Windows 11: Explorer soll Bug mit extrem hoher Speicherbelegung verursachen
Nutzer beklagen, dass ihre Geräte mit Windows 11 einen sehr hohen Speicherverbrauch vorweisen, was außerdem die Gesamtleistung beeinflussen soll. Derzeit sieht es danach aus, dass dies durch ein Update des File Explorers verursacht wird. Microsoft soll aber bereits eine Lösung gefunden haben.
Nachdem Windows 11 am 5. Oktober offiziell ausgerollt wurde, hieß es, dass es nur wenige bekannte Probleme mit dem neuen Betriebssystem gegeben habe. Jedoch klagten Nutzer, die Windows 11 gerade auf AMD-Systemen installiert hatten, über einen erheblichen Leistungsrückgang. Verantwortlich dafür sollen u. a. die Sicherheitsfeatures VBS und HVCI gewesen sein. Microsoft stellte aber noch für Oktober Besserung in Aussicht.
File Explorer soll hohe Speicherbelegung verursachen
Wenn das nicht schon genug wäre, scheint es nach Informationen von Windowslatest bei Windows 11 nun einen neuen Bug zu geben, der eine extrem hohe Speicherbelegung verursache. Dadurch werde die allgemeine Performance des PCs in Mitleidenschaft gezogen und somit die Leistung in Spielen negativ beeinflusst, was wiederum in Framedrops resultiere. Darüber sollen sich Windows-11-Nutzer bei Reddit und in Foren beschwert haben. Der Übeltäter scheint mit dem File Explorer bereits ausfindig gemacht worden zu sein.
Bei Windows 11 bewahrt der File Explorer das bekannte Design von Windows 10, welches aber nun auf WinUI basiert und mit neuen Symbolen, moderneren Steuerungen und Schaltflächen sowie anderen visuellen Tweaks daherkommt. Laut Windowslatest, die sich auf Nutzerberichte berufen, scheint es so, als sei die neue Version des File Explorers für die hohe Speicherbelegung bei Windows 11 verantwortlich. Der Prozess, der im Task-Manager als "Explorer.exe" gelistet wird, soll demnach einen Spike der Ressourcen bei 70 bis 99 Prozent verursachen und in manchen Fällen konstant den Prozessor beanspruchen, so die Berichte der Nutzer. Jene sollen außerdem bemerkt haben, dass der Speicherverbrauch des File Explorers immer dann steigt, sobald er geöffnet wird.
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Microsoft scheint schon eine Lösung parat zu haben
Dieser Bug soll bereits im vergangenen Monat von Windows Insidern gesichtet und danach von einigen Nutzern im Dev-Channel überprüft worden sein, bevor Windows 11 endgültig veröffentlicht wurde. In einem Post im Feedback Hub, merkte Microsoft im vergangenen Monat an, dass sie "Änderungen am Build 22454 mit einbezogen haben, um einige Probleme zu mildern, die bei der Verwendung des File Explorers undichte Stellen verursachten." Dies soll Windowslatest zufolge andeuten, dass Microsoft schon eine Lösung gefunden habe und diese möglicherweise mittels eines separaten Patches umsetzen wird.
Quelle: via Windowslatest

Aber bei mir läuft es auf zwei System gut. Die Bug´s werden sie mit Update halt dann beheben. Sehe ich also locker
Bug?
Bis die ganzen Bugs behoben sind, bleibe ich noch auf W10.