Windows 11: Microsoft will überladenes Kontextmenü entschlacken
Microsoft hat einen ersten Ausblick darauf gegeben, wie das etwas überladene Kontextmenü von Windows 11 künftig deutlich schlanker werden könnte.
Wenn man mit der rechten Maustaste auf eine Datei oder einen Ordner im Datei-Explorer von Windows klickt, soll das erscheinende Kontextmenü bekanntlich schnellen Zugriff auf relevante Aktionen bieten. Mittlerweile gilt dieses Menü jedoch als überladen und bietet zu viele Optionen. Das sieht auch Microsoft so und hat in einem aktuellen Entwicklervideo auf Youtube jetzt eine mögliche Überarbeitung dessen in Aussicht gestellt, wie Windows Latest entdeckt hat.
Microsoft bezeichnet das Update für das Rechtsklick-Menü im Datei-Explorer als "Split Context Menu" (geteiltes Kontextmenü). Am Beispiel der Foto-App wird gezeigt, dass per Rechtsklick auf eine Bilddatei bisher zwar bereits eine Option zum Öffnen in der Fotos-App angezeigt wird, aber die Fotos-App im Kontextmenü darüber hinaus auch noch zweimal erwähnt wird. Zudem gibt es weitere Optionen, die ebenfalls in das Menü "Öffnen mit" integriert werden könnten.
Windows 11: Verschachteltes statt überladenes Kontextmenü
Die Lösung von Microsoft besteht darin, kontextbezogen verschachtelte Menüs hinzuzufügen, die auf dem Dateityp basieren. Dies würde im Idealfall die Länge des Kontextmenüs reduzieren und gleichzeitig Entwicklern die Möglichkeit geben, nützliche sekundäre Aktionen hinzuzufügen. Folglich würden alle Optionen im Zusammenhang mit der Fotos-App dann unter "Mit Fotos öffnen" zusammengefasst werden und das sekundäre Menü alle zugehörigen Optionen anzeigen, wenn man mit dem Cursor darüberfährt.
Laut Microsoft reduziert das neue Design die Gesamtlänge des Menüs um bis zu 38 Prozent, was jedoch vom Dateityp abhängt. Derzeit befindet sich das geteilte Kontextmenü noch in einer frühen Entwicklungsphase und ist noch in keinem Insider-Build verfügbar. Dementsprechend ist auch noch unklar, wann es für alle User verfügbar werden könnte. Allerdings können Entwickler die zugrunde liegende API im offiziellen WinUI-GitHub-Repository bereits über die neuesten Windows-App-SDK-Preview-Builds nutzen.
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Jetzt sehen die Dateien so aus:
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Hauptsache überall nen gleich aussehenden und völlig nutzlosen weißen Rahmen drumrum gemalt und das, was die sofortige Identifikation ermöglicht, das Symbol und die Farbe, deswegen kleiner gemacht.
Das ist nur ein Beispiel von etlichen, wo "modern", "entschlackt", "elegant" usw. einfach die Euphemismen für "verdammt unpraktisch" sind.
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(Mit Server Core App Compatibility)
Leider funktioniert nur Remoteaudio.
Ich vermute, Du musst nur dann ins Untermenü, wenn der Default nicht gesetzt ist oder Du ein anderes Programm verwenden möchtest.
Ja, das ist wirklich "die Pest".
Ändern um des lieben Ändern Willens, anstatt alte "eingerittene" Standards zu behalten,
an die sich alle gewöhnt haben.
Was mich an Windows 10 und 11 auch sehr abnerft:
1. Rahmenlose Fenster, supergeil bei schwarz auf schwarz, wenn dann die Fenster so megageil ineinander verlaufen und als Folge davon noch etwas "Wunderbares"...
2. Weil die Rahmen fehlen, fehlen 8 Pixel mit der Folge, dass Applikationen, die man linksbündig an den Rand geschoben hat, beim nächsten Öffnen 8 Pixel zu weit rechts stehen.
Super nerfix wenn man zB X4 Foundation im Fenstermodus spielt und den linken Fensterbereich komplett füllen möchte. Immer wieder nach jedem Aufstarten muss ich das verdammte Fenster immer wieder 8 Pixel nach links schieben, das kotzt mich schon seit Jahren an.
Nur ... Microsoft macht immer nur sinnlose Scheißänderungen, anstatt das Offensichtliche langsam mal zu fixen.
Wie kann man nur so ambitionslos sein und derartig herumschludern?
Das ist doch reine Schlampigkeit und Unvermögen.
bravo, MS.
Da gibt´s nicht mal einen Microsoft Store.