Windows 11: KB5035942 soll Ryzen-Probleme beheben
Kurz vor Monatsende hat Microsoft für Windows 11 mit KB5035942 ein neues optionales Update veröffentlicht, welches sich den kürzlich aufgetauchten Ryzen-Problemen widmet. Eine Erwähnung in den offiziellen Releasenotizen finden diese aber weiterhin nicht.
Im Zuge des monatlich stattfindenden Patchdays hatte Microsoft am 12. März 2024 für Windows 11 22H2 und 23H2 den KB5035853-Patch veröffentlicht. Das kumulative Update sollte eigentlich einige Verbesserungen in puncto Sicherheit bereitstellen, doch sind in den fast drei Wochen seit dem Release einige Probleme nach der Installation des KB5035853-Patches aufgetaucht: Nutzer berichteten nicht nur von wiederkehrenden Bluescreens of Death (BSOD), sondern auch von geminderter Performance bei Ryzen-APUs, wie sie etwa im Asus ROG Ally zu finden sind.
Seit vergangenem Dienstag gibt es mit KB5035942 ein neues optionales Update für Windows 11 22H2 und 23H2, welches die Betriebssysteme auf die Build-Versionen 22621.3374 respektive 22631.3374 hievt. Featureseitig werden analog zum jüngsten Windows-10-Patch KB5035941 neue Widgets zum Sperrbildschirm hinzugefügt - und die eingangs erwähnten Ryzen-Probleme behoben, wie das Portal Windows Latest berichtet. Eine Erwähnung finden diese im offiziellen Changelog zu KB5035942 allerdings nicht, weshalb wir uns hier auf die gemeldeten Nutzerberichte berufen.
Demzufolge sollen nach Installation des K5035942-Patches, welches wie gewohnt per automatischer Windows-Update-Funktion oder dem Microsoft Update Catalog heruntergeladen werden kann, die Performance-Probleme und FPS-Einbrüche des Asus ROG Ally nicht mehr auftreten. Auch weitere AMD-Systeme, die hiervon betroffen waren, sollen nach dem Update wieder ordnungsgemäß laufen. Konkreter werden diese Aussagen allerdings nicht. Auch Microsoft selbst hat sich zu keinem Zeitpunkt seit dem Auftreten der Ryzen-Probleme im Zuge der März-Patches zur Thematik geäußert - ebenso still und heimlich wurde deren Behebung durchgeführt.
Quelle: Windows Latest


Ist ja nicht so als hätten Intel, Nvidia und Microsoft keine Probleme, haaa
Ryzen5 7600X werkelt auf ein A620 billig Board als zweit PC mit einer Intel ARC.
Radeon 6700X mit einer Intel CPU im Hauptrechner.
Beide Geräte machen ihre Arbeit und laufen mit Win11.
Man sollte für ein Produktivsystem nur keine neu erschienenen CPUs kaufen. Das BIOS / AGESA von Zen 4 sollte mittlerweile aber auch iO sein und dieser Bug lag ja an Windows.
Du glaubst doch nicht das Microsoft jedes Update mit Amd/Nvidia/Hersteller xy prüft.
zumal es häufig nur einzelne systeme betrifft. Was in der evaluierungs Phase bei Microsoft nicht auffällt.
AMD ist nach so langer Zeit offensichtlich immer noch unfähig mit anderen Software Entwicklern auf Augenhöhe zusammen zu Arbeiten !?
Spieleentwickler streichen ganze AMD Features aus ihren Games raus weil sie nicht funktionieren !
Zb:
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Einer der Gründe warum ich schon lange NICHTS mehr für mich persönlich von AMD Kaufe .
Schließlich kann man für den sofort entrichteten vollen Kaufpreis auch ein möglichts sofort fehlerfrei funktionierendes voll leistungsfähiges Produkt ( Hardware und Software )erwarten .
Nur eben nicht von AMD da muss nach Kauf das Produkt erstmal ein paar Monate oder Jahre reifen .....