Windows 7: "Höfliche Erinnerung" an Supportende wird ab April eingeblendet
Microsoft beendet im kommenden Jahr den Support für Windows 7. Wer aktuell noch das alte Betriebssystem nutzt, soll ab kommenden Monat entsprechende Hinweise eingeblendet bekommen, die auf den Stichtag, den 14. Januar 2020, aufmerksam machen.
Anfang 2020 zieht Microsoft endgültig den Stecker für Windows 7. Ab dem 14. Januar 2020 stellen die Redmonder den Support für das Betriebssystem ein. Sicherheitsupdates gibt es dann nur noch für Unternehmenskunden bis 2023, wenn diese den Geldbeutel weit öffnen. Damit auch wirklich jeder Nutzer über das nahende Supportende informiert ist, werden ab April 2019 entsprechende Hinweise eingeblendet.
Eine Handvoll "höfflicher Erinnerungen" an das Supportende von Windows 7
Das gab Microsoft in einem aktuellen Beitrag via dem offiziellen Windows-Blog bekannt. Die "höfliche Erinnerung" sollen Windows 7-Nutzer im Jahresverlauf eine "einige Male" zu Gesicht bekommen. So soll ihnen genug Zeit gegeben werden, um auf das aktuelle Betriebssystem Windows 10 umzusteigen. Wer den Stichtag ohnehin schon dick in seinem Kalender angestrichen hat oder sich schlichtweg nicht dafür interessiert, hat die Option, die Erinnerungen abzuschalten.
Zugleich verweist Microsoft auf die Hilfeseite zum Umstieg auf Windows 10 für Windows 7-Nutzer. Zugleich finden sich dort auch Informationen zum Wechsel von Office 2010 auf Office 365, denn auch für das Software-Paket naht das Supportende. Das ist allerdings noch etwas weiter entfernt als jenes von Windows 7. Erst am 13. Oktober 2020 zieht Microsoft auch hier den Stecker und verteilt keine Sicherheitsupdates mehr.
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Wer auch nach dem Supportende nicht auf Windows 7 verzichten möchte, kann das alte Betriebssystem von Microsoft weiterhin nutzen und nach der Neuinstallation aktivieren. Allerdings wird auf die erhöhte Anfälligkeit für Malware sowie weitere Sicherheitsrisiken hingewiesen. Zudem werde der Internet Explorer nicht länger unterstützt. Weitere Informationen zu den Lebenszyklen weiterer Microsoft-Produkte lassen sich in Microsofts Support-Datenbank nachschlagen.
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Da habe ich gleich ein Déjà-vu, Windows XP …. letztendlich benötigte man doch ein anderes, neueres Windows OS.
Ich hatte mich auch eine ganze Zeit gegen dieses,, Pflichtupgrade,, auf Windows 10 gewährt, letztlich, durch einen ,,Unfall,, musste ich den PC Komplet neu aufsetzen.
Den Windows 7 Installation Marathon wollte ich mich nicht aussetzen und habe mir gleich Windows 10 geholt.
So viel anders empfinde ich Windows 10 auch nicht, auch wenn einiges etwas anders aussieht.
Auf meiner Linux Partition habe ich in einer Virtuellen Maschine Windows XP und Windows 7 laufen, der guten alten Zeit wegen ;p
Das OS rückt in den Hintergrund, Dienstleistungen sind gefragt.
Im Privaten versagt MS da ein wenig, Azure und Office sind aber an sich schon eine sichere Sache bei den Firmen - auch wenn die Server wohl vorallem in Deutschland Firmeneigene sind.
Abos sind zudem auch sehr beliebt, da es aus BWL-Sicht planbare Solvenz bedeutet. Adobe macht es seit Jahren vor (wenn auch aus meiner Sicht unfassbar schlecht, aber hier sieht man die Markt-Macht).
Jetzt hat Google auch einen cloud-basierten Gaming-Dienst vorgestellt (Nvidia und Sony schon deutlich länger). IBM hat Red Hat gekauft und hofft auf den großen Sprung im Cloud-Geschäft. Amazon bietet seit Jahren seine Server-Kapazitäten auf dem freien Markt an. Man sieht, wo die Reise hingehen soll. Am Ende haben wir alle nur noch ein Eingabegerät und alles (auch das OS) kommt aus der Cloud. Machbar? Das ist eine andere Diskussion.
Und ich spreche auch nicht stupide 'pro Microsoft', aber bitte die Fakten, die hier auch jeder mit liest, nicht immer so einseitig in den Äther pusten.
Zudem wird lediglich der Support für Clients "beendet", obwohl man auch einfach im Zuge einer Enterprise-Lizenz mit der "Long Term Service Branch" diesen auf 4 Jahre erweitern kann. Auf der Server Seite kann man sogar den 2003er (wohlgemerkt nur in der Cloud) in Azure betreiben und bekommt auch die notwendigen Updates.
Wie mein Vor-Poster so schön in seiner Signatur stehen hat "Die Ursache sitzt meistens vor dem Monitor."
Das OS rückt in den Hintergrund, Dienstleistungen sind gefragt.
Im Privaten versagt MS da ein wenig, Azure und Office sind aber an sich schon eine sichere Sache bei den Firmen - auch wenn die Server wohl vorallem in Deutschland Firmeneigene sind.
Diese Internet-Diskussionen führen wie üblich zu: gegen Windmuehlen kaempfen – Wiktionary