Windows 10 Build 1903: Aktuelles Update sorgt für Hinweisschleifen auf Neustart
Ein aktuelles Update für Windows 10 Build 1903 nervt aktuell einige Nutzer mit permanenten Hinweisen zum Neustart des Systems, um die neueste Aktualisierung zu installieren, auch wenn das bereits geschehen ist. Mit zwei Workarounds lässt sich das Problem beheben. Die genaue Ursache ist allerdings noch unbekannt.
Das kürzlich veröffentlichte kumulative Update KB4507453 für Windows 10 Build 1903 vom 9. Juli 2019 bereitet einigen Nutzern des Microsoft-Betriebssystems aktuell einige Probleme. Sobald das Update installiert ist, gibt es Aufforderungen zum Neustart in Dauerschleife.
Problem auf Benachrichtigungs-Center zurückzuführen, einfache Workarounds schaffen Abhilfe
Die beziehen sich auf den Neustart zur Aktualisierung des Systems mittels des genannten Updates, auch wenn das schon unlängst installiert ist und im Anschluss mehrere Neustarts durchgeführt wurden. Die Ursache der permanenten Hinweise fände sich im Benachrichtigungs-Center. Das bekomme nicht mit, dass das Update erfolgreich installiert wurde und nervt so die Nutzer mit wiederholten Hinweisen. Wo genau das Problem liegt, ist aktuell jedoch noch unklar.
Wer von dem Problem betroffen ist, dem bieten sich aktuell mindestens zwei Workarounds. So berichtet ein Nutzer auf deskmodder.de, dass sich der Neustart-Hinweis verabschiedet habe, nachdem er der Meldung gefolgt ist und den Neustart über die dazugehörige Info-Schaltfläche anstelle des Windows Update-Fensters durchgeführt hat.
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Die Kollegen von heise.de haben sich mit dem Problem auf einem Testsystem ebenfalls auseinandergesetzt. Dort verschwand der Hinweis, nachdem über das Windows Update nach neuen Aktualisierungen gesucht wurde. Auch Geduld könne das Problem beheben, da Windows 10 selbstständig in gewissen Abständen von mehreren Stunden im Hintergrund nach Updates sucht. Werden keine gefunden, verschwindet wohl auch die Benachrichtigung aus dem Info-Center, heißt es im Artikel.
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Aber einige Fehler wurden erkannt und korrigiert.
Ob MS jetzt auf jede Meldung reagiert, weiß ich nicht.
Das müßte man belegen können.
Ich auch und habe keinen einzigen Fehler erlebt.
Doch.
Beim Update zweier Laptops von 1803 auf 1903 wurde mir mitgeteilt, daß das hardwaremäßig nicht möglich ist.
Und tatsächlich mußte ich erst 1809 mit allen Updates komplett installieren, ehe von alleine das update auf 1903 angeboten wurde und funktioniert hat.
"Hardwaremäßig" war zwar falsch, aber es wurde eine neue, korrekt funktionierende Systemabfrage VOR dem Update durchgeführt.
Das müßte man belegen können.
Beim Update zweier Laptops von 1803 auf 1903 wurde mir mitgeteilt, daß das hardwaremäßig nicht möglich ist.
Und tatsächlich mußte ich erst 1809 mit allen Updates komplett installieren, ehe von alleine das update auf 1903 angeboten wurde und funktioniert hat.
"Hardwaremäßig" war zwar falsch, aber es wurde eine neue, korrekt funktionierende Systemabfrage VOR dem Update durchgeführt.
PB, Dell, Acer und Asus landen reglmäßig bei mir auf der Werkbank mit Updatefehlern von Windows.
Zum allergrößten Teil sind die Geräte älter als 7 Jahre.
MS schein diese Geräte nicht im Testfeld zu haben un diese Hersteller haben anscheinend Platinen mit Spezialfunktionen.
Das testet MS nicht und es kommt zum Crash.
Besonders alte Grafikkarten (ATI 4xxx) sind betroffen.
Oft klappt auch die Benutzerkontenumschaltung nach Abschluß der Installation nicht.
Dann hat man zwei gleiche Benutzerkonten, die beide gesperrt sind.
Nun hilft nur ein Wiederherstellungspunkt.
Hat man keinen, sieht es düster aus.
Neuere Hardware ist fast nicht betroffen.