Windows 7: Unübersehbare Warnung nach dem Support-Ende
Ab dem 15. Januar 2020 wird Windows 7 eine Warnung im Vollbild ausgeben, dass es keine Sicherheitsupdates mehr für das Microsoft-Betriebssystem gibt. Allerdings wird sich die Meldung auch ausschalten lassen.
Nach gut und gerne zehn Jahren wird Microsoft nach dem 14. Januar 2020 keine Sicherheitsupdates mehr für Windows 7 ausliefern. Vor dieser Tatsache wird das Betriebssystem ab dem 15. Januar selbst warnen. Es wird eine Meldung im Vollbild eingeblendet, die den Nutzer darüber informiert, dass der Support für Windows 7 eingestellt wurde. Erst wenn der PC-User die Meldung aktiv schließt, verschwindet diese wieder. Um dauerhaft vor der Warnung Ruhe zu haben, wird es allerdings eine Schaltfläche namens "Nicht erneut anzeigen" geben. Verantwortlich für den Hinweis ist das Update namens KB4530734.
Support-Ende gilt zunächst nicht für zahlende Firmenkunden
Für Firmenkunden und Behörden hat Microsoft ein besonderes Angebot. Hierbei kann gegen eine Zahlung pro Endgerät auch weiterhin Sicherheitsupdates für Windows 7 bezogen werden. Der Support des Betriebssystems kann somit bis maximal zum Jahr 2023 verlängert werden. Grundvoraussetzung ist ein Volumenlizenzvertrag und Windows 7 Professional oder Enterprise. Die Gebühren betragen im ersten Jahr 25 US-Dollar pro Endgerät und steigen dann auf 100 US-Dollar pro PC im letzten unterstützten Jahr. Microsoft empfiehlt, auf das neuere Windows 10 zu aktualisieren. Dies ist auch weiterhin kostenlos für Nutzer von Windows 7 möglich. Nur mit dem aktuellen Betriebssystem kann man auch aktuelle Hardware zum Laufen bekommen.
Quelle: Microsoft/Bleepingcomputer
Windows 7: Unübersehbare Warnung nach dem Support-Ende (1)
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Fakten zur Vollbild-Warnung vor Support-Ende von Windows 7:
- Mit dem Patch KB4530734 bekommt Windows 7 einen Vollbild-Hinweis um über das Support-Ende zu informieren.
- Um die Warnung dauerhaft zu schließen wird es die Schaltfläche namens "Nicht erneut anzeigen" geben.
- Ab dem 15. Januar 2020 gibt es keinerlei Sicherheitsupdates mehr für Windows 7.
Quellen: Bleeping Computer, Drwindows, Microsoft

Porting DirectX 12 games to Windows 7 | DirectX Developer Blog
Ich nutze Windows 10 leider weil es sonst mit Treibern zu Problemen kommt --> MacBook Pro.
Auf der Arbeit der Rechner --> Windows 10
Ich finde einige !Kleinigkeiten gut von Windows 10, aber sonst zum kotzen.
Cortana, Diagnosedaten "Einfach" oder sonst was... Es nervt einfach nur. Pop up hier Pop up da, und noch ein Pop Up oben drauf das das wir haben ein Pop up blockiert...
Leider gibt es Dx12 nur für Windows 10.
Mittlerweile kommt gaming on linux immer mehr in Mode, leider taugt sonst kein anderes OS zum spielen.
Ich bin mit OS 10.15.2 derzeit zufrieden, es geht mir nicht auf den Sack und läuft.
Leider kann ich meinen PC nicht auf Hackintosh laufen lassen, wegen meiner Nvidia Grafikkarte. Ich warte seit jahren für eine Ablösung seitens AMD...
Mir kommt auch ein Windows 10 nie niemals auf den Rechner. Ich hab einfach keine Lust, bei einem zudem noch grottenhäßlichen OS erst diesen ganzen Gängelungs und Datenschleuderdreck händisch zum Schweigen zu bringen (was sowieso nicht vollständig möglich ist), nur um dann bei einem zuvor aufgeschobenen Update festzustellen, das MS das einfach mal wieder rückgängig gemacht hat. Nein Danke, so einen Müll kann MS gerne behalten.
Wenn es mit Windows 7 irgendwann partu nicht mehr geht, dann wird ein Linux Derivat auf den Rechner kommen. Da gibt es mittlerweile einige ganz nette Distros, die alles können, was ich benötige.
PS: Manch Älterer in der IT erinnert sich heute noch mit einer Träne im Auge an Novell Netware.