Windows 9: Threshold mit neuer Aktivierung?
Für Codename Threshold plant Microsoft möglicherweise eine neue Aktivierungstechnologie. Das geht zumindest aus einem Beitrag des immer recht gut informierten Wzor hervor. Ob die Technik überhaupt, überall oder nur in kritischen Märkten kommt, ist offen. Die Idee: Aktivierung über den Windows Store und enge Verknüpfung an Kunde und Rechner.
Quelle: PCGH
Windows 9: Threshold mit neuer Aktivierung?
Mittlerweile ist es üblich, dass Microsoft mit jedem neuen Windows die Aktivierung überarbeitet und so soll es auch bei Threshold, auch bekannt als Windows 9, werden. Glaubt man dem sonst üblicherweise gut informierten Russen Wzor, wird Windows 9 über den Windows Store aktiviert werden. Ziel der Redmonder ist es nach wie vor, die Zahl der illegalen Kopien zu begrenzen. Das gelang schon bei Windows 8 und 8.1 zum Teil, indem man die Aktivierung änderte. Das hatte zur Folge, dass Windows 8 nicht schon am Release-Tag als vollständig aktivierbare Version durch die Filesharing-Netzwerke geisterte. Die Programmierer brauchten einige Zeit, bis sie Windows 8 zuverlässig und dauerhaft aktivieren konnten, ohne dass Microsoft im Spiel ist.
Mit Windows 9 ist es dann wieder einmal soweit. Ziel von Microsoft dürften aber vor allem osteuropäische und asiatische Länder sein. Insbesondere in China ist der illegale Vertrieb von Windows ein Problem, weshalb die ESD-Lizenzen enger an den Kunden gebunden werden sollen. Das soll so aussehen, dass die Aktivierung eben über den Windows Store läuft, wo auch persönliche Daten des Kunden abgelegt sind. Soll das Betriebssystem aus welchen Gründen auch immer umziehen, muss es vom alten Rechner entkoppelt werden. Anschließend lässt sich die Lizenz auf einen neuen Rechner übertragen.
Microsoft unterbindet so, dass eine Lizenz auf mehreren Rechnern gleichzeitig installiert werden kann. Auch die Weitergabe von Installationsmedien will man unterbinden. Hier soll ein neues Dateiformat bei der digitalen Distribution zum Einsatz kommen, das mit speziellen Microsoft-Werkzeugen auf Installationsmedien geschoben wird. Eine neue Aktivierungstechnologie soll die Weitergabe dieser Medien verhindern. Die soll so funktionieren, dass nach drei Tagen ein Reset aller Lizenzen durchgeführt wird, wenn mehr als eine Aktivierung festgestellt wurde. Anschließend muss im Windows Store nachgewiesen werden, wem die echte Lizenz gehört und wo sie installiert ist.
Ob es aber soweit kommt, will Wzor nicht mit Sicherheit sagen. Aufgrund der detaillierten Ausführungen dürfte in Redmond zumindest der Gedanke eine ganze Ecke weit vorangetrieben worden sein. Wie schon bei vergangenen Versionen wird es aber auch hier nur eine Frage der Zeit sein, bis man einen Weg gefunden hat, auch diese Versionen ohne Microsofts Server zu aktivieren.
Quelle: ru-board.com

Das man den beknackten Store einem näher bringen will ist mir ja klar, aber das er so genutzt wird das er nie wieder unterzukriegen ist, ist mehr als Geldgeil.
Klar dürfen sie gerne versuchen, ihren Store bekannter zu machen. Aber dann dürfen sie sich nicht wundern, wenn der eine oder andere User halt "Nein danke" sagt. Ich werde definitv einer davon sein.
moderativer Hinweis: Apple-Hardware ist nicht Thema dieses Threads
bill Gates hat Q-DOS gekauft und ein zwei Bezeichnungen geändert. Ende der Entwicklung. Die letzte Entwicklungsleistung von M$ war Basic. Den Rest kann man als geschicktes Wirtschaften und saubere Kopieren anerkennen.
Hallo?
Win95 wurde ohne DirectX eingeführt und war das Mittel, um Hardwarezugriffe zu unterbinden. Ergebnis war eine hundsmiserable Performance und dann wurde mit DirectX nachgepfuscht, um wenigestens einen eingeschränkten Hardwarezugriff zu bieten.
Es war das iirc auch offiziell erklärte Ziel. Denn die Entwickler sind vorher größtenteils bei DOS geblieben oder liebäugelten gar mit MacOS - und das passte M$ überhaupt nicht.
Endet deine Märchenstunde noch einmal?
OpenGL wurde 1992 eingeführt, DirectX 1995. Und die erste Direct3D Version, die nenneswert genutzt wurde, war 5.0, iirc 1998, der Durchbruch kam erst mit 6.0 und erst mit 8.0 konnte man OGL besiegen.
Iirc läuft MacOS X ohne Online-Aktivierung, auf alle Fälle ohne personalisiertes Konto.
gut ein paar infos hatte ich noch nicht aber, opengl wurde affaik 1997 erst brauchbar zuvor ist es ein reines Automatisierungsprogramm bibliothek gewesen das viele Zeichendarstellungen normiert hat und somit die Programmierung aufwand gekürzt hat.
direct3d auf das bezog ich mich. Kam 1996 raus, und ja es war microsoft versuch win 95 ruf zu retten. Die Performance Probleme habe ich nicht mitbekommen. Directx wurde aber mit win 95 herausgebracht erst die direct3d Schnittstelle wurde nachgeliefert.
Damals war atari, die Konsolen nintendo und sony die high end spiele Plattform.
Die pseudo 3d spiele die mit der illlusion von raytraced Grafik und dimientrie erzeugt wurde ist kein 3d Spiel wie heute. Spiel bsp doom, the elder scrolls arena, race games.
Erst ab direct3d 1996 ~juni kamen die ersten quasi 3d spiele raus.
Tomb raider war eines der ersten directx 2 spiele
die ersten opengl spiel mit 3d Objekten kam erst 1997 also quasi mit quake 2 raus
Zuvor war das alles ebene Lock (autoaim) und ein pseudo3d.
Sämtliche spiele waren 2d oder pseudo 3d spiele.
Alles im 2d isometrie oder dimentrie erstellt mit raytraced um den tiefen Effekt hervorzuheben.
Könnte man bitte beim Thema Win9 bleiben?
Und das Lenovo ist deutlich dicker und schwerer (1,89kg vs. 1,35 kg). Und zumindest lt. Notebookcheck soll die Helligkeit und Farbwiedergabe des Displays nicht so toll sein.
Klar sind die Apple-Aufpreise für RAM/größere SSD sehr hoch, das will ich hier gar nicht leugnen, unter OSX kommt man aber eig. gut mit 4GB aus.
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Wenn du Windows von den Hardwarekosten abziehst (eher 50€) dann solltest du fairerweise den gleichen Betrag vom Mac abziehen, auch wenn sowohl Software wie auch Hardware von Apple kommt (OS X ist auch nicht kostenlos)