Windows 11: Microsoft möchte 100 Prozent native Apps liefern
Microsoft hat angekündigt, dass man "100 Prozent native Apps für Windows" entwickeln möchte, um das gegenwärtig schlechte Image, welches insbesondere durch Web-Apps entstanden ist, zukünftig zu korrigieren.
Wie Microsoft in Person von Rudy Huyn, seines Zeichens mitverantwortlich für die Bereiche Windows, Microsoft Store und Datei-Explorer, nun angekündigt hat, möchte das Unternehmen aus Redmond zukünftig "100 Prozent native Apps für Windows" entwickeln. Damit soll das gegenwärtig schlechte Image korrigiert werden, das insbesondere durch PWAs ("Progressive Web Apps") entstanden ist.
Ich baue ein neues Team für Windows-Apps auf! Vorerfahrung mit der Plattform ist nicht erforderlich - worauf es ankommt, sind ausgeprägtes Produktdenken und ein starker Fokus auf die Kunden.
Wenn du bereits großartige Apps für beliebige Plattformen entwickelt hast und Wert auf die Gestaltung bedeutsamer User Experiences legst, würde ich mich freuen, von dir zu hören.
— Rudy Huyn, Partner Architect bei Microsoft
Auf die Rückfrage einiger Entwickler, die wissen wollten, ob es sich um Web-Apps oder native Windows-Apps handeln soll, antwortete Rudy Huyn, dass das neue Team "100 Prozent" native Apps für Windows entwickeln werde.
Einige der sogenannten "nativen Apps" sind heute nur teilweise mit WinUI erstellt, wobei bestimmte Funktionen immer noch auf WebView angewiesen sind. Eine "wirklich native App" würde hingegen vollständig auf das WinUI-Framework zurückgreifen, ohne Komponenten über WebView 2 nachzuladen.
Web-Anwendungen, sogenannte PWAs ("Progressive Web Apps"), stehen seit jeher wegen ihres unverhältnismäßig hohen Ressourcenverbrauchs in der Kritik. Microsoft hatte in den vergangenen Jahren nur wenig Interesse daran gezeigt, diese als native Apps umzusetzen. Das könnte sich zukünftig aber wohl entsprechend ändern.
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Quelle: Rudy Huyn via Windows Latest

Das Ding ist ausschließlich für Arbeit, aber mit 15 Edge Tabs, Teams, etwas PowerPoint, Outlook und ein paar offenen Word Dateien mit eventuell OneNote ist die Kiste einfach direkt am Arsch.
Wenn sie das nicht in den Griff bekommmen werden sie vom neuen Macbook dings da rechts überholt, weil die Software dort einfach viel smoother rennt.