Acer Liquid Jade Primo: Lumia-950-Konkurrent kostet 599 Euro in Deutschland

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Acer Liquid Jade Primo: Lumia-950-Konkurrent kommt für 599 Euro nach Deutschland (13)
Quelle: Acer

Acer hat im Rahmen der CES 2016 angekündigt, das Liquid Jade Primo noch im Januar für 599 Euro in Deutschland ausliefern zu wollen. Mit einem 5,5 Zoll großen AMOLED-Display, einem Snapdragon 808 sowie Windows 10 Mobile macht es Microsofts Lumia 950 Konkurrenz. Im Preis enthalten ist ein Display-Dock für Continuum.

Nachdem Acer im vergangenen Jahr bereits die Werbetrommel für das Liquid Jade Primo gerührt hat, gibt es jetzt einen Verkaufstermin für den deutschen Markt. Noch im laufenden Januar soll das Smartphone für eine unverbindliche Preisempfehlung von 599 Euro an den Start gehen. Damit erhält das Acer-Flaggschiff die gleiche Preisempfehlung wie Microsofts Lumia 950, auch bei den Spezifikationen gibt es große Ähnlichkeiten.

Zum Einsatz kommt ebenfalls ein AMOLED-Display, das in diesem Fall 5,5 Zoll groß ausfällt und mit 1.920 × 1.080 statt 2.560 × 1.440 Pixeln auflöst. Die Pixeldichte beläuft sich folglich auf 400,5 statt 564,8 ppi. Als Prozessor dient der gleiche Snapdragon 808 aus dem Hause Qualcomm mit zwei Cortex-A57-, vier -A53-Kernen sowie einer Adreno-418-GPU. Acer verspricht eine effiziente Kühlung, um Überhitzungsprobleme zu vermeiden, nennt aber keine konkreten Details. Als Arbeitsspeicher stehen 3 GiByte LPDDR4 zur Verfügung, der Massenspeicher umfasst 32 GByte. Am oberen rechten Rand befinden sich zwei Kombischächte für SIM- und Micro-SD-Karten - das Liquid Jade Primo kann also wahlweise mit zwei SIM-Karten oder je einer SIM- und Micro-SD-Karte betrieben werden. Das Smartphone besteht komplett aus Kunststoff, das gebürstetem Aluminium nachempfunden ist.

Im Lieferumfang enthalten ist ein hauseigenes Display-Dock ohne Aufpreis. Das Liquid Jade Primo wird anders als bei Microsofts Lösung in das Dock stehend eingesteckt, zudem fällt die Anschlussvielfalt mit einem HDMI- sowie drei USB-Anschlüssen (1 × 3.0, 2 × 2.0) nicht so üppig aus. Über ein externes Netzteil kann das Smartphone in der Docking-Station aufgeladen werden. Da das Bedienen per Touch im stehenden Zustand unbequem sein dürfte, bietet sich für die Nutzung von Continuum eine Maus und Tastatur an.

Quelle: Acer (Pressemitteilung), mobilegeeks.de

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    • Kommentare (4)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von moKi24.2 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        AW: Acer Liquid Jade Primo: Lumia-950-Konkurrent kommt für 599 Euro nach Deutschland

        Zitat von DaStash
        Keine Ahnung warum MS das so suboptimal durch Kabelanschluss gelöst hat.
        Ja nicht so elegant wie ein Dock aber wenns auf dem Tisch liegt, kann man den Touchscreen als Trackpad verwenden.
      • Von moKi24.2 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        AW: Acer Liquid Jade Primo: Lumia-950-Konkurrent kommt für 599 Euro nach Deutschland

        Zitat von DaStash
        Keine Ahnung warum MS das so suboptimal durch Kabelanschluss gelöst hat.
        Ja nicht so elegant wie ein Dock aber wenns auf dem Tisch liegt, kann man den Touchscreen als Trackpad verwenden.
      • Von DaStash Trockeneisprofi (m/w)
        AW: Acer Liquid Jade Primo: Lumia-950-Konkurrent kommt für 599 Euro nach Deutschland

        Sieht sehr schick aus, besonders das Dock mit dem stehenden Anschluss ist perfekt. Keine Ahnung warum MS das so suboptimal durch Kabelanschluss gelöst hat.

        MfG
      • Von BladerzZZ Software-Overclocker(in)
        AW: Acer Liquid Jade Primo: Lumia-950-Konkurrent kommt für 599 Euro nach Deutschland

        Warum ist das ding so hässlich? Ich bin kein Fan von diesen Runden (ausgelutschten) Ecken. Wer entwirft den diesen Rotz genau wie damals beim Samung Galaxy S4 und 5.
        Naja wem es gefällt.
      • Von der_flamur Software-Overclocker(in)
        AW: Acer Liquid Jade Primo: Lumia-950-Konkurrent kommt für 599 Euro nach Deutschland

        Zitat
        zudem fällt die Anschlussvielfalt mit einem HDMI- sowie drei USB-Anschlüssen (1 × 3.0, 2 × 2.0) nicht so üppig aus
        Gut, das MS-Dock hat noch einen DP, aber keinen USB 3.0-Port, sondern beherrscht max. USB 2.0. Für externe Festplatten auf jeden Fall interessanter..
      Direkt zum Diskussionsende
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