"Windows 10 wird nicht mehr unterstützt": Erste Spieleentwickler warnen vor Support-Ende
Auch wenn die offizielle Gnadenfrist für Windows 10 verlängert wurde, die ersten Spieleentwickler warnen jetzt schon vor dem Support-Ende.
Erst letzte Woche berichtete PCGH ausgiebig darüber, dass Microsoft gewissermaßen in letzter Minute noch ein Jahr Sicherheits-Updates für Windows 10 spendiert - unter bestimmten Umständen und nur im europäischen Wirtschaftsraum. Die ersten Spieleentwickler warnen nun davor, dass ihre Spiele womöglich nicht mehr korrekt laufen.
Capcom warnt vor dem Support-Ende
Auf Steam kann nachgelesen werden, dass Capcom die Unterstützung für Windows 10 einstellt. Konkret geht es um die drei Titel Monster Hunter: World, Monster Hunter Rise und Monster Hunter Wilds. Gerade Monster Hunter Wilds steht nach den Performanceproblemen auf PC noch immer unter Beschuss, auf Steam ist die kurzfristige Zustimmung mit 31 Prozent "größtenteils negativ".
Konkret heißt es, dass die drei genannten Spiele ab dem 14.10. zwar "weiterhin mit Windows 10 spielbar seien", künftige System- oder Titel-Updates aber dazu führen können, dass "das Spiel mit Windows 10 inkompatibel wird". Das klingt zwar etwas nebulös, aber wichtiger ist wohl der Zusatz, dass "Dienste zur Untersuchung von Problemen, die beim Spielen auf Windows-10-Betriebssystemen auftreten, eingestellt werden". Sprich, man wird dann keine Diagnostik mehr bei Bugs durchführen. Das Feedback auf Steam ist entsprechend negativ. Der komplette Wortlaut von Capcom:
Schon im Juli warnte Square Enix bei Final Fantasy 14, dass der Support für Windows 10 zum 14.10. ausläuft. Der Wortlaut war damals ähnlich, "wahrscheinlich" würde FF14 auch noch nach dem Termin laufen, aber man könne bei Problemen, die aufgrund von Windows 10 auftreten, keinen garantierten Support liefern.
Quelle: Microsoft
Den Ankündigungen dürften weitere folgen, weil sich die Entwickler mutmaßlich absichern wollen. Offen bleibt, wie es weitergeht bei den zahlreichen Nutzern von Windows 10. Die weltweiten Zahlen von Statcounter wurden zuletzt aufgrund nicht nachvollziehbarer Unterschiede zwischen den Regionen attackiert, bei Steam nutzt ein gutes Drittel Windows 10, bei PCGH sind die Zahlen noch niedriger.
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Hört doch mal uff, mit der Angstmacherei. Obwohl Angst, Aufregung usw. natürlich Garanten für gute Beteiligung sind.
Und wieder einmal hier auf PCGH ein Märchenerzähler. Diese Community hier ist so was für den PO.
Für mich ist die Switch 2 nix. Keine guten Spiele und sonst nur langweilig. Ich bin gespannt wie ich die Zukünftige spiele so handhaben werde. Steam ist für mich aber out. Und dank ohne sowas bin ich total flexibel. So soll es auch sein. Ob ich ein Spiel jetzt oder erst in einem Jahr oder später kaufe ist mir sowas von egal ,Hauptsache kein Steam. Das ist der Vorteil von nix abhängig zu sein. Es könnte das Internet ausfallen und ich kann es weiter mit LAN mit Freunden zocken. Darum mag ich auch borderlands Spiels so gerne ,bis auf das 4er das gibt kein Lan und darum ist es auch weg von der Liste . Es wird zu dritt bevorzugt im selben Raum. Das geht ja nicht weil dann Steam das wichtige ist und wenn es dann zu dritt online wird es auch schon nicht ohne und das Spielgefühl ist im lan um einiges besser als auf internet wegen Server und so .
Kopierschutz st auch der letzte Müll und vorallem es bremst den PC unnötig und Viren Programm meldet Virus . Echt Müll. Gut das ich das Problem selbst nicht habe.
Ich bin vor einigen Jahren auf GoG umgestiegen, da ich für einige Spiele Mods nutze und der Steam-Client keine Möglichkeit bietet, Auto-Updates nur für diese Titel zu deaktivieren. Sehr praktisch finde ich bei GoG auch, dass man Installationsdateien und Patches separat herunterladen und archivieren kann.
In den letzten Monaten gab es nur einen Titel, den ich dort nicht bekommen habe: Black Myth Wukong. Das Spiel habe ich aber ohnehin wieder aufgegeben – mit Controller war es mir zu fummelig und mit Maus/Tastatur lief es auch nicht rund. Vermutlich schlicht der falsche Spieltyp für mich.
Unterm Strich bin ich mit GoG sehr zufrieden und halte mich bei Steam eher zurück. Zwar habe ich dort noch ein paar Spiele, aber die spiele ich ohnehin nicht mehr, daher stört es mich nicht weiter.
Trotzdem wäre es wünschenswert, wenn man als Steam-Kunde nicht allein aufgrund der Betriebssystem-Version benachteiligt würde.
oder meinst Du nicht? Die werden doch wohl nichts am Protokoll ändern?
Und selbst wenn, dann hat Steam mich auch als Kunde verloren und ich werde dann nur noch GOG in Betracht ziehen. 2031/32 würde ich dann mal schauen, wie es am besten weitergeht.
Ach was war das noch schön, als man sich die Spiele kaufen und selbst runterladen und installieren konnte.
Ich ahnte es .. Steam war ein Fehler.