Windows 11: Neuer Preview-Build mit Taskleisten-Update und verbessertem Nearby Sharing
Microsoft kündigt den Preview Build 25163 für Windows Insider im Dev-Channel an. Dieser bringt zum einen den Überlauf der Taskleiste zurück zu Windows 11 und erlaubt zum anderen den Nutzern, mehr Geräte im Windows-Freigabefenster via Nearby Sharing erkennen.
Es gibt ein neues Update für Windows Insider im Dev-Channel. Preview Build 25163 soll zum Sun-Valley-3-Entwicklungszweig gehören und damit zu Windows 11 23H2. Für alle Windows-11-Nutzer könnte dieses Update im Spätsommer oder Herbst des nächsten Jahres starten. Zu den wichtigsten Features dieses Preview Builds gehört die Rückkehr des Überlaufmenüs für die Taskleiste sowie die Möglichkeit, mehr Geräte mit Nearby Sharing zu erkennen.
Das Überlaufmenü kehrt zurück
Ist die Taskleiste erst mal überfüllt, stellt sich die Frage, wohin mit all den Programmen. Dafür spendiert Microsoft seinem Betriebssystem Windows 11 nun eine Überlauffunktion für die Taskleiste. Damit möchte das Unternehmen seinen Kunden ein "produktiveres Wechsel- und Starterlebnis" liefern. Sobald die maximale Kapazität der Taskleiste erreicht ist, tritt ein Überlaufzustand ein. In diesem Zustand wird dem Anwender ein Zugriffspunkt auf ein Überlaufmenü angeboten, welches mit einem Klick alle übergelaufenen Programme anzeigt, die nicht mehr auf die Taskleiste passen. Dieses Menü gewährt die gleichen Funktionen der regulären Taskleiste und verschwindet, sobald man zu einer Anwendung navigiert oder außerhalb davon klickt.
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Verbessertes "Nearby Sharing"
Nutzer können jetzt mehr Geräte unter "Nearby Sharing" erkennen. Dafür wurde die Funktion bei der Freigabe einer lokalen Datei vom Desktop, Datei-Explorer, Fotos, Snipping Tool, Xbox und anderen Anwendungen, die das integrierte Windows-Freigabefenster verwenden, verbessert. Zur Anwendung kommt das User Datagram Protocol (UDP) zusammen mit Bluetooth zur Erkennung von Geräten in der Nähe.
Beim Freigeben einer Datei können Nutzer OneDrive als Ziel auswählen, um die Datei direkt auf OneDrive hochzuladen und weiter freizugeben, zusammen mit Zugangskontrolloptionen. All dies kann direkt über die Freigabe lokaler Dateien im Datei-Explorer ohne Kontextwechsel oder Öffnen der OneDrive-App erfolgen. Auf der nächsten Seite können Sie alle Fehler sehen, die infolge des Preview Builds 25163 behoben worden sind.

Keine Ahnung was passiert, wenn zu viele Icons dort abgelegt wurden.
Bestimmt kommt das Taskleisten Easter-Egg á la Windows 11 in Form eines Blue Screens...
In der Taskleiste habe ich nur die für mich gebräuchlichsten Icons verknüpft. Alles was ab und zu oder selten mal gebraucht wird habe ich im Start verknüpft. So behalte ich den Überblick.
Was ich an der Sache eher irritierend finde ist der ungenutzte Platz vor dem start button.
Und die Frage was vorher passiert ist wenn zu viele symbole in der taskleiste sind.
Hat das jemand getestet?
In der Taskleiste habe ich nur die für mich gebräuchlichsten Icons verknüpft. Alles was ab und zu oder selten mal gebraucht wird habe ich im Start verknüpft. So behalte ich den Überblick.