Windows 11: Gibt es bald günstige PCs mit Werbung und Windows-Abo?
Microsoft sucht derzeit nach neuen Managern, die sich um ein neues Businessmodell kümmern sollen. Eventuell gibt es bald günstige PCs mit Werbung und Office- oder Windows-Abo.
In Zeiten der hohen Inflation wird alles teurer, dazu zählen auch Hardware und sogar digitale Abonnements. Microsoft sucht nach einem Ausweg, um künftig neue, günstige PCs anbieten zu können. Laut einer Stellenausschreibung wird ein Principal Software-Engineering Manager gesucht. Hierbei soll sich der Manager rund um neue, kostengünstige PCs mit Windows 11 kümmern. Explizit geht es darum, wie mit Werbung und einem Abo-Modell der Verkaufspreis von neuen Computern gedrückt werden soll.
Kommt das Cloud-Windows?
So könnte es etwa in der Websuche eine Einblendung von Werbeanzeigen geben. Wenn man also auf die Suchlupe in der Taskleiste klickt, könnte man nicht nur die letzten Suchanfragen sehen, sondern auch entsprechend gekennzeichnete Werbeanzeigen. Gemeinsam mit Hardwareherstellern sowie Bing Ads soll der Manager derartige Ideen entwickeln. Zudem sollen verschiedene Abo-Modelle für einen steten Geldfluss sorgen. Neben der Integration von Microsoft 365 inklusive Office-Programmen könnte es sich dabei auch um Windows 365 handeln. All diese Ideen sollen ausschließlich bei Low-Cost-PCs zum Einsatz kommen und nicht bei teureren Komplett-PCs. So sollen neue Windows-Computer zu Preisen von weniger als 350 Euro möglich werden. Traditionell hindern unter anderem die Lizenzkosten für Windows die Hardwarehersteller daran, ihre neuen PCs günstig anzubieten. Allerdings graben Chromebooks zu Preisen ab rund 150 US-Dollar im Einsteiger-Segment Marktanteile ab, die Microsoft gerne mit Windows besetzt sehen möchte. Aktuell stellen die 250 US-Dollar teuren Laptops mit Windows 11 SE die günstigste Möglichkeit für einen neuen PC dar, wobei nur Bildungseinrichtungen Zugriff auf diese Notebooks haben.
Seit August 2021 gibt es exklusiv für Unternehmenskunden das Abo-Modell Windows 365. Hierbei kann man sich einen PC mieten. Die kleinste Zusammenstellung eines Cloud-PCs, die zur Verfügung steht, kostet für kleine und mittelständische Unternehmen pro Benutzer und Monat 21,90 Euro und ist ausgestattet mit 1 vCPU, 2 GiByte RAM und 64 GByte Speicher. Theoretisch könnte es Thin Clients geben, die mit schwacher, günstiger Hardware ausgerüstet sind und sich via Internetverbindung mit Windows 365 verbinden. Noch ist unklar, ob das Cloud-Windows wirklich auch für private Anwender veröffentlicht wird.
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Sammlung zu künftigen, günstigen PCs mit Windows 11:
- Microsoft sucht nach Ideen, um günstige PCs mit Windows 11 zu ermöglichen. So könnte es etwa in der Suche auf der Taskleiste eine Einblendung von Werbeanzeigen geben.
- Zudem sollen verschiedene Abo-Modelle für einen steten Geldfluss sorgen. Neben der Integration von Microsoft 365 inklusive Office-Programmen könnte es sich dabei auch um Windows 365 handeln.
- All diese Ideen sollen ausschließlich bei Low-Cost-PCs zum Einsatz kommen und nicht bei teureren Komplett-PCs.
Quelle: Microsoft

Alles was man tun konnte (Treiber-DDU/Neuinstall, andere Slots, Einstellungen ohne Ende) hatte ich schon erfolglos probiert also hab ich den Support von MS und NVidia getestet.
NVidia hat nach 3 Mails hin und her nur noch gesagt "sende uns die Karte du kriegst ne neue" obwohl 100% klar war dass die Karte kein Problem hat.
MS hat im Wesentlichen nur auf irgendwelche Seiten von ihnen verwiesen wo inhalte stehen die erstens nichts mit dem problem zu tun hatten und zweitens völlig banal waren ("Wie installiere ich einen Grafiktreiber" und so). Da war weder Mühe noch individueller Support da, nur völlig sinnlose Standardtextblöcke.
Am Ende hab ich Windows plattgemacht, neu installiert und zack es lief. Was das Problem war werde ich nie erfahren.
Wenn dus mal über den Support von Microsoft versucht hast weißt du auch warum.
Wenn dus mal über den Support von Microsoft versucht hast weißt du auch warum.