Windows 10: Microsoft bestätigt zwei Monate alten Update-Fehler
Bei einem im November 2023 ausgelieferten Update für Windows 10 schlich sich ein Bug mit ein. Microsoft bestätigte dies nun - knapp zwei Monate später.
Im November 2023 lieferte Microsoft Update KB5034912 für Windows 10 aus. Dieses sollte eigentlich nur einige Copilot-Funktionen auf die Rechner der Nutzer bringen, hatte jedoch anscheinend auch einen ungebetenen Gast im Gepäck: einen seltsamen Fehler bei dem Systemvorbereitungstool Sysprep.exe. Microsoft bestätigte den Bug nun nach zwei Monaten und kündigte die Behebung in einem der kommenden Updates an. Die Nutzer können jedoch auch selbst tätig werden.
Zwei Monate alter Fehler soll behoben werden
Der Fehler kann auftreten, wenn das Systemvorbereitungstool Sysprep.exe im Überwachungsmodus ausgeführt wird. Auf betroffenen Geräten wird in diesem Fall möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt: "Sysprep konnte Ihre Windows-Installation nicht überprüfen. Weitere Informationen finden Sie in der Protokolldatei unter %WINDIR%\system32\Sysprep\Panther\setupact.log. Nachdem Sie das Problem behoben haben, verwenden Sie Sysprep, um Ihre Installation erneut zu überprüfen."
Nutzer können den Fehler anscheinend beheben, indem Setupact.log aufgerufen und darin der Fehlercode 0x80073cf2 gefunden wird. Dieser verweist wiederum auf ein Sysprp-Paket, das für die Problemumgehung benötigt wird und dessen Name notiert werden sollte. Dies war jedoch noch nicht alles, denn es sind weitere manuelle Schritte notwendig. Eine vollständige Anleitung dafür gibt es auf den Hilfeseiten von Microsoft. Alternativ können Nutzer auch warten, bis Microsoft den Bug selbst mit einem der nächsten Updates behebt.
Das Update aus dem November ist jedoch nicht die einzige Aktualisierung für Windows 10, die bei den Nutzern für Probleme sorgte. Zuletzt war ein Fehler bei dem Anfang Januar veröffentlichten Sicherheitsupdate KB5034441 bei einigen Anwendern dafür verantwortlich, dass die Installation mit einem Fehlercode abgebrochen wurde. Schuld dafür sollte eine Wiederherstellungspartition sein, die über nicht genug Platz verfügte.
Quelle: Golem


Ich könnte kotzen.
Bei meiner Frau hat seit ein paar Tagen die Solitaire-Kollektion massive Probleme, zum Glück spiel ich den Mist nicht.
Vorher nur nicht vergessen WindowsRE mit reagentc /disable über CMD zu deaktivieren und nach Vergrößerung der Partition zu reaktivieren. Hatte das bei einem Rechner vergessen und durfte dann die winre.wim aus nem Win10 Image extrahieren, da sie nicht mehr auf dem Rechner zu finden war. (danach die winre.wim nach \Windows\System32\Recovery kopieren und reagentc /enable ausführen)
7zip machte dies aber einfach, nachdem DISM versagte, da es die install.wim im angegeben Ordner angeblich nicht finden konnte obwohl der Pfad korrekt war... (7zip kann .wim entpacken)
Hier der Guide für alle Betroffenen, welche selber Hand anlegen wollen:
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