Windows 11: RAM-Anforderungen verdoppeln sich durch Copilot und KI-Features
Microsoft hat die Mindestanforderungen für die Menge an Arbeitsspeicher in KI-PCs festgelegt und dabei geklotzt und nicht gekleckert. Durch den Copilot und generative KI-Features werden unter Windows 11 mindestens 16 GiByte vorausgesetzt.
Wie das renommierte Marktforschungsunternehmen TrendForce jetzt berichtet, hat Microsoft die Mindestanforderungen für die Menge an Arbeitsspeicher in KI-PCs nun festgelegt und dabei geklotzt und nicht gekleckert. Durch den Einsatz des Copilots, dem KI-Assistenten, welcher mit Windows 11 23H2 eingeführt worden ist, sowie generativer KI-Features werden unter Windows 11 nun mindestens 16 GiByte vorausgesetzt. Zuvor wurden noch 8 GiByte als ausreichend erachtet.
KI-PCs mit Windows 11 sollen RAM-Nachfrage ankurbeln
Wie das Marktforschungsunternehmen weiter ausführt, sollen zukünftige KI-PCs, die in diesem Jahr so richtig an Fahrt aufnehmen sollen, damit auch die Nachfrage nach Arbeitsspeicher entsprechend stark ankurbeln.
Microsoft hat die Mindestanforderung für DRAM in KI-PCs auf 16 GiByte festgelegt. Langfristig geht TrendForce davon aus, dass KI-Systemen einen Anstieg der jährlichen Nachfrage nach DRAM auslösen werden, wobei die Upgrade-Trends diese Nachfrage weiter ankurbeln werden.
- TrendForce -
Auch auf die Wahl der entsprechenden CPU respektive APU könnte Microsofts verstärkter Einsatz von generativer künstlicher Intelligenz einen entscheidenden Einfluss haben. Das Unternehmen aus Redmond setzt für eine vollumfängliche Nutzung aller neuen KI-Features von Windows 11 eine Prozessor voraus, der mindestens 40 TOPS ("Trillion Operations per Second") bereitstellen kann.
AMD, Intel und Qualcomm rüsten ihre Chips für KI
Die nachfolgenden SoCs und APUs verfügen bereits über einen entsprechenden dedizierten Neuralprozessor, eine sogenannte NPU ("Neural Processing Unit"), mit einer KI-Rechenleistung von 40 TOPS und mehr, oder werden noch im Laufe dieses Jahres mit einem entsprechend performanten KI-Chip vorgestellt:
- Qualcomm Snapdragon X Elite
- AMD Ryzen 9040U/H ("Strix Point")
- Intel Core Ultra Series 2 ("Lunar Lake")
Diese Wahl wird auch durch den Bedarf an schnellerer Datenübertragung angetrieben; DDR5-Speichergeschwindigkeiten reichen laut JEDEC-Standards offiziell von 3.200 bis 6.400 MT/s, während LPDDR5x bereits 7.500 bis 8.533 MT/s bereitstellen kann, was KI-PCs unterstützt, die eine schnellere Sprachverarbeitung und Reaktionsfähigkeit benötigen, so TrendForce in seinem Bericht zur aktuellen Marktentwicklung.
Folglich prognostiziert TrendForce, dass LPDDR(X) in diesem Jahr etwa 30 bis 35 Prozent der DRAM-Nachfrage im PC ausmachen wird, wobei auch künftige Steigerungen von den Spezifikationen der KI-CPUs bestimmt werden, was zu einem weiteren Anstieg der LPDDR(X)-Nutzung in zukünftigen Computersystemen führen wird.
- TrendForce -
Damit sollte ein Großteil der 2024 vorgestellten Notebooks über mindestens 16 GiByte in der Basiskonfiguration verfügen, während kommerzielle (Enterprise-)Notebooks je nach den Anforderungen des Unternehmens auf 32 oder sogar 64 GiByte skalieren können. Diese Entwicklung sie insbesondere für die DRAM-Industrie ein gutes Zeichen, wie TrendForce abschließend attestierte.
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Quelle: TrendForce

Wer sich 16 GB geholt hat, dann weil er die 16 GB braucht oder etwas Luft nach oben haben möchte.
Wir leben im Jahr 2024 .. ich öffne und schließe nicht jeweils nur eine Applikation.
Wenn jetzt also KI noch dazukommt, dann sollte man tunlichst in Richtung 32 GB denken.
Ich habe vor ein paar Wochen auf 64GB erhöht, weil DRAM Preise steigen sollten...
Aber wegen anderer Applikationen, definitiv nicht für KI, das kann Microsoft gerne für sich behalten,
wird das erste sein, was ich deaktiviere. Bloss nicht noch ins System integrieren, das kommt gar nicht in Frage.
Wobei ich es schon echt ätzend finde, wieviel an Memory das verbraucht.
Scheint ja wirklich ne echte Bloatware zu sein.
Dann lieber selbst bei Bedarf den Browser öffnen und die Anfrage eintippen.
Dann weiß man wenigstens, was man an Daten nach außen hin preisgegeben hat.
Was in dem Papier steht geht nur nicht. Irgendwelche Ziele in 2030 hört sich gut an. Aber genau das ist der strategische Fehler: Es klappt nicht! Die Zielangaben sind Nonsens und wenn dass chatdingsda so schlau wäre wies sein soll hätts das auch geschrieben. Die Ziele suggerieren den Leser*innen: Es wird was getan und die "anspruchsvollen" Ziele werden damit erreichbar. Aber zur Zeit sind die Emissionen immer noch viel zu hoch. Trotz der Ziele die da so nett seit 10, 20 etc. Jahren genannt werden. Das liegt daran das solche Texte als erstes in der Schublade landen. Ende.
Auf dem Paper fehlt das! Die Ziele werden so nicht erreicht. Sie sind nur Propagandapapiere.
Auf dem Blatt Papier fehlt dazu das was wichtig ist. Oder im Umkehrschluss warum die Ziele nicht erreicht werden können. Unerwähnt bleibt, welche taktischen Prioritäten sofort werden gesetzt werden müssen, um jetzt Impulse zu setzen damit nicht weiter wie bisher gepennt wird.
Schon die Gebäudesanierung funzt seit Jahrzehnten nicht. Also sind die Ziele 2030 bei der derzeitigen Sanierungsquote unerreichbar. Derartige Gebäude sind damit nicht mit erneuerbaren zu bewirtschaften. Egal wie hoch die Ziele bei den Erneuerbaren gesetzt werden, es wird zu teuer für den Gebäudebetrieb. Die Sektorkopplung wird so nicht passieren. Zu teuer!
Wirtschaftliche Anreize für Investionen in Erneuerbare sind auch ein großes Problem. Die Absatzmärkte fehlen schlichtweg. Haben wir ja gesehen als Merkel und Co die Wind- und Solarbranchen gezielt an die Wand fahren ließen. Ausbau der Windparke: Zeitweise Null.
Intelligente Stomnetze werden nicht mal erwähnt. Sektorenkopplung ist ohne die Vernetzung der Märkte über intelligente Netze nicht möglich. Das System ist dann wirtschaftlich noch nicht mal möglich geschweige denn tragbar.
Noch nicht mal die Elektromobilität wird als systemkritisch eingestuft, denn die wird die stabile Stromversorgung mit Erneuerbaren extrem belasten wird sie nicht "intelligent" an den Rollout angepasst. Hier fehlen auch intelligente Netze, Sektorkopplung; Messinstanzen; KI und (soziale) Anreizsysteme. Sprich CO2-Abgabe, E-Mobile als Stromspeicher etc.
Dann sollte der Hinweis kommen das es immer mehrere Szenarien zu geben hat. Diese sind dann politsch, volkswirtschaftlich und betriebwirtschaftlich (individuell) abzuwägen: Kostenarten, Gesetze, Effizienz.
Beispiel für "ein" Szenario: Staaten wie Dänemark sind "unserer" Klimapolitik locker 20 Jahre im voraus. Die bauen dort Wärmepumpen im Megawattbereich die ganze Stadtteile mit Wärme versorgen. Damit werden bspw. wirtschaftliche Anreize gesetzt Windparke zu betreiben. Und dass profitabel für den Betreiber und die Bürger*innen. Ein solches "zentrales Megawatt-Szenario" wäre ein Typ von Szenarien mit denen sich die Kosten und Erträge für die Akteure bzw. Marktteilnehmer hinreichend und valide bestimmen ließen.
Es wäre mit anderen Szenarientypen vergleichbar die bspw. "dezentraler" wären. Dezentrale Szenarien sind aber teurer für die Bürger*innen. Dh, jede/r muss die Wärempumpe für sich selbst betreiben, was die Akzeptanzprobleme erhöht. Das ist von erheblicher Bedeutung. Deshalb müssen verschiedene Ausbauszenarien bereitgestellt und gesellschaftlich wählbar sein.
Dazu hätten zumindestens Hinweise oder Andeutungen kommen müssen, dass immer mehrere Szenario zu entwickeln sind um die volkswirtschaftlichen als auch individuellen Kosten eines Szenarios darzustellen zu können und um es mit anderen Ausbauszenarien vergleichbar zu machen.
Oder habt Ihr Bock das Euch die Kosten der Energiewende im Wesentlichen zugeschoben werden?
Deswegen ist das Gedöns und fast völlig unbrauchbar. Einfach nur Quark weil in dem Text viele entscheidungsrelevante Grundvariablen fehlen. Das zugrundelegende Modell (Text) ist daher unvollständig. Deswegen sagt der Professor geben sie mir ein vollständiges Expose auf einer Seite. Hä? Spinnt der? Nee.
Aus einem unvollständigem (mathematischen) Modell können aber keine hinreichenden, alternierenden Szenarien abgeleitet und entwickelt werden mit denen die operativen Schritte bzw. Maßnahmenerträge und -kosten (in etwa) bestimmbar wären.
Schöne Grüße. Aber da denkt ich doch lieber selbst. Obwohl ich mich mit der Thematik nur selten beschäftige ist mir das einfach zu dünne Luft.
RAM ist doch wirklich das, was zu Haufen da ist.
Wünschte, Spiele würden mehr daraus machen.