Windows 11: Microsoft testet Werbung im Startmenü
In einem Blogbeitrag für das Insider-Programm kündigte Microsoft kommende Änderungen für Windows 11 an. Im Startmenü sollen bald empfohlene Apps gezeigt werden.
Mit einem neuen Blogbeitrag für das Insider-Programm kündigte Microsoft kürzlich an, im Startmenü von Windows 11 bald Werbung anzeigen zu wollen. Damit werden die App-Empfehlungen, die bereits in Windows 10 angezeigt werden, bald auch in Windows 11 zu finden sein. Die Option gilt derzeit nur "für Windows Insider im Beta-Kanal in den USA" und soll nicht bei kommerziellen Geräten, also PCs, die von Unternehmen verwaltet werden, greifen.
Werbung kann deaktiviert werden
"Aufbauend auf den jüngsten Verbesserungen, wie der Gruppierung kürzlich installierter Apps und der Anzeige häufig verwendeter Apps, probieren wir jetzt Empfehlungen aus, die Ihnen helfen, großartige Apps aus dem Microsoft Store unter "Empfohlen" im Startmenü zu entdecken", schreibt Microsoft in dem Blogbeitrag. "Zur Erinnerung: Wir probieren regelmäßig neue Erfahrungen und Konzepte aus, die möglicherweise nie für Windows Insider veröffentlicht werden, um Feedback zu erhalten. Sollten Sie dieses Erlebnis im Startmenü sehen, lassen Sie uns wissen, was Sie davon halten. Wir beginnen damit, diese Funktion zunächst an eine kleine Gruppe von Insidern im Beta-Kanal auszurollen."
Wie es aussieht, wird die neue Funktion standardmäßig aktiviert. Allerdings können die Nutzer die Werbung, an deren Stelle normalerweise Dateiempfehlungen zu finden sind, auch abschalten. Dies soll unter Einstellungen > Personalisierung > Start vorgenommen werden können, indem "Empfehlungen für Tipps, App-Promotions und mehr Anzeigen" deaktiviert wird.
Zuletzt hatte ein ehemaliger Microsoft-Entwickler die Leistung des Startmenüs von Windows 11 kritisiert. Diese sei "lächerlich schlecht", so Andy Young. In einer Demonstration hängte sich das Startmenü des Betriebssystems bei einer Suche auf. Auch nach dem erneuten Öffnen des Menüs dauerte es mehrere Sekunden, bis die Suchergebnisse angezeigt wurden.

der war gut!
Also mir wäre es das locker wert. Für ein User-orientiertes, den Datenschutz achtendes, kompatibles, stabiles, zuverlässiges Betriebssystem (also ein Best-Off von 98SE, XP, 7 und 11) würde ich sogar 100 Euro im Jahr hinlegen, auch wenn das für weniger intensive Nutzer und Schüler/Studenten sicherlich etwas viel wäre.
Ich muss Windows über die Regestrie verbieten meine Daten zu übertragen. Geile Sicherheit! NICHT! Für ein sicheres, stabiles und schnelles OS brauche ich kein Geld! Das gibt es kostenlos. OpenSUSE, Ubuntu, LinuxMint etc. Kosten nichts, bieten mehr Sicherheit und auch die Kompatibilität ist über die letzten Jahre gewaltig gestiegen.
Also nein, teuer muss ein OS nicht. Es muss nicht kostenlos sein, wie es bei diversen Linux Versionen der Fall ist, aber wenn ich Geld bezahle und das DEUTLICH mehr als bei anderen, ist es ein MUSS das alles perfekt ist. Und das ist es bei M$ auf gar keinen Fall der fall! Da gibt verdammt viel was geändert werden muss und ganz besonderes in Punkte Sicherheit und Stabilität.
Naja, war weder ganz noch gar nicht ernst gemeint.
Ich weis schon warum ich meinen für 4€ bei ebay gekauft habe.
Aber mal anders herum, Microsoft hat sich halt mit den Gamestudios übernommen und durch den schlechten Verkauf der Xbox muss eben wieder Geld generiert haben. Hätte man sich auch vorher überlegen können! M$ kauft zwar alle Studios, aber trotzdem kauft keiner eine Xbox!
Also mir wäre es das locker wert. Für ein User-orientiertes, den Datenschutz achtendes, kompatibles, stabiles, zuverlässiges Betriebssystem (also ein Best-Off von 98SE, XP, 7 und 11) würde ich sogar 100 Euro im Jahr hinlegen, auch wenn das für weniger intensive Nutzer und Schüler/Studenten sicherlich etwas viel wäre.