Windows 11: Video-Wallpaper mit einem Hauch von Vista
Windows 11 erhält mit den sogenannten Video-Wallpapern ein "neues" Feature, welches es in ähnlicher Form bereits vor 19 Jahren in Windows Vista gegeben hatte. Damals nannte sich die Funktion noch Windows DreamScene.
Wie der bekannte Windows-Insider @phantomofearth herausgefunden hat, testet Microsoft in den neuesten Insider Preview Builds im Dev und Beta Channel aktuell ein "neues" Feature, welches es in ähnlicher Form bereits vor 19 Jahren in Windows Vista gegeben hatte. Die sogenannten Video-Wallpaper, welche von Windows Latest in einem Hands-On ausprobiert werden konnten, sind im Grunde nichts anderes als seinerzeit Windows DreamScene. Das neue Feature ist aber deutlich flexibler.
Denn während Windows DreamScene, welches Anwendern von Microsoft Windows Vista Ultimate vorbehalten war, auf die Videoformate .wmv und .mepg beschränkt war, um Wallpaper zu animieren, lassen sich mit den kommenden "Video-Wallpapern" jetzt Formate wie .mp4, .mov, .avi, .wmv, .m4v und .mkv nutzen, um Videos in Wallpaper umzuwandeln. Wann das Feature erscheint, ist bislang noch unbekannt.
In den neuesten Dev und Beta Builds von Windows 11 (26x20.6690) lässt sich das Feature aber bereits nach Herzenslust ausprobieren, wie @zacbowden, Redakteur von Windows Central, demonstriert. Die Videos werden über denselben Weg ausgewählt, wie die regulären statischen Hintergrundbilder.
Damit können Anwender, welche sich ein Video als Desktop-Hintergrund wünschen, zukünftig auf Drittanbieteranwendungen verzichten.
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Quelle: Windows Latest, Windows Central, PantomOfEarth

Ich meine, erfreulich ist es allemal, aber es ist halt auch ein Feature, welches man schon vor zig Jahren hätte einbauen können. Man darf gespannt sein, ob eine Integration ins Betriebssystem die bisherigen Apps obsolet macht. Einerseits ist jede Anwendung weniger, die im Hintergrund laufen und ggf. auf Autostart geschaltet werden muss, ein Gewinn; andererseits ist nicht garantiert, dass Microsofts Implementierung ressourcenschonender wird (es ist immer noch ein Videoplayer, der im Hintergrund laufen muss) und die gleichen Anpassungsmöglichkeiten bietet.
Als die dann da waren lief es bei mir eigentlich problemlos, ich hätte Windows 7 nicht unbedingt gebraucht.
Windows Vista wurde im November 2006 von Microsoft zunächst nur für Geschäftskunden veröffentlicht und war ab Ende Januar 2007 auch für Privatkunden erhältlich.
Musste mein System neu aufsetzen und bin dann auf Vista 64-bit umgestiegen. Ich fand aber Win XP und Win 7 liefen besser.