Windows 11: RAM-Check nach Systemabsturz - Microsoft testet neues Diagnose-Feature
Microsoft testet derzeit eine neue Diagnosefunktion in Windows 11. Nach einem Bluescreen soll das System automatisch den Arbeitsspeicher prüfen, um Ursachen für Abstürze besser zu erkennen und fehlerhafte Module aufzuspüren.
Microsoft erweitert Windows 11 um eine Funktion, die für viele Nutzer von Vorteil sein kann. Vor allem für jene, die mit unerklärlichen Systemabstürzen zu kämpfen haben. In der aktuellen Insider-Version führt das Betriebssystem nach einem Bluescreen einen optionalen RAM-Check durch. Damit möchte Microsoft Speicherfehler schneller aufspüren und die Analyse von Abstürzen vereinfachen.
Das neue Diagnose-Tool wurde im offiziellen Windows-Insider-Blog angekündigt und ist ab Build 26220.6982 (KB5067109) im Dev-Channel verfügbar. Wer also Teil des Testprogramms ist, kann die Funktion bereits ausprobieren. Nach einem Systemabsturz, der in einem Bluescreen endet, erscheint beim Neustart ein Hinweisfenster. Dieses schlägt vor, beim nächsten Systemstart einen Speichertest durchzuführen. Alternativ lässt sich der Test auch überspringen.
Die Idee dahinter ist simpel: Viele Abstürze lassen sich auf Speicherinstabilität zurückführen, die sich über Jahre hinweg unbemerkt einschleicht. Anders als CPU- und GPU-Fehler treten RAM-Probleme oft nur sporadisch auf. Solche Fehler zu identifizieren, ist dementsprechend schwierig. Genau hier soll das neue Tool ansetzen.
Laut Microsoft dient die aktuelle Version zunächst dem Zweck, Daten zu sammeln und die Diagnoseroutine zu verfeinern. Der RAM-Check wird derzeit nach jedem Absturz angeboten, künftig soll das Verhalten aber gezielter sein, also nur dann greifen, wenn ein Absturz mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Speicherprobleme hinweist.
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Quelle: Windows Blog via Tom's Hardware

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Dual-Ranked bleibt aber auch bei 1DPC eine größere Herausforderung für den IMC, das sollte klar sein.
Alles, was darüber hinausgeht, ist OC und muss auf Stabilität getestet werden.
Meine Erwartung wäre zumindest, dass ein System (geeignetes Mainboard und Kühlung vorausgesetzt) mit XMP/EXPO zuverlässig läuft. Vielleicht bin ich da auch zu naiv - aber ich hatte in diesem Rahmen (nur XMP/EXPO OC) bisher echt noch keine Probleme, meine Abstürze waren immer Software statt Hardware-basiert...
Mal im Ernst - wenn ich ne Idee habe hey es wäre cool wenn man grundlegende Stabilitätstests im Betriebssystem hätte. Dann schaue ich doch mal was es an freier Software in dem Bereich gibt, was gut funktioniert, rede vielleicht mit ein paar Usern und Entwicklern und vielleicht kaufe ich noch einen passenden Entwickler der mir die Sache ein bisschen angepasst einbaut.
Microsoft könnte so in wenigen Wochen beispielsweise ein paar Routinen/Tests des yCrunchers oder vergleichbares implementieren um CPU, RAM,... kurz zu testen, von mir aus auch mit DAU-freundlicher Oberfläche. Das wäre mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit besser, schneller umgesetzt und billiger als selbst wieder was zu wurschteln. Aber wartets ab, das dauert jetzt wirder ein, zwei Jahre und dann kommt was, was für nerds wie uns wieder schockierend schlecht ist.^^
Wie oft ich schon gelesen habe "Wie kann der RAM an dem Problem schuld sein, das Mainboard sagt das so hoch getakteter RAM kompatibel ist, andere haben mir diesen RAM empfohlen" kann ich gar nicht mehr zählen.
Das nicht nur der RAM selbst und das Mainboard den Takt unterstützen müssen, sondern vor allem der Speichercontroller in der CPU, der oft weniger kann, ist den meisten völlig unbekannt.
Ob das am ende was wird was Microsoft testet, also ob deren Programm wirklich Fehler finden kann, dahingehend bin ich jedoch äußerst skeptisch, die müssen doch mehrere Firmen um Milliarden einkaufen dass das was wird
Das ist mir lieber und sicherer, als MS seine Diagnose Software. Da sehe ich nicht, was letztendlich am RAM defekt sein kann.