CCleaner: Microsoft PC Manager soll potenziell unerwünschtes Reinigungstool ersetzen
Wenn es nach dem Willen von Microsoft geht, soll der hauseigene Microsoft PC Manager das potenziell unerwünschte Reinigungstool CCleaner bereits zeitnah unter Windows 11 ersetzen.
Wenn es nach dem Willen von Microsoft geht, soll der neue hauseigene Microsoft PC Manager das potenziell unerwünschte Reinigungstool CCleaner bereits zeitnah unter Windows 11 ersetzen, nachdem das Unternehmen aus Redmond das Programm schon länger als eine potenziell unerwünschte Anwendung ("PUA") einstuft. Jetzt ist der Microsoft PC Manager in weiteren Regionen erschienen.
Microsoft PC Manager soll CCleaner & Co. ersetzen
Microsoft war noch nie ein großer Fan von Reinigungstools wie CCleaner, dem Ashampoo WinOptimizer oder AVG TuneUp - vormals TuneUp Utilities - und möchte solche Software unter Windows 11 mit seinem hauseigenen Microsoft PC Manager ersetzen. Nachdem der CCleaner bereits im Juli 2020 als potenziell unerwünschte Anwendung eingestuft wurde, hat Microsoft seine Bemühungen intensiviert, ein eigenes Reinigungstool für sein Betriebssystem zu entwickeln. Der daraus resultierende Microsoft PC Manager hat gerade die Beta verlassen.
Systemwerkzeug erscheint in weiteren Regionen
Der Microsoft PC Manager wurde von der chinesischen Abteilung von Microsoft entwickelt und war im Anschluss an die Betaphase vorerst nur in Mandarin verfügbar, was sich jetzt ändert. Auch Anwender in den USA und anderen Regionen haben jetzt Zugriff auf die neueste stabile Version, welche entsprechend lokalisiert über den Microsoft Store zum Download angeboten wird. Hierzulande ist das kleine Reinigungstool für Windows 11 und Windows 10 noch nicht verfügbar.
Der Nutzen hält sich in Grenzen
Wie auch CCleaner & Co. hält sich auch der Nutzen des Microsoft PC Manager in Grenzen und so stellt das Reinigungstool lediglich eine Sammlung an ohnehin schon in Windows integrierter Funktionen unter einer neuen Benutzeroberfläche dar. Von einem "Boost" der "Performance" kann weder bei Drittanbietersoftware noch bei Microsofts Tool die Rede sein, weshalb solche Software nicht selten auch als "Schlangenöl" bezeichnet wird. Einmal pro Monat die im Betriebssystem implementierte Datenträgerbereinigung zu nutzen, ist ausreichend.
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Quelle: Microsoft via Windows Latest


Was war der Kern der Aussage? Ein Desktopicon macht den Rechner ja nicht langsam.
Ein aus einer Datei bestehendes und nur bei Bedarf gestartetes Programm sehr wahrscheinlich auch nicht.
Abgesehen davon hab ich nie die Korrelation von CCleaner und dem Geschwindigkeitsverlust herausgearbeitet. Wie kommst du darauf?
Das Löschen temporärer Dateien wird es ja nicht sein.
Jedes verdammte Mal, wenn CCleaner auch nur erwähnt wird, werden diese ganzen Schauergeschichten ausgegraben.
Ich kenne einen, der hat von einem gehört dessen Rechner nach der Nutzung explodiert ist.
Direkt aufm Desktop oben links: CCleaner
Was war der Kern der Aussage? Ein Desktopicon macht den Rechner ja nicht langsam.
Ein aus einer Datei bestehendes und nur bei Bedarf gestartetes Programm sehr wahrscheinlich auch nicht.
Das Löschen temporärer Dateien wird es ja nicht sein.
Wenn das Zerstören der Windows-Installationen die Hauptaufgabe von CCleaner ist, sollte sich das doch reproduzieren lassen.
Aber mehr als obskures Geschwafel gibt es zu dem Programm überaus selten. Alle wissen immer nur, dass das halt so ist.
Fast so wie bei dem Corona-Verschwörungspack...
Interessant ist ja, dass offenbar Millionen Leute darauf abfahren, dauernd durch dieses Programm unbrauchbar gemachte Systeme zu haben.
Oder ist es in der echten Welt mal wieder völlig anders?
Meine Windows 10 Installation hat auch schon ein Mainboard Wechsel hinter sich und ein Upgrade auf Win 11 und ist um die 4 Jahre her als ich Windows neu installiert hab. Läuft.