Windows 11: AMD macht Mainboards fit für das 24H2-Update

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Windows 11: AMD macht Mainboards fit für das 24H2-Update
Quelle: AMD

Im Vorfeld der 24H2-Veröffentlichung von Windows 11 hat AMD einen aktualisierten Chipsatztreiber für Mainboards veröffentlicht, der unter anderem offiziellen Support bringt.

Während das nächste große 24H2-Update für Windows 11 abseits neuer Previews noch auf sich warten lässt, hat AMD mit seinem Ryzen-Chipsatztreiber in der neuen Version 6.05.28.016 jetzt offizielle Unterstützung für diverse Mainboard-Modelle hinzugefügt. Dadurch soll gewährleistet werden, dass die Hardware mit der neuen Betriebssystemversion problemlos funktioniert.

In den Release-Notes auf der offiziellen Webseite zum Download geht AMD hinsichtlich der Änderungen durch das Update allerdings nicht unbedingt ins Detail und so werden neben dem hinzugefügten Support lediglich allgemein "Unterstützung für neue Programme" und Fehlerbehebungen genannt. Die folgenden Chipsätze sind für die Treiberaktualisierung in Verbindung mit dem 24H2-Update qualifiziert:

  • AMD WRX90/TRX50
  • AMD WRX80
  • AMD TRX40
  • AMD X670E/ X670
  • AMD B650E / B650
  • AMD X570
  • AMD B550
  • AMD A520
  • AMD X399
  • AMD X470
  • AMD B450
  • AMD X370
  • AMD B350
  • AMD A320

Zudem werden auch alle Ryzen-Prozessorserien ab der Ryzen 2000-Modellreihe (mobil und Desktop) bis zur neuesten Threadripper Pro-Serie unterstützt, während Prozessoren der 2016 erschienenen Ryzen 1000-Serie nicht für das Chipsatztreiber-Update qualifiziert sind.

AMD-Chipsatztreiber: Bekannte Probleme

Das aktualisierte Treiberpaket birgt indes aber wie üblich auch selbst noch bekannte Probleme, darunter dass einige Treibernamen auf nicht-englischen Betriebssystemen möglicherweise in Englisch angezeigt werden. Zudem kann die Deinstallationsübersicht den Deinstallationsstatus fälschlicherweise als fehlgeschlagen anzeigen und gelegentlich das AMD Ryzen Power Provisioning Package (PPKG) nicht installiert beziehungsweise aktualisiert werden.

Wie Windowslatest hierzu berichtet, wird jedoch erwartet, dass AMD in zukünftigen Updates für besagte Treiberbestandteile Abhilfe schaffen wird, sobald Windows 11 24H2 den Stable-Channel im Insider-Programm erreicht, was vermutlich im September oder Oktober dieses Jahres der Fall sein soll. Bis dahin will AMD auch fit für Copilot+ PCs sein.

Ihre Meinung ist gefragt!

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    • Kommentare (40)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Zik7 Software-Overclocker(in)
        Zitat von Farmerbob
        War auch nicht so ernst gemeint.
        Wenn meine Söhne ausgezogen sind, wird Linux mein neues Hobby
        Ja, das weiß ich doch!
      • Von Zik7 Software-Overclocker(in)
        Zitat von Farmerbob
        War auch nicht so ernst gemeint.
        Wenn meine Söhne ausgezogen sind, wird Linux mein neues Hobby
        Ja, das weiß ich doch!
      • Von Farmerbob PC-Selbstbauer(in)
        War auch nicht so ernst gemeint.
        Wenn meine Söhne ausgezogen sind, wird Linux mein neues Hobby
      • Von Zik7 Software-Overclocker(in)
        Zitat von Farmerbob
        Aber ich mag halt die schöne *Bling *Bling Oberfläche
        1992 gab es auch schon Disskusion über unnötige Neuerungen.
        Wir hängen am Tropf von Microsoft.
        Wen es stört geht zu Apple.
        Da ist nicht alles schlecht
        Ich brauche beides nicht! Bin seit einiger Zeit komplett zu Linux gewechselt. Hat alles was ich brauche!
        Und das System macht was es soll, ohne unnötigen Ballast und Kontozwang.
      • Von Waylinkin Software-Overclocker(in)
        Zitat von Farmerbob
        Hätte man immer alles so gelassen wie es ist, hättet ihr doch immer noch Win 3.1
        Änderungen an sich sind ja auch kein Problem. Aber es sollten schon Änderungen sein, die einen Mehrwert haben. Nicht solche, die es für den Kunden schlechter machen.
      • Von IsoldeMaduschen Software-Overclocker(in)
        Zitat von bitsbytes
        - EULA
        - online account Zwang
        - Zwang zu TPM, Secure Boot und neueren CPUs
        - Scheißperformance (ja das meine ich in der Tat so) wegen schlecht designter Kernvirtualisierung
        - Wegen der schlechten Performance werden ältere CPUen nicht mehr unterstützt
        Man sollte in Brüssel nachfragen, warum man Home/Pro User zu den Anforderung zwingt, während die Win11 IoT Enterprise ohne den ganzen Müll läuft. Entweder ist das nur ein Gefühl oder durch den ganzen Schmutz, der bei der IoT nicht vorhanden ist, läuft die Kiste viel schneller.
        Programme von Adobe laufen ebenfalls. Adobe meinte "keine LTSC Unterstützung" genau mein Humor.
        Zitat von bitsbytes
        Also verarschen kann ich mich auch selbst, dass man ein gutes und immer noch performantes System auf den Müll schmeißen müsste wegen eines schlecht designten und völlig überzogenen Security Features ist ja noch schlimmer als geplante Obsoleszenz. Nur weil "Microsoft das so will und nicht besser kann".
        Es geht nur um das Geld. Schmeißt eure PC's / Laptops weg und kauft neues mit ihr die Hersteller unterstützt.

        Würden die Programme, die ich nutze auf Linux laufen, währe ich schon längst weg von Windows :ugly:
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