Windows 10: KB5026361 mit Neuerungen und Drucker-Fix veröffentlicht
Microsoft hat zum Mai-Patchday KB5026361 für Windows 10 veröffentlicht. Neben zwei Neuerungen ist auch ein Fix für Druckerprobleme enthalten.
Der im April-Patchday enthaltene Patch KB5025221 hatte neue Druckerprobleme im Gepäck. So streikt etwa die Scan-Funktion von Dokumenten. Manchen Nutzern haben nur neue Druckertreiber direkt von der Herstellerwebseite geholfen. Mit dem Patch KB5026361, welches im Mai-Patchday für Windows 10 enthalten ist, soll dieses Problem der Vergangenheit angehören. Zusätzlich gibt es kleinere Neuerungen und weitere Bugfixes.
Windows 10: Neue Firewall-Regel und Synchronisationsfunktion
So werden die Einstellungen für Region und Sprache nun auf Wunsch im Microsoft-Konto gespeichert, sofern man am PC mit diesem Konto angemeldet ist. Mit dieser neuen Synchronisierungsfunktion lassen sich die Spracheinstellungen auf alle PCs übertragen, auf denen man mit dem gleichen Microsoft-Konto angemeldet ist. Bei der Windows-Firewall lassen sich nun Regeln für Programmgruppen definieren.
An Bugfixes wird die Live-Vorschau mit Thumbnails in der Taskleiste wiederhergestellt. Der Prozess Local Security Authority Subsystem Service soll nicht mehr plötzlich stoppen und für Neustarts des PCs sorgen. Alternativ zum Download via Windows Update in der Einstellungsapp, steht der Patch KB5026361 auch zum manuellen Herunterladen im Microsoft Update Catalog bereit. Wie Microsoft betont, ist dieses Update die letzte Aktualisierung für Windows 10 Version 20H2. Ab sofort ist Windows 10 Version 21H2 die älteste noch mit Sicherheitsupdates unterstützte Version von Windows 10. Technisch basiert auch diese Version auf Windows 10 Version 20H2.
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Sammlung zum Patch KB5026361 für Windows 10:
- Microsoft hat zum Mai-Patchday das Update KB5026361 für Windows 10 veröffentlicht und will damit ein Druckerproblem gelöst haben.
- Wer möchte, kann nun die Einstellungen für Region und Sprache direkt im Microsoft-Konto speichern und mit anderen PCs synchronisieren lassen.
- Bei der Windows-Firewall lassen sich nun Regeln für Programmgruppen definieren.
- Wie Microsoft betont, ist dieses Update das Letzte für Windows 10 Version 20H2. Ab sofort ist Windows 10 Version 21H2 die älteste noch mit Sicherheitsupdates unterstützte Version von Windows 10.
Quelle: Microsoft
