand als früher, da war System Aufsetzen ein Tagesprogramm, wenn nicht noch schlimmer. Aber das war lange vor W10.
Und weil die Textwand sowieso schon dasteht, nochmal mehr.
Das eigentliche Problem ist ja auhc nie die verdammte Version. Da wird 7 immer noch in den Himmel gelobt, soviele Untercsheide zu Vista hab ich jetzt auch nciht erlebt. War sicher stabiler. Windows 8, ja, das Touchpad, wollte jeder auf seinem Desktop haben. Ich bin erst zu 8.1 gewechselt und habe damit unbeeinflusst ein sehr gutes Betriebssystem erlebt. Das Startmenü in Fullscreen, nun ja, allerdings vermisse ich das hin und wieder. Und damit auch die Lösung dieser gesamten Problematik.
Windows 10, war ich wieder begeistert, wie auch von Windows 7. Ich hatte ja ne Edu Version und konnte das Datenssammeln komplett verbieten, aber abseits davon, auch eher gute Erfahrungen. Dann 11, da habe ich gewartet, weil wozu das Ganze, wie auch [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] gesagt hat, wozu die ganze Übung, ich war zufrieden. Und wollte sicher nicht meine Taskleiste in der Fornm aufgeben, dann kam aber die Ankündigung des Updates mit dem Optionen für die Taskleiste. Nie zurückgesehen, und eher froh doch noch Verbesserungen erfahren zu dürfen, die Hoffnung besteht. Läuft ja fast so schnell wie Linux, das sich aktuell wieder auf 6.14 und damit mehr Speed fürs Gaming freuen kann.
So, nun mein Wunschtraum. Microsoft streicht die Versionsnummer. Komplett, ohne neuen Release. Alte Versionen werden von mir aus eingestampft, den mit nötigen Verbesserungen kann man den alten Desktop ja wunderbar auf dem dann einzigen Windows nutzen. Den alten W7, W8, W8.1, W10 oder W11 Desktop, wie es beliebt. Letzteren kann man dann die 11 auch streichen und macht alles optional, also W11 mit ein wenig mehr Optionen für Ausshen und Verhalten der Taskleiste. Beim Explorer vielleicht auch, verschiedene Versionen bieten dann höchstens verschiedene Kompatibilität, Kacheln laufen halt nicht mit dem aktuellen Desktop. Oder das nächste Feature.
Das alles wäre sicher nicht sehr kompliziert. Dann noch hübsch Kernelpflege und nicht nur Ressourcen darauf verschwenden wie man dem versierten Anwender noch weiter das Leben schwer machen kann, alle anderen finden schon den Browser. Einfach nur jedem ermöglichen sich die Arbeitsoberfläche so einzurichten wie es den persönlichen Ansprüchen und Wünschen eben entspricht.
Aber ja, Wunschtraum. Wahrscheinlich kommt 12 und ich kotz wieder, gewöhn mich dann daran und kann vielleicht auch wieder damit arbeiten. Aber wenn W11 nun schon so wie W10 ist, brauchen die auch keine 12 mehr gesundpatchen. Ich will weder eine neue Version noch das ganze Gemaule mehr ertragen, ich bitte um Entschuldigung, aber es nervt. Einfach ein paar gute Dinge von Linux abschauen, und wir sind die ganze Diskussion um Zahlen los. So, das war jetzt wirklich sehr viel Text..
Auf Arbeit bin ich jeden Tag mit Win 11 unterwegs, also durchaus vertraut damit. Aber ich sehe keinen einzigen Punkt, was es besser als mein Win 10 (auf der privaten Kiste) macht. Ich wüsste dann nicht, warum ich mir die Mühe machen sollte, alles neu einzurichten etc.