Windows-12-Release im nächsten Jahr? Intel-Konferenz lässt aufhorchen
Die Veröffentlichung von Windows 12 rückt wohl doch näher: Zur Citi GTC 2023 im vergangenen Monat ist ein Transkript einer Analystenkonferenz mit Intel-Vertretern aufgetaucht, die einen Release des neuen Betriebssystems auf 2024 festlegen.
Nachdem in den vergangenen Tagen aufgrund eines Tweets eines Microsoft-Angestellten Verwirrung um Windows 12 geherrscht hatte, laut dem das Betriebssystem gar nicht existiert, dreht sich der Wind wieder. Denn laut Intel-CFO Dave Zinsner rechnet man beim Chiphersteller definitiv mit einem Release von Windows 12, wie dieser in einer Konferenz zur Citi Global Technology Conference 2023 erklärte. Gewissermaßen beiläufig erwähnt Zinsner in einem Nebensatz, dass ein "Windows-Refresh" im kommenden Jahr ansteht, welcher die Client-Umsätze verbessern soll.
Nun fällt innerhalb des Gesprächs mit Zinsner zu keinem Zeitpunkt der Begriff "Windows 12", doch die Beschreibung eines Refreshes macht zumindest stutzig. Weder die "Moments" genannten Updates noch sonstige Patches wurden bisher als Refresh bezeichnet, was auf eine "echte" Neuauflage von Windows 11 hindeutet.
Die vergleichsweise kleineren Patches eignen sich zudem nur bedingt dazu, um den vom Intel-CFO propagierten Umsatzkatalysator im nächsten Jahr darstellen zu können - auch hierfür kommt also nur ein Windows-12-Release infrage. Ein Veröffentlichungstermin in der zweiten Jahreshälfte 2024 würde auch mit dem dreijährigen Entwicklungszyklus übereinstimmen, den Microsoft für neue Versionen des Betriebssystems einplant, schließlich erblickte Windows 11 im Oktober 2021 das Licht der Welt. Microsoft selbst äußerte sich wie gewöhnlich nicht zu den Spekulationen.
Haben Sie vor, ein Upgrade auf Windows 12 durchzuführen oder bleiben Sie bei einer älteren Windows-Version? Über die Kommentarfunktion können Sie uns Ihre Meinung mitteilen. Zum Kommentieren müssten Sie auf PCGH oder im Extreme-Forum eingeloggt sein. Sollten Sie noch keinen Account haben, könnten Sie über eine kostenlose Registrierung nachdenken, die viele Vorteile mit sich bringt. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln .

Und am Kernel waren seit 2010 irgendwie 10k verschiedene Entwickler beteiligt.
Was ich ja schon erwähnt habe, "solange Windoof die Software binden kann..", und das ist wohl eine Sache der Verbreitung.
Ich arbeite mit Linux und Windows, und ja, weil es einige Software noch nicht zu Linux geschafft hat, gebe ich dir recht.
Solange man sich bei Linux nicht auf eine komplementäre und vorherrschend versorgte Distribution einigt, wird kein einziger Dritthersteller von Software auf diesen Zug aufspringen - vergesst es. Kein Software-Produzent passt seine Programme gleichzeitig für Android, Ubuntu, Debian, Mint und -zig weitere Varianten an, die unter dem Strich nur ein Bruchteil der User nutzt.
Nenne mir mal ein professionelles Redaktionssystem oder eine Buchhaltungssoftware für Linux, gibt es nicht.
Gewerbliche Nutzer steigen dann aus der Not heraus eher noch auf MacOS um.
Von daher hat Incredible recht: Nach dem Rhythmus:
Win XP gut, Vista schlecht, 7 gut, 8 schlecht, 10 gut, 11 schlecht müsste Windows 12 dann wieder besser werden. Warten wir es ab, ich wäre auch froh, wenn man Win 11 überspringen könnte - ohne die halbgare Lösung Linux.
Windows 12 wird wie quasi alle bisherigen Windows Versionen erstmal wieder alles über den Haufen werfen inkl. massiver Designänderungen die keinem Gefallen (außer Microsoft).
Dachte, ich könnte, wenn der Support für Win10 ausläuft, auf ein Win11 wechseln, dass (fast) alle Kinderkrankheiten hinter sich hat und nach zig Patches rund läuft, sowie zuvor entfernte Features (= M$ Philosophie
Aber mit Win12 geht die ganze Chose ja wieder von vorne los!
Muss mich bald echt mal zum zocken mit Linux vertraut machen.