Das ging nach hinten los: Microsoft nennt 7 Gründe für Windows 11 und löscht sie wieder
Der Support für Windows 10 läuft in einem halben Jahr aus und Microsoft möchte Nutzer weiterhin zum Wechsel bewegen. Sieben Gründe, die dafür sprechen sollen, hat das Unternehmen wieder offline genommen.
Sieben Gründe, von Windows 10 auf Windows 11 zu wechseln; die hat Microsoft vergangene Woche auf seiner Webseite veröffentlicht, schließlich läuft die Unterstützung für Windows 10 in etwa einem halben Jahr aus. Aufzufinden sind diese aber nicht mehr, denn die Redmonder scheinen nach einer gewissen Zeit eingesehen zu haben, dass die aufgelisteten sieben Gründe für den Wechsel von Windows 10 auf 11 nicht recht überzeugend und sogar fehlerhaft waren, wie Windowslatest herausstellte.
Microsoft scheint nicht hinter seinen Empfehlungen zu stehen
Einer der sieben ausschlaggebenden "Vorzüge" von Windows 11 gegenüber Windows 10 ist das Startmenü. Dieses ist laut Microsoft "übersichtlich, zentriert und super einfach zu personalisieren". So stünde es Nutzern von Windows 11 offen, Kacheln im Startmenü neu anzuordnen oder sogar die Größe des Ganzen zu ändern, um es an die eigene Stimmung unter Windows 11 anzupassen. Wie Windowslatest richtig herausstellt, gibt es im Startmenü aber keine "Kacheln", sondern nur Icons/Symbole.
Über die Personalisierung lässt sich ebenfalls streiten, denn weder lässt sich das Startmenü an die Bildschirmränder verschieben, noch dessen Größe anpassen, was wohl mit die relevantesten Funktionen bei der Anpassung eines Startmenüs sind. Welche sieben (nicht mehr auffindbaren) Vorteile Windows 11 gegenüber dem Vorgänger haben soll, sehen Sie im Folgenden aufgelistet:
- Neues Startmenü
- Snap-Layouts
- Mehrere Desktops: Verwenden Sie mehrere Desktops unter Windows 11, um die Arbeit aufzuteilen.
- Widgets-Board: Microsoft sagt, dass Sie unter Windows 11 personalisierte Nachrichten von MSN erhalten können
- Fokussitzungen: Microsoft sagt, dass Sie mit Fokussitzungen in der Uhr-App, die To-Do und Spotify integriert, produktiv und konzentriert bleiben können
- Windows Hello: Windows Hello unter Windows 11 ist deutlich besser, das ließe sich nicht leugnen.
- Besserer Dunkelmodus
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Windowslatest greift hierzu die Fokussitzungen auf, die drei Monate lang teilweise defekt gewesen sein sollen, was nicht einmal Microsoft selbst aufgefallen sei. Ob diese sieben also wirklich Gründe sind, freiwillig zu Windows 11 zu wechseln, muss letztlich jeder für sich selbst entscheiden. Sie scheinen jedenfalls nicht überzeugend zu sein, sonst hätte Microsoft sie auch online lassen können. Kontrastierend nennt Windowslatest Features von Windows 11, die sehr wohl ein Argument zum Wechseln sein könnten, wie Tabs im Datei-Explorer und im Editor, das Windows-Subsystem für Linux oder das neue Snipping-Tool.
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Quelle: Microsoft via Windowslatest

Startmenu benutze sehr selten. Alles was ich brauche liegt auf meinem 34" Desktop schön sortiert mit "Fences".
Auch postiv was ich gelesen habe,C&C Stunde Null ist nun unter Linux Kompatible also Lauffähig.
Das andere Spiel was ich so zocke geht auch unter Linux.
Was alte Spiele geht ist Linux auch ohne Steam Funktionsfähig.
Dann hängt es somit nur noch von den Programmen ab,damit der Wechsel angehm von statten abläuft.
ALso Windows 11 ist auf der Black Liste,das ist ganz klar.Und ob der Nachfolger besser sein wird,darf bezweifelt werden.
Für mich also klar,wohin die Reise gehen wird,auch was Basteln angeht ich eher ein Noob mit Software bin und sogar schon bei Spielen zum Laufen Kriegen fast verzweifelt gewesen wäre.Gewisse Spiele zum laufen kriegen Wochen gedauert hatte.Bei Programmen es gewiss noch länger dauern könnte.
Naja zum Glück verwende ich keine Tonnen von Software.
Sollten allerdings einige nicht laufen,werde ich auf dauer nicht um Hilfe herum zu kommen.
Da wird es hier bestimmt ein paar geben die sich mit Linux gut auskennen.
Im Youtube-Kanal Mattscreative sind zu Davinci Resolve Studio unter Linux diverse Videos veröffentlicht. Der Creator hat zuletzt CachyOS und Arch Linux genutzt. Wie schwierig das Einrichten tatsächlich ist, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Er hat es aber offensichtlich zum Laufen bekommen, nutzt aber auch Linux bereits seit längerem.
Zu den Kosten - Naja,[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] s Programm ist auch nicht kostenlos, wenn ich es richtig sehe.
Darum habe ich das mit Wine noch nicht ausprobiert.Viel Leistung braucht das Programm ja nicht.Nur einiges an Ram und das wars.Ob es dann das schneiden länger dauern wird durch das,kann ich nicht sagen.Das wäre interessant ob es gehen wird.Naja laut Info soll es mit Linux nicht komppatible sein.Aber mit Wine das müsste man echt ausprobieren.WIrd lustig werden.
Das andere mit dem Videoumwandeln wird eine Workstation mit Windows bleiben.Da sonst nix damit gemacht wird,kann ich ja dort WIndows 10 in Zukunft lassen.Somit habe ich ein Problem weniger,wo ich mir gedanken in Zukunft machen brauche.
Und Deines mit WINE unter Linux zum Laufen zu bekommen?
Darum habe ich das mit Wine noch nicht ausprobiert.Viel Leistung braucht das Programm ja nicht.Nur einiges an Ram und das wars.Ob es dann das schneiden länger dauern wird durch das,kann ich nicht sagen.Das wäre interessant ob es gehen wird.Naja laut Info soll es mit Linux nicht komppatible sein.Aber mit Wine das müsste man echt ausprobieren.WIrd lustig werden.
Das andere mit dem Videoumwandeln wird eine Workstation mit Windows bleiben.Da sonst nix damit gemacht wird,kann ich ja dort WIndows 10 in Zukunft lassen.Somit habe ich ein Problem weniger,wo ich mir gedanken in Zukunft machen brauche.