Windows 10/11: Microsoft ändert Zeitplan monatlicher Feature-Updates
Ab April 2023 wird Microsoft den Veröffentlichungszeitraum für monatliche, optionale Funktionsupdates ändern. Von da an werden Nicht-Sicherheits-Updates immer in der vierten, statt wie zuvor der dritten Woche des Monats bereitstehen.
Es gibt Neuigkeiten zum Ablauf der Verteilung von Updates für Microsofts Betriebssysteme: Der Release-Zyklus für nicht sicherheitsrelevante Updates verschiebt sich um eine Woche. Bisher kamen diese Updates immer in der dritten Woche eines Monats. Ab April dieses Jahres werden die optionalen Funktionsupdates regelmäßig in der vierten Woche des Monats zum Download bereitgestellt.
Microsoft ist der Ansicht, dass diese Verschiebung auf die letzte Woche des Monats nutzerfreundlicher ist. Das US-amerikanische Unternehmen hält den neuen Zeitraum am Monatsende für die beste Möglichkeit für die User, um neue Funktionen und Bugfixes für Windows 11 und 10 zu erhalten. Sicherheitsupdates erscheinen jedoch zu einem anderen Termin.
Die Updates für die Systemsicherheit erscheinen immer in der zweiten Woche des Monats und damit zwei Wochen vor dem neuen Zeitraum für die optionalen Funktionsupdates. Weitere zwei Wochen später werden die Funktionsupdates dann im Rahmen eines Pflicht-Updates für alle Windows-Nutzer veröffentlicht.
Um diese Änderungen der Update-Releases besser verstehen zu können, betrachten wir den Unterschied zwischen den "Feature Updates", "Quality Updates" und Aktualisierungen, die "Moments/Continuous Innovation" genannt werden: Die monatlichen Updates, die neue Funktionen bringen, werden als "Quality Updates" bezeichnet und können so von den großen "Feature Updates" wie dem Windows-22H2-Update unterschieden werden. Chris Morrissey, "Windows and Devices Senior Director of Communications", glaubt, dass diese Änderung zu einer besseren Nutzererfahrung für alle am Update-Prozess Beteiligten führen wird. Zuvor wurden diese Updates mit den Buchstaben "B", "C" und "D" bezeichnet, je nachdem, wann sie im Laufe eines Monats veröffentlicht wurden.
Quelle: Windows Latest

Besitze kein Windoof11. Wiso fragst du mich das?
letztens is mir meine Firefox browser abgeschmiert und der Audio gleich mit. Nach ne neustart wahr alles wieder okay.
Also über technische Neuerungen kann man sicher lange debattieren, und im Hintergrund von Windows
wurde sicherlich über die Jahre auch das eine oder andere nützliche Feature und die eine oder andere
Neuerung eingebaut, auf die man ungern heutzutage verzichten möchte.
Wenn ich mir aber das "Gesamtpaket Windows" anschaue und Windows 8, Windows 8.1, Windows 10
und isb. Windows 11 mit Windows XP, Vista und 7 vergleiche dann ist es schon traurig, was da so
abgeliefert wird.
Angefangen beim, seit 11 Jahren bereits bestehenden, unfertigen Zustand der GUI
der oben genannten Versionen, dem Gegengel mit Onlinezwang, Kundenunfreundlichem Lizenz-Dschungel,
dem Nutzerunfreundlichen Design an jeder zweiten Ecke, dem ständigen entfernen und wieder
hinzufügen von altgedienten Features (bestes Beispiel Startmenü), Hirnrissigen Designentscheidungen.
Die seit Jahren quasi defekte Windows interne Suche, Altlasten aus 20 Jahre alten Windows Versionen,
Halbgaren "neuen" Features, die kein Mensch braucht oder anderen die nicht ordentlich funktionieren,
Metro App-Blödsinn.
Nötigung zu Microsoft-Accouts, nötigen der Käufer ein Upgrade auf neuere Versionen durchzuführen,
nur schwer zu umgehender Hardware zwang, der Technisch nicht notwendig ist (Windows 11),
Gängelung zum OS Wechsel durch "exclusive Features" (hier gerade aktuell: Direct Storage, welches zwar
für Windows 10 angekündigt war, jetzt aber nur noch als "Spar-Variante" implementiert wird)
Kaum performance unterscheide zwischen den aktuelleren Versionen (Teilweise sogar Verluste),
Updateprobleme (und Zwang). Zu dem sieht das ganze Ding bald aus wie MacOS...
Und zu guter Letzt können gut 80% der Nutzer ohnehin nicht mit dem OS umgehen,
aber das ist eine andere Baustelle...