Windows 10 mit Fluent Design: Neue System-Icons kommen in Version 21H2
In einer aktuellen Insider Preview hat Microsoft neue Icons eingeführt, die dann in Windows 10 Version 21H2 enthalten sein werden.
Jüngst berichteten wir, dass Microsoft aktuell an einer Neugestaltung der Benutzeroberfläche von Windows 10 arbeitet. So soll es sich um die "radikale Verjüngung" der grafischen Oberfläche von Windows 10 handeln. Ein Teil der Umgestaltung betrifft auch das dunkle Design, welches konsistenter werden soll. In der aktuellen Insider Preview Build 21327 von Windows 10 sind etliche neu gestaltete Systemicons enthalten. So sind nun die Schriften im Startmenü, in der Einstellungsapp und an vielen weiteren Stellen im Betriebssystem in der Schriftart Segoe gehalten. Zudem sind die Icons mit abgerundeten Ecken gestaltet. Alle neuen Systemicons sind nun im sogenannten Fluent Design gehalten, welches Microsoft als Open-Source-Projekt im Jahr 2017 gestartet hatte. Das Fluent Design System ist ganz bewusst als Open Source entwickelt und kann auch von Webseiten genutzt werden.
Was sind die bisher bekannten Neuerungen in Windows 10 Version 21H2?
Die abgerundete Ecken scheinen generell ein Designelement der grafischen Oberfläche "Sun Valley" zu sein. So sollen etwa alle Kontextmenüs, das Benachrichtigungscenter und die Fenster von Programmen über das rundlichere Design verfügen. Es könnte zudem sein, dass der Datei-Explorer eine Überarbeitung erfährt und zugänglicher in Sachen Barrierefreiheit wird. Zur Feier von einer Milliarde Geräte mit installiertem Windows 10, hat der Leiter für Devices & Windows Panos Panay auf Instagram ein Video geteilt.
Quelle: Instagram/Panos Panay
Möglicher neuer Datei-Explorer in Windows 10 Version 21H2
Der Datei-Explorer lehnt sich damit nicht nur ans Startmenü an, sondern wird vor allem auch besser mit einem Touchscreen bedienbar. In der linken Spalte gibt es die Verzeichnisstruktur, die nun im Stil des Startmenüs gehalten ist. Die Spalte mit dem geöffneten Ordner hingegen wirkt vertraut und erhält eine Menüleiste mit ausklappbaren Optionen. Möglicherweise ist es ähnlich wie in den Office-Programmen, sodass man wählen kann, wie groß der Abstand zwischen den Einträgen sein soll. Die Zielsetzung ist, dass man Windows 10 für alle Menschen - auch Personen mit Behinderung - bedienbar macht und etwa auch verschiedene Darstellungsoptionen für den Mauszeiger offeriert.
Ebenfalls lesenswert: Windows 10: Neuerungen von "Sun Valley" - Dunkles Design soll konsistenter werden
Sammlung zum neuen Design in Windows 10 Version 21H2:
- In der Insider Preview Build 21327 von Windows 10 hat Microsoft neue Systemicons eingebaut, die auf dem Fluent Design aufbauen, welches als Open-Source-Projekt verfügbar ist.
- Die neuen Icons werden in Windows 10 Version 21H2 enthalten sein.
- Zudem könnte es einen neugestalteten Datei-Explorer geben.
Quellen: Microsoft (1), Microsoft (2), Windowslatest

Ganz offensichtlich hatte ich recht, dir ist das optische Dünnschiss Zeugs wichtiger, kein wunder warum du die Jahrelange Empörung nicht ernst nimmst. Wo Politiker sich mit dem Thema angenommen haben, frag dich mal warum man auf einmal in der Enterprise Version (keine Ahnung welche noch) die Telemetrie komplett deaktivieren kann, dort kann man auch eine Version viel länger mit Updates nutzen. Ich liebe deine Blase, die ist so lustig...
Nach einem Update sucht man erstmal den Weg, welchen ein gewohntes Icon einem treu anzeigte und jetzt ist das dann schon wieder wo anders dahinter versteckt.
Ich hoffe, das man das auch in den gewohnten Stil umändern kann.
Wenn es nur bei Windows so wäre, ok, aber das ist es nicht.
Dafür müßte MS den älteren Semestern eigentlich Geld zahlen, um die neuen Lehrgänge zur Windows-Nutzung zu finanzieren!
Ich würde, ehe man an den Icon's rumfummelt, erstmal das BS voll umfänglich nutzbar machen, das es auch jeder, egal welchem verstandbegabten Alters, damit problemlos umgehen kann, sich Windows mit jeder Hardware versteht und nicht mit jeder neuen Änderung, bzw. Implementierung von Schnick Schnack, sich dauernd neue Sicherheitslücken auf tun.
Bezüglich zweiter Absatz, klar ist das was neues, es wurde erkämpft, dass gab es nicht von Anfang an, da hatten Geheimdienste, Behörden und Firmen davor gewarnt Win10 zu nutzen, MS hat nachgegeben, mit der ende 2019 erschienen Version war dies komplett deaktivierbar.
Dritter Absatz, genau, nur die meisten haben nichts davon, die werden genötigt Beta-Tester spielen zu müssen, mit der Pro kann man es zwar ein Jahr hinausschieben, darum nutze ich es auch, aber die meisten müssen irgendwann öffentliche Betas nutzen sodass Blizzard bei der Qualitätssicherung sparen kann.