Windows Vista: Gnadenbrot für das ungeliebte OS
Heute in einem Jahr endet der Support für Windows Vista. Das wird wohl nicht viele in ein Unglück stürzen, aber es gibt noch die Vista-Systeme da draußen und deren Besitzer sollten sich nun über die Zukunft Gedanken machen. Auf Windows 7 wechseln und die nächste tickende Uhr im Nacken haben oder doch gleich auf Windows 10 umziehen?
Das ungeliebte Kind der Windows-Familie geht in seine letzte Runde: Der Support für Windows Vista endet heute in einem Jahr endgültig. Wer das Betriebssystem noch einsetzt, sollte sich also langsam nach Alternativen umschauen. Laut Netmarketshare sind die betroffenen Nutzer überschaubar. Vista hat noch einen Marktanteil von 1,41 Prozent.
Die meisten Nutzer haben nämlich nie auf Windows Vista gewechselt oder waren schnell wieder weg. Es lief nicht so fantastisch für Vista, obwohl das System viele wichtige Grundsteine legte. Die aber kamen dann erst unter Windows 7 zum Zug, nachdem die Macken allesamt weitestgehend ausgebügelt waren.
Was bedeutet das Ende des Supports in einem Jahr? Wie bei Windows XP wird dann der Support komplett eingestellt. Es wird vor allen Dingen keine Sicherheitspatches mehr geben. Werden nach dem Support-Ende noch Lücken gefunden, schließt Microsoft diese nicht mehr. Das ist grundsätzlich ein Sicherheitsrisiko für Rechner, die im Internet sind.
Welche Optionen haben Vista-Nutzer? Im Grunde nur Windows 10, denn es ist das einzige Betriebssystem, das von Microsoft noch offiziell vertrieben wird. Kostenlos upgradeberechtigt ist man mit Vista übrigens nicht. Die Regel greift erst ab Windows 7. Wer Shops durchstöbert, kann vielleicht auch noch das eine oder andere Windows 7/8 auftreiben, das aus Lagerbeständen verkauft wird. Das aber ist wie gesagt eine Sache des Glücks. Allerdings steht man dann vor dem Problem, dass der Support von Windows 7 am 10. Januar 2020 endet - man verlängert also nur drei Jahre.

Steam fragt doch nur aus Sicherheitsgründen deine E-Mail ab, da klickst du auf den Bestätigungslink und fertig ist.
Ich sehe da nicht wirklich ein Problem oder gar Gängelung.
Vista ist selbst auf meinem i7-4770K noch gut am Laufen. Es war eine Zeit lang nur zum testen genutzt worden.
Aber mit Service-Pack 2 läuft es sehr gut.
Habe einen Drucker und Scanner welche technisch noch völlig in Ordnung sind.
Nur wegen den Treibern sollte ich diese auf den Müll werfen. NEIN!!!
Vista hat Drucker-Treiber mitgebracht, mit welchen ich auch in der 64-Bit Windows Version meine Druckerpatronen kalibrieren kann.
Windows 7 lädt Treiber aus dem Internet nach und da kann ich meine Druckerpatronen nicht kalibrieren.
Also kurzerhand die Treiber welche mit Windows Vista kommen mit DriverMax exportiert und unter Windows 7 64-Bit eingespielt.
Jetzt kann ich meinen älteren Tinten-Drucker auch unter Win7, Win8 und auch unter Win10 in allen 64-Bit Windows Versionen nutzen.
Beim Scanner ein Ähnliches Spiel.
Treiber gibt es für WinXP und Vista. Sobald aber auf die 64-Bit Windows Versionen geschaut wird, gibt es keinen Treiber mehr.
Also einfach den Treiber des Nachfolger Models meines Scanner probiert und siehe da, der Treiber mit seiner Software geht auch für meinen Scanner.
Bei den ganzen Betriebssystem Updates von WinXP über Vista zu Win7, Win8(.1) und Win10 scheinen viele Geräte die am PC zu nutzen sind einfach von den Herstellern fallen gelassen zu werden.
Das heißt für mich im Umkehrschluss das ich nur noch das Betriebssystem aktualisiere wenn ich sicherstellen kann das die vorhandene Hardware weiter nutzbar ist.
Des weiteren stört mich das immer mehr Software ob Betriebssystem oder Anwendersoftware Hardware-Gebunden wird, indem eine ID aus der vorhandenen Hardware generiert.
Um so mehr ich mit meiner Software an der Hardware gebunden werde, um so weniger werde ich neue Software/Spiele kaufen.
Auch Interesse an neuer Hardware hat dadurch schon stark bei mir nachgelassen.
PC-Spiele werden auch viel weniger von mir konsumiert, da ich mit den ganzen Gängelungen ala Steam, ORIGIN, UPlay die Übersicht und somit die Lust verliere.
Mir reicht schon das Steam mir meldet das ich meine E-Mail aktualisieren soll, obwohl ich seit Jahren ein und dieselbe E-Mail verwende.
Wie kommt Steam an eine zweite E-Mail Adresse von mir und verlangt dann auch noch frecherweise das ich diese doch bestätigen möchte.
Ich will nichts bestätigen!! Nicht an dem einen Tag oder an einem anderen. Ich will nur das die aktuellen Daten so hinterlegt bleiben wie sie sind!
Updates, Abfragen und dauernde Prüfungen von Daten treiben mich in den Wahnsinn.
Vor allem wenn damit ständig neue Probleme einhergehen.
Euch einen schöne Tag.
ich fand Vista toll...
Ab Service Pack 2 spätestens hatte ich mit Vista keine Probleme. War stabil, und die paar Prozent, die es angeblich langsamer als XP war, hab ich auch nicht bemerkt.
Vista ist einfach zu früh rausgekommen. Gut, Fehler hatte es, die hatten Windows 7, 8.0, 8.1 und erst recht Windows 10 auch. Die niedrige Geschwindigkeit lag schlicht daran, dass zum Releasezeitpunkt durchaus noch Singlecore-CPUs und 1-2 GB RAM üblich waren. Und damit läuft Windows 7 genauso beschissen...
Ich mochte Vista von anfang an
Greetz Erok