Windows 10: Neues Update KB5036979 bewirbt Microsoft-Account und mehr
Microsoft hat mit KB5036979 ein vorläufig optionales Update für Windows 10 veröffentlicht, das neben Account-Werbung auch ein paar Verbesserungen bringt.
Neben neuen Feature- und Sicherheits-Updates versucht Microsoft bekanntlich in letzter Zeit verstärkt, Nutzer von Windows 10 zum Umstieg auf Windows 11 zu bewegen. Mit dem jüngsten optionalen Update KB5036979 wird zwar nicht das Upgrade auf die neueste Betriebssystemversion vorangetrieben, dafür aber die Registrierung lokaler Benutzerkonten online bei Microsoft. Bei den Highlights im Changelog zum Update steht dies auch ganz weit oben.
Wie Windowslatest ausprobiert hat, wird nach dem Update auf PCs mit einem lokalen Konto in der Einstellungs-App unter anderem ein neues Banner zur Erstellung eines Microsoft-Kontos angezeigt. Außerdem wird man dazu aufgefordert, sich mit einem Microsoft-Konto anzumelden, um Dateien und Fotos zu sichern, damit sie in Microsofts Cloud-Speicher OneDrive sicherer aufgehoben sind.
Über die Schaltfläche "Jetzt anmelden" wird dann dem Bericht nach auch die Windows-Sicherung geöffnet, die wiederum eine Schaltfläche "Jetzt sichern" enthält, die dazu auffordert, ein Microsoft-Konto zu erstellen. Die Benachrichtigung kann man jedoch auch ignorieren und durch Klicken auf die X-Schaltfläche schließen, wobei sie beim Neustart erneut erscheinen kann.
So lässt sich die Microsoft-Account-Werbung abschalten
Um die Benachrichtigungen vollständig zu deaktivieren, muss man indes alle Schalter unter Einstellungen > Datenschutz und Sicherheit > Allgemein abschalten. Mit der Deaktivierung von "Benachrichtigungen in den Einstellungen anzeigen" soll sich potenziell auch kommende Microsoft-Werbung abschalten lassen. KB5036979 ist zwar vorerst ein optionales Update, aber alle Änderungen des Updates sollen mit dem nächsten Patch-Tuesday Mitte Mai für alle unter Windows 10 aktiviert werden.
Windows 10: Update KB5036979 mit weiteren Änderungen
Das Update betrifft außerdem Widgets auf dem Sperrbildschirm, die zuverlässiger sein und "eine bessere Qualität" haben sollen, darunter mehr visuelle Elemente und "eine individuellere Erfahrung". Obendrein wird ein Problem behoben, das bei einigen kabellosen Ohrhörern auftritt, wo die Bluetooth-Verbindungen nicht stabil sind, was bei Geräten mit einer Firmware vom April 2023 oder später auftreten soll. Darüber hinaus listen Microsofts Changelog-Highlights einige Änderungen an der Windows-Suche, die jetzt zuverlässiger sein soll. So sei es etwa einfacher, eine App zu finden, nachdem man sie installiert hat und zudem gibt es jetzt eine personalisierte App-Suche.

Man stelle sich mal eine komplette Apple-System-Umgebung aus iPhone, Mac, iPad, icloud und was weiß ich nich, ohne Apple-ID vor. Wie gut funktioniert dann noch die schnelle und vermeintlich unkomplizierte, Systemübergreifende Arbeit/Kommunikation?
Ne, Werbung mag keiner, ist aber vollkommen legitim.
Heute ist für mich Open Source der richtige Weg und ich wünsche mir deshalb auch diese Zeiten nicht zurück.
Aber man muss im Rückblick auch eingestehen, dass man damals wirklich keine echte Wahl hatte, wenn man zocken wollte. Heute dagegen sieht es völlig anders aus: Nur für ganz wenige Spiele braucht man Windows überhaupt, und für manche braucht man sogar Linux, weil sie auf Windows gar nicht mehr oder nur noch grottig laufen.
Insofern, für die Verhältnisse, die man damals hatte, waren diese Windows-Versionen wirklich ganz gut. Aber die Zeiten ändern sich eben.
In den letzten Jahren, in den 3 Malen, in denen ich dachte, Windows könnte vielleicht für ein Programm die Lösung sein, habe ich immer nach spätestens 2 Tagen aufgegeben.
Einmal habe ich einen halben Tag für die Installation verschwendet und hatte dann noch immer Probleme. Habe die Zeit für die Updateinstallation völlig falsch eingeschätzt, weil ich für Linux nur 15 Minuten brauche, bis das Ding komplett eingerichtet ist und läuft. Ein anderes Mal ging das Programm auf Windows genausowenig. Und ein drittes Mal wurde mir die VM nach einem Tag deaktiviert (Den Key dafür hatte ich aus dem UEFI des Rechners ausgelesen, auf dem die VM lief und natürlich kaufe ich mir keine zusätzliche Lizenz, wenn ich schon eine im UEFI habe).
Ich war wirklich komplett offenherzig mit dem System umgegangen, aber es hat mich jedes Mal aufs Neue komplett enttäuscht.
Wie waren die damaligen zeiten doch schön...