Windows 10 Mobile: Neue Bilder zeigen das Lumia 950 und das Lumia 550 für Deutschland
Noch dauert es einige Tage, bis Microsoft am 6. Oktober 2015 seine neuen Lumia-Smartphones offiziell vorstellen wird. Im Internet gibt es aber inzwischen schon viele geleakte Informationen, zu denen sich nun auch zwei neue Bilder gesellen. Zu sehen sind das Lumia 950 und erstmals auch das Lumia 550 samt Rückseite - und auf Deutsch.
Microsoft wird am 6. Oktober 2015 viele neue Hardware-Produkte rund um Windows 10 und Windows 10 Mobile vorstellen. Vor allem die neuen Lumia-Smartphones erzeugen bisher schon viel Interesse, was bei Microsoft wohl auch gutes Zeichen gewertet werden dürfte. Schon seit einiger Zeit gibt es immer mehr inoffizielle Details zu den Geräten, die allerdings auch von sehr offiziell aussehenden Bildern der Smartphones aus durchaus vertrauenswürdiger Quelle begleitet werden.
Der bekannte Leaker Evan Blass hat nun über seinen Twitter-Account ein neues Bild veröffentlicht, dass das Lumia 550 zeigt. Bislang war dieses Smartphone immer nur von vorne zu sehen, nun zeigt sich auch die Rückseite mit dem im Vergleich zu anderen Modellen kleineren Kamera-Fenster. Die Rückseite weist ein silbernes Microsoft-Logo ohne Schrift auf, das auch schon auf anderen Bildern zu sehen war und daher nun vermutlich zum Design aller neuen Lumias gehört.
Interessant ist, dass die Inhalte auf dem Display des gezeigten Lumia 550 auf Deutsch sind, was darauf hinweist, dass Microsoft bereits deutsches Marketingmaterial besitzt. Das macht nur Sinn, wenn das Smartphone auch hierzulande bald erscheinen wird. Das 5 Zoll große Lumia 500 wird vermutlich einen Full-HD-Bildschirm, einen 1 GHz schnellen Snapdragon Quadcore-SoC, 1 GByte RAM und 8 GByte internen Speicher bieten, der durch bis zu 128 GByte per MicroSD-Karte erweitert werden kann.
Auf Anfrage einer Twitter-Followers hat Evan Bass übrigens auch noch ein weiteres Bild eines Lumia 950 veröffentlicht – und da der Follower aus Österreich stammt, ist auch dieses Smartphone auf Deutsch eingestellt.
Quelle: Evan Blass
