Windows 11 bald mit Wasserzeichen bei nicht-unterstützten PCs

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Windows 11 bald mit Wasserzeichen bei nicht-unterstützten PCs.
Quelle: The Verge

Microsoft hat den Test zum Wasserzeichen bei Windows 11 wohl abgeschlossen, da ein neues, optionales Update ausgerollt wird, um diese Signatur auf PCs mit nicht-unterstützter Hardware einzublenden.

Seit der im Februar veröffentlichten Insider Preview 22557 testet Microsoft ein Wasserzeichen auf dem Desktop, das auf PCs mit nicht-unterstützter Hardware eingeblendet wird. Weitere Auswirkungen hat diese Maßnahme nicht, es dient lediglich als Hinweis. Jetzt schaltet Microsoft einen Gang höher, wie Windowslatest berichtet. Aktuell wird ein optionales Update im Release-Preview-Kanal im Windows-Insider-Programm ausgerollt, welches auf dem Desktop in der rechten unteren Ecke den Schriftzug "Systemanforderungen nicht erfüllt" einblendet.

So lässt sich das Wasserzeichen auf dem Desktop entfernen

Es gibt allerdings eine Möglichkeit, sich dieses Wasserzeichens zu entledigen. Falls das Wasserzeichen stört, lässt sich dieses mit einem Eintrag in "regedit" einfach entfernen.

  • Im Registrierungs-Editor klickt man in der linken Spalte auf "HKEY_CURRENT_USER".
  • Nun sucht man nach dem Eintrag "UnsupportedHardwareNotificationCache" und klickt diesen mit der rechten Maustaste an.
  • Anschließend muss der SV2-DWORD-Wert von 1 auf 0 geändert werden.
  • Den PC neu starten.

Wenn man zwar TPM 2.0 und Secure Boot aktiviert hat, aber einen offiziell nicht kompatiblen Prozessor benutzt, kann man auf Windows 11 umsteigen. Dafür installiert man das Betriebssystem über die ISO-Datei oder das kostenlose Microsoft Media Creation Tool und bestätigt die Warnhinweise bei der Installation. Zur Aktivierung ist dann ein gültiger Produktschlüssel von Windows 10 notwendig. Für Intel-Prozessoren hat Microsoft eine Liste mit allen offiziell unterstützten Modellen erstellt, ebenso gibt es eine derartige Auflistung für AMD-CPUs/APUs und für Qualcomm-SoCs. Microsoft hat in einem offiziellen Support-Dokument erklärt, wie jeder Nutzer von Windows 10 auf das neue Betriebssystem aktualisieren kann. Lesen Sie auf der nächsten Seite, wie sich Windows 11 ohne TPM-Zwang auf jedem PC installieren lässt.

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  1. Seite 1 Windows 11 bald mit Wasserzeichen bei nicht-unterstützten PCs
  2. Seite 2 Windows 11 lässt sich ohne TPM-Zwang auf jedem PC installieren
    • Kommentare (38)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Krabonq Volt-Modder(in)
        Zitat von lucky1levin
        Ist immer so schön leicht gesagt/geschrieben.
        Ok.
      • Von Krabonq Volt-Modder(in)
        Zitat von lucky1levin
        Ist immer so schön leicht gesagt/geschrieben.
        Ok.
      • Von lucky1levin BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Krabonq
        Wer das nicht macht, ist selber schuld.
        Ist immer so schön leicht gesagt/geschrieben.
      • Von Krabonq Volt-Modder(in)
        Zitat von mylka
        wenn man win10 nutzt, dann gibt es aber penetrante werbung, dass man umsteigen sollen. war doch bei win7 genauso,
        MS wird nicht umsonst werbung i m DATEIMANAGER getestet haben
        Ich habe weder bei Win 7 noch Win 10 dergleichen gesehen.
        Liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass ich vieles von dem Tracking-Schund von MS schon seit xp-Antispy usw. blockiere.
        Wer das nicht macht, ist selber schuld.
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von MezZo_Mix
        Ich möchte aber nicht auf Linux setzen. Dann kann ich ja das Gaming gleich aufgeben. Außerdem lassen sich die Wasserzeichen per Registy ausblenden.
        Gaming auf Linux ist zwar umständlich, aber mittlerweile in recht großem Maße möglich, mit stetiger Besserung. Umgekehrt wird die entspannte Nutzung von Windows nach eigenen Vorstellungen immer aufwendiger – es ist nur eine Frage der Zeit und des persönlichen Geschmacks, bis es einfacher ist, sich die tatsächlich gespielten Titel unter Linux einzurichten, als Windows nach jedem Update in die Form zu bringen, in der man es mag.

        Zitat von Marlock
        Du sagst Kalibrierung von RGB etc. Denke du hats die neusten NEWS nicht gesehen das Linux einen neuen bearbeitungs algo bekommt extra dafür.
        Software gibts es fast für alles alternativen auf Linux mittlerweile aber ja wenn du bestimmte Niche Funktionen brauchst kann es ein Problem geben. Also im Grunde sollte es daran nicht scheitern, besonders mit mehr Fokus auf Linux in der letzten Zeit und zunehmenden Interesse sollte auch abseits von Gaming mehr Entwicklung reinfließen. Was ich aber sagen kann ist. Geh nicht Nvidia wenn du Linux nutzt. AMD sind weit aus besser und viel besser Linux support dank OpenSource
        Für private Bastler mag sowas okay sein, aber für Arbeitgeber kann der Wechsel auf eine andere Software monatelange Produktivitätseinschränkungen bedeuten. Einige Anwender haben schon Jahre gebraucht, um sich von Word XP auf Word 07 umzustellen; an Open/Libre Office sind schon manch ambitionierter Projekte gescheitert. Dabei ist die Software funktional wirklich verdammt nah beieinander, auch bei Namen und Zusammenstellung der Funktionen. Von diversen Adobe-Produkten auf Linux-Alternativen umzusatteln ist eine ganz andere Hausnummer. Wenn dann ein paar Monate später auch noch irgend ein neues Feature bei den Windows-only-Marktführern erscheint, dass Open Source erst Jahre später einen funktionieren Gegenpart erhält, springt der Chef im Dreieck. Umgekehrt sind die für privaten Anwender astronomischen Preisunterschiede für Unternehmen weitaus geringer, insbesondere wenn man weiterhin professionellen Support bzw. einschlägig erfahrene ITler haben will.

        Zitat von Maverick3k
        Windows 11 ist halt Open Beta. Die Erkenntnisse (welche Drangsalierungen funktionieren und wo der Shitstorm zu groß ist) werden dann in Windows 12 einfliessen. Haben ja immerhin schon die Arbeit am Nachfolger begonnen.
        Ich dachte, Windows 10 wäre die Beta von Windows 11?
      • Von wuselsurfer Kokü-Junkie (m/w)
        Manchmal frag ich mich, was die Entwickler von microsoft so denken.
        In letzter Zeit immer öfter.

        Nun haben sie auch noch den letzten Wechselwilligen verschreckt.

        Auch wenn der auf alter Hardware rumgurkt, hätte er sich doch vielleicht dann mit Win 11 auf dem neuen PC abgefunden, weil sie es ja gewohnt sind.

        Na gut, auf neuer Hardware gibt es ja nichts anderes.
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