Über 70 Prozent der deutschen Nutzer setzen auf Windows XP
Aus einer Umfrage ging hervor, dass 71,5 Prozent der deutschen User Windows XP nutzen. Nur 18,8 Prozent setzen auf Windows Vista.
Quelle: ´http://www.w3b.org/technik/windows-vista-gegen-xp-weiterhin-chancenlos.html#more-368
Umfrage: 70 Prozent setzen auf Windows XP
Bereits zwei Jahre gibt es Windows Vista. Dennoch scheint es nicht den gewünschten Absatz zu finden. Aus einer Umfrage der W3B ging jetzt hervor, dass 71,5 Prozent der deutschen Windows User immer noch auf XP setzen.
Windows Vista befindet sich mit einigem Abstand auf dem zweiten Rang: Insgesamt 18,8 Prozent der Teilnehmer setzen es laut der Umfrage ein.
Darauf folgen Mac OS X mit 4,7 Prozent, Windows 2000 mit 3 Prozent und Linux mit 1,1 Prozent. Auf Windows 3.x, 98, oder ME setzen nur noch 0,7 Prozent der Befragten.

ich würd einfach ma sagen wir warten bis seven und wenn das gut ist ist es ein würdiger xp nachfolger
Warum?
Vista bietet durch das behinderte WDDM (Windows Display Driver Model) viel zu wenig Möglichkeiten Multischirme vernünftig anzusteuern. Unter XP konnte man die Bildschirme noch problemlos mit vspan ansteuern, Vista erlaubt nur Dualview -> miese Performance.
Weil solche Modi viel benutzt werden und keine IT zwei Betriebssystem nebenher laufen lässt, setzt sich Vista in solchen Firmen einfach nicht durch.
Das ist einzig und allein ein Imageproblem.
XP ist ohne Zweifel auch ein gute Betriebssystem, aber es wurde am Anfang genauso gehasst, wie Vista.
In unserem kleinen Büro laufen 8 Vista Rechner, seit 1,5 Jahren ohne eine Macke.
Firmen tun sich mit Umstellungen natürlich schwer. Wenn schon so viele Rechner da sind, dann ist ein Umstieg natürlich eine erheblicher Aufwand. Alle Images und Tools sind auf XP ausgelegt.
Das ist aber kein Kriterium zu sagen, das Vista schlecht für Firmen sein. Es ist lediglich eine logistische Überlegung. Das wird man bei Win7 sicherlich auch haben, daß Firmen da nicht so mirnichts dirnichts umsteigen werden. Erst wenn seitens MS der Support eingestellt wird, ist ein Umstieg wohl einfach notwendig, um die Netzsicherheit zu gewährleisten.
Heute hat man 40-60 Euro 4 GB Speicher im Rechner, zu XP Zeiten hat ein Gigabyte satte 90 Euro gekostet.
Damals hatte niemand einen Dualcore Prozessor, das kam alles erst viel später, als Vista schon verbreiteter war. Das "Resourcenfresser" Argument ist nicht aufrecht zu erhalten. Langsamer ist es es nicht. Spielezeitschriften nutzen das Vista ja schon fast als Referenzsystem.
32 GHz ds wär schon ne geile Sache,aber mein wmp wär dadurch auch nicht besser,deswegen reichen mir meine 3 GHz im mom erst mal.
Naja ,wenigstens wären bei 32 GHz meine games nicht mehr so CPU limitiert
@topic
Ich glaube es gibt 3 Gründe dafür
1.Einmal nur wenige kaufen sich regelmäßig einen neuen PC oder wollen kein Vista ,da sie an CP gewöhnt sind.
2.Dann die Leute die überhaupt keine Ahnung haben und behaupten,kein Spiel würde auf Vista laufen oder nur halb so schnell ,da kenn ich auch einige und halt Leute die afu diese Personen hören,wie z.B. nen freund von mir der noch nie einen Rechner mit Vista bedient hat,aber weiß ,weil er gelesen hätte das Vista schlecht ist,immer abstürzen würde und mega langasm ist.
3.Oder aber Leute die weiterhin XP laufen,weil auf ihren Firmen Rechner mit 2 Ghz Celeron ,und 512 mb Ram Vista verdammt langsam war.
ABer ,ich gehöre z.B. zu den Leuten die beides gleichzeitig nutzen.
Und meine erfahrungen sind,das Vista einfach schneller ,sicherer,schöner und HP nutzer in den Genuß des Media Centers kommen.