Crapfixer: Winziges Tool entmüllt Windows 10 und Windows 11
Das äußerst winzige, aber nicht weniger leistungsstarke Systemwerkzeug "Crapfixer" vom Entwickler Belim alias bultbybel entmüllt Windows 10 und in der Version 0.22 jetzt auch erstmals Windows 11 und befreit die Betriebssysteme von Ballast.
Das ausgesprochen winzige, aber nicht weniger leistungsstarke Systemwerkzeug Crapfixer vom Softwareentwickler Belim alias bultbybel entmüllt Windows 10 und in der neuesten Version 0.22.30 jetzt auch erstmals Windows 11 und befreit die Betriebssysteme aus Redmond so von allerlei Ballast. Der Entwickler selbst beschreibt sein 144 KiByte "großes" Systemtool dabei folgendermaßen.
Manchmal ist das Einfache einfach besser als das Ausgefallene. Zwei Klicks: Analysieren, Ergebnisse prüfen, korrigieren und fertig. Kein Drama, keine Komplexität. Manche Projekte kommen und gehen, aber Crapfixer bleibt. Es ist schnell, einfach und im Grunde unzerstörbar. - Belim -
Der Crapfixer, welcher mit dem neuesten Release speziell für Windows 11 optimiert wurde, sehe noch immer aus, "wie etwas auf der Windows-XP-Ära" und genau das war auch beabsichtigt, so der Entwickler. Fast alle Änderungen, die vorgenommen werden können, können über das Tool auch problemlos wieder rückgängig gemacht werden, heißt es auf der offiziellen Projektseite der Entwicklerplattform GitHub.
- Alles, was du wirklich tun musst, ist auf "Analysieren" zu klicken; das Tool überprüft den Status deines Systems und vergleicht ihn mit den ausgewählten Optionen.
- Alles, was rot markiert ist, muss noch repariert werden. Grau bedeutet, dass es bereits auf deinem System eingerichtet ist.
- Dann drücke einfach den Button "CFixer ausführen!" und du bist bereit.
- Anleitung für den Crapfixer (Quelle) -
Auf Wunsch lassen sich auch eigene Plug-ins in das Systemwerkzeug einbinden, wofür ein zusätzliches Zip-Archiv unter der Bezeichnung plugins.zip über die offizielle GitHub-Repository zum Download bereitgestellt wird.
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Quelle: GitHub via Deskmodder

Das wird ein Tool runtergeladen und ausgeführt, anstatt sich zu informieren und selber unnötige Sachen zu deinstallieren.
Mit drei Klicks ist man das aber auch wieder los.
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Hat mal jemand den Sauberen Neustart getestet? Da Windows diese Option serienmäßig mitbringt, sollte man sich das System dabei nicht zerballern und kann problematische Hintergrundprozesse ausloten. Windows schaltet alle (?) verzichtbaren Dinge ab - wenn die FPS dadurch steigen, reaktiviert man schrittweise, bis man die Übeltäter aussortiert hat.