Spectre & Meltdown: Windows-Update-Sperre für inkompatible Antiviren-Software aufgehoben

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Spectre & Meltdown: Windows-Update-Sperre für inkompatible Antiviren-Software aufgehoben
Quelle: PC Games Hardware

Im Zusammenhang mit der Inkompatibilität mancher Antivirenprogramme zu Spectre- und Meltdown-Patches hatte Microsoft Anfang des Jahres betroffene Windows-Systeme von der Verteilung von Updates ausgenommen. Mittlerweile sei jedoch eine breite Kompatibilität erreicht worden, weswegen die Update-Sperre gänzlich aufgehoben wurde.

Mit der Berücksichtigung eines eigens eingeführten Registry-Schlüssels unter Windows sollten Entwickler von Antivirenprogrammen die Kompatibilität ihrer Software zu Spectre- und Meltdown-Patches von Microsoft gewährleisten, nachdem es in diesem Zusammenhang auf manchen Systemen zu ständigen Bluescreens beim Boot-Vorgang aufgrund nicht unterstützer Abrufe des Kernel-Speichers gekommen war. Bei Inkompatibilität stoppte Microsoft die Verteilung der Sicherheits-Updates.

Wie Microsoft im Support-Dokument zu dem Thema erklärt, wird der entsprechende Registry-Schlüssel nun nicht mehr berücksichtigt und die besagte Sperre wurde nun auch für Windows 7 SP1 und Windows 8.1 aufgehoben, nachdem Windows 10 bereits seit Mitte März davon ausgenommen ist. Ursächlich für die Kehrtwende ist in beiden Fällen, dass mittlerweile eine breite Kompatibilität bei den Antivirenprogrammen gegeben sei, jedoch behält sich Microsoft künftig bei ähnlichen Fällen vor, die Update-Verteilung erneut zu stoppen.

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    • Kommentare (1)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Cuddleman BIOS-Overclocker(in)
        AW: Spectre & Meltdown: Windows-Update-Sperre für inkompatible Antiviren-Software aufgehoben

        Seltsam nur, das trotzdem reichlich andere Hürden den Update-Prozeß abbrechen lassen, oder einen ganze Tag, bzw. noch länger das Update dauert.
        Diese Zeit in der das Update Tätigkeit vorgaukelt, ist doch ein Witz.
        Daran hat sich über die vergangenen Update-Versionen nicht wirklich etwas verändert.
        Das dabei sogar nur der MS hauseigene Schutz, oder überhaupt keiner installiert ist, spielt dabei eventuell nur eine Rolle.
        Wichtiger wäre, mal nach einem Updateabbruch für Laien verständlich anzuzeigen, an welcher Stelle es gehapert hat, oder wo sich das Update zig Stunden drann aufhält.
        Wenn doch ein Fehlercode angezeigt wurde, heißt das jedoch noch nicht, das nach der Beseitigung des Fehlers, es problemlos beim erneuten Versuch klappt, oder flotter geht.
        Das einzig empfehlenswerte ist, sein System jungfreulich zu machen und mittels vorher angelegter Sicherung, sich nach erfolgreichem Updete alles wieder passend einzurichten.
        Das funktioniert wenigstens meistens innerhalb von etwa 1,5 Stunden.
        Wesentlich besser funktioniert es mit einer ISO und anschließend reiner Neuinstallation.
        Das mit dieser Methode jedoch das Groh der Windowsnutzer überfordert ist, scheint MS nicht wirklich zu interessieren.
        Die finden nicht mal den Zugang bei MS, um die genaue Beschreibung und Fehlerbehebung zu lesen.
        Das dann am eigenen Rechner noch umzusetzen, da schlagen doch die meisten die Hände über dem Kopf zusammen.
        Eine andere passendere Reaktion, zeigen der eine Mitarbeiter und die eine Mitarbeiterin bei PCGH, wobei zornig in die Tastatur gebissen, bzw. das Tastenbrett zerstören wird, was ja schön bildlich festgehalten wurde.
        Erfreulich ist jedoch, das MS seinen telefonischen Support deutlich verbessert hat, so das mit ein wenig Mut und Geduld auf beiden Seiten, der Laie doch sehr häufig zufriedengestellt werden kann/konnte.
      • Von Cuddleman BIOS-Overclocker(in)
        AW: Spectre & Meltdown: Windows-Update-Sperre für inkompatible Antiviren-Software aufgehoben

        Seltsam nur, das trotzdem reichlich andere Hürden den Update-Prozeß abbrechen lassen, oder einen ganze Tag, bzw. noch länger das Update dauert.
        Diese Zeit in der das Update Tätigkeit vorgaukelt, ist doch ein Witz.
        Daran hat sich über die vergangenen Update-Versionen nicht wirklich etwas verändert.
        Das dabei sogar nur der MS hauseigene Schutz, oder überhaupt keiner installiert ist, spielt dabei eventuell nur eine Rolle.
        Wichtiger wäre, mal nach einem Updateabbruch für Laien verständlich anzuzeigen, an welcher Stelle es gehapert hat, oder wo sich das Update zig Stunden drann aufhält.
        Wenn doch ein Fehlercode angezeigt wurde, heißt das jedoch noch nicht, das nach der Beseitigung des Fehlers, es problemlos beim erneuten Versuch klappt, oder flotter geht.
        Das einzig empfehlenswerte ist, sein System jungfreulich zu machen und mittels vorher angelegter Sicherung, sich nach erfolgreichem Updete alles wieder passend einzurichten.
        Das funktioniert wenigstens meistens innerhalb von etwa 1,5 Stunden.
        Wesentlich besser funktioniert es mit einer ISO und anschließend reiner Neuinstallation.
        Das mit dieser Methode jedoch das Groh der Windowsnutzer überfordert ist, scheint MS nicht wirklich zu interessieren.
        Die finden nicht mal den Zugang bei MS, um die genaue Beschreibung und Fehlerbehebung zu lesen.
        Das dann am eigenen Rechner noch umzusetzen, da schlagen doch die meisten die Hände über dem Kopf zusammen.
        Eine andere passendere Reaktion, zeigen der eine Mitarbeiter und die eine Mitarbeiterin bei PCGH, wobei zornig in die Tastatur gebissen, bzw. das Tastenbrett zerstören wird, was ja schön bildlich festgehalten wurde.
        Erfreulich ist jedoch, das MS seinen telefonischen Support deutlich verbessert hat, so das mit ein wenig Mut und Geduld auf beiden Seiten, der Laie doch sehr häufig zufriedengestellt werden kann/konnte.
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