Stellenstreichungen bei Microsoft?
Auch der Branchenprimus Microsoft scheint von der wirtschaftlichen Lage betroffen zu sein. Stellenstreichungen könnten zur angestrebten Kostensenkung führen.
Quelle: Microsoft
Auch bei Microsoft kämpft mit der Weltwirtschaftskrise
Die Wirtschaftskrise hält den Globus in Atem. Kein Tag vergeht, an dem nich über Stellenstreichungen berichtet wird. Nun scheint auch Microsoft zu prüfen, wo Stellen abgebaut werden können. Dabei sollen alle Bereiche genauer inspiziert werden. Bisher konnten sich Mitarbeiter des Softwaregiganten über einen relativ krisensicheren Arbeitsplatz freuen.
Gerüchte, dass bis zu 15.000 Stellen betroffen zur Disposition stünden, seien aber überzogen, so das Wall Street Journal weiter. Größere Entlassungswellen sind bei Microsoft bisher noch nicht aufgetreten. Zwischen Juni 1999 und Juni 2008 wuchs der Kreis der Arbeitnehmer von 31.000 auf 91.000 Menschen.
Steve Ballmer kündigte vergangene Woche an, dass auch Microsoft über Kostensenkungen nachdenken müsse. Ob es sich hier auch um Kündigungen handelt, ließ er jedoch offen.
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