Windows 11: Fehler verursacht unnötig hohe CPU-Auslastung
Microsoft hat ein Problem-Update für Windows 11 herausgegeben und kann einen Fehler im Datei-Explorer bestätigen, der zu ungewollt hoher CPU-Auslastung führt. Dieses Problem besteht sowohl für Windows 11 21H2 als auch 22H2 und soll im Zusammenhang damit auftreten, dass der "Effektive Zugriff" nicht angezeigt werden kann.
Nachdem Microsoft am 9. Mai neue Updates für Windows 11 ausgerollt hatte, schlich sich ein Fehler in den Datei-Explorer ein, der sich ärgerlicherweise auf die CPU-Auslastung auswirkt. Die Existenz dieses Problems hat Microsoft kürzlich bestätigt und gibt an, dass es sowohl die Windows-11-Version 21H2 als auch 22H2 betrifft. Auf der Statuswebseite der bekannten Probleme und Benachrichtigungen erläutert das Unternehmen aus Redmond, dass die Auswirkungen auf die CPU-Auslastung damit zusammenhängen, dass im Dialogfeld "Erweiterte Sicherheitseinstellungen" die Schaltfläche "Effektiver Zugriff" für freigegebene Daten und Ordner nicht angezeigt wird.
Problem wirkt sich auf CPU aus - Workaround parat
Microsoft erläutert weiter, dass, wenn auf betroffenen Geräten die Schaltfläche "Effektiven Zugriff anzeigen" ausgewählt ist, die Meldung "Wirksamer Zugriff wird berechnet ..." angezeigt wird, aber die Ergebnisse der Abfrage potenziell nicht. Explorer.exe beansprucht möglicherweise weiterhin die CPU, nachdem das Dialogfeld "Erweiterte Sicherheitseinstellungen" geschlossen worden ist. Heimanwender müssen sich aber weniger Sorgen machen, da Microsoft angibt, dass es unwahrscheinlich ist, dass jenes Problem bei Windows-Geräten zu Hause auftrete.
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Sollte das Problem trotzdem für Kopfzerbrechen sorgen, hat Microsoft eine Umgehung parat. Dazu heißt es: "Wenn Sie versucht haben, den 'Effektiven Zugriff' anzuzeigen, können Sie das CPU-Auslastungsproblem beheben, indem Sie Ihr Gerät neu starten oder sich für den betroffenen Benutzer abmelden. Hinweis: Durch das Sperren von Windows wird dieses Problem nicht behoben. Sie müssen sich abmelden."
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Quelle: Microsoft

Ja, mit noch mehr zwängen, mit noch mehr Zusatzsoftware die mitlaufen MUSS, wo alles noch mehr verzahnt ist, ja es wird der Wahnsinn
Es gab keine wirklichen Gründe für die Abschaffung eine Menge guter Features, was ich bezüglich Look&Feel vermisse:
- Windows Aero und Glass Effekte, die dem Desktop einen etwas edleren Look verliehen
- Das alte StartMenue, das alles hatte, was man brauchte unter Vermeidung von unnötigem Schnickschnack und ungünstiger Formatierung der Programmeinträge
Selbst jetzt unter Win10, das ich Win11 definitiv vorziehen würde, könnte ich jedesmal "speien", wenn ich sehe dass Games und einige Programme nicht linksbündig am Bildschirm aufstarten können, weil man da mal aus irgendwelchen idiotischen "Coolness" Gründen die Ränder von Applikationen weggelassen hat.
Das sind jetzt die 8 Pixel am Rand jeder Applikation die fehlen und es sieht total behindert, wenn links immer wieder Teile vom Background zu sehen sind, was man in vielen Situationen nicht möchte. Es ist dann immer wieder eine Plage, das Fenster manuell die 8 Pixel nach links schieben zu müssen.
Ich verstehe es immer noch nicht, wie bescheuert die Entscheider in Redmond seid rund 10 Jahren geworden sind. So eine lausige Qualität müsste man den Leuten, die das verbrochen haben, links und rechts um die Ohren hauen.
Die Windows Test Programme scheinen vom Ansatz her nichts zu taugen. Da sollte man besser Leute mit einem profunden IT-Background fragen. Der jetzige Teilnehmerkreis läßt sich ja offensichtlich solche Dinge auftischen oder wünscht sich vielleicht sogar den einen oder anderen "Schrott", den nachher alle ausbaden müssen.
Sonst hätten wir den Schlamassel in der Form möglicherweise nicht oder zumindest nicht so stark ausgeprägt.
Letzte Woche WIn11 Rollout weltweit in der Firma. Was für ein Scheiß .. Startmenue immer noch mittig und der Ausschalten/Runterfahren Knopf viel zu weit rechts. Erstmal der Umkonfigurationsaufwand und danach kommt direkt der Umgewöhnungsaufwand. Zuhause hätte ich schon längst StartIsBack++ installiert. Aber mein Firmenlaptop ist momentan (glücklicherweise) eh nur der Starter für VMWare basiertes arbeiten remote ... Deshalb: Gesehen -> Geärgert -> Geändert -> ignoriert ....
Fazit: Sympathien für Win11 .. immer noch bei weit unter 0. Es ist ein Bastel OS ... So wie auch schon Win10.
Experimentierbaukasten für Entwickler und letzten Endes immer mehr der Schritt dazu mehr Kontrolle ausüben zu können und uns "wunderschön" mit Cloud Anwendungen zu verzahnen. Reine Online Konten, jetzt auch schon für die Pro Version, sind schon mal die Vorboten für das, was ich als Anwender und Admin überhaupt nicht leiden mag. Volle Abhängigkeit von Microsoft und vom Funktionieren des Internets und den Cloud Services.
Irgendwann gehört einem gar nichts mehr und man hat nur noch ein Nutzungsrecht und darf für alles monatlich blechen. Und wenn Du das nicht tust, dann kannst Du nur noch den Staub vom Rechner wischen oder Linux installieren, was auch nicht voll der Bringer ist. Denn Linux = eines der Unixe mit der geringsten Standardisierung und Qualität. Nur weil jeder es nutzt bedeutet es nicht, dass es wirklich gut ist.
Da drauf reagierte mein bester Kumpel,glaubst du doch selbst nicht das Windows 12 besser als WIndows 11 sein wird.Früher oder später musst du dich damit abfinden,das nicht mehr alls gehen wird oder Software nicht mehr so Optimal funktionieren wird ,wie ich es gewohnt bin.
Er könnte ja vielleicht sogar recht haben.
Es geht also um eine Funktion, die wahrscheinlich in der lokalen Zielgruppe eh keiner kennt oder zumindest nicht nutzt und dann auch noch 3x might.
After installing updates released on May 9, 2023 or later updates, you might be unable to view Effective Access in the "Advanced Security Settings" dialog for shared files or folders. On affected devices, when the "View effective access" button is selected, you will receive the message "Computing effective access...." but the results of the query might not be displayed and explorer.exe might continue to use CPU after the Advanced Security settings dialog is closed.